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Gashi soll beim FC Aarau der zuletzt vermisste Leader sein. bild: twitter/fcaarau1902

Interview

Warum Shkelzen Gashi zum FC Aarau zurückgekehrt ist und was er sich dort erhofft

sebastian Wendel / ch media



Hinter Shkelzen Gashi liegt ein schwieriges Jahr: Weil der US-Klub Colorado Rapids im März 2019 entschied, auf die Dienste des albanisch-schweizerischen Stürmers zu verzichten, absolvierte er während des ganzen Jahres weder ein Mannschaftstraining noch ein Spiel.

Den bis Ende 2019 gültigen Vertrag aufzulösen und schon früher in die Schweiz zurückzukommen, wäre möglich gewesen, hätte aber den Verzicht auf über eine Million Franken Lohn bedeutet, da in Nordamerika die Spieler ihre Verträge nicht mit den Klubs, sondern mit der Liga abschliessen. So hielt sich Gashi fit für den Fall, dass sich ein anderer US-Klub seine Dienste sichert.

Der FC Aarau war bereit, bis Anfang 2020 auf Gashi zu warten hatte damit einen Vorteil gegenüber anderen Vereinen, die ebenfalls um den 31-Jährigen warben. Im Trainingslager im türkischen Belek treffen wir Gashi in der Hotellobby zum Interview. Er blickt auf das Abenteuer USA zurück und erklärt seine Rückkehr in die Challenge League.

Maierhofer und Rossini verlassen Aarau

Der FC Aarau hat sich mit Stefan Maierhofer auf eine vorzeitige Auflösung des noch bis im Sommer gültigen Vertrags geeinigt. Der 37-jährige Österreicher war im September 2018 zum Challenge-League-Verein gestossen und hatte mit zwölf Toren massgeblichen Anteil am Erreichen der letztlich verlorenen Aufstiegs-Barrage. In der Hinrunde der aktuellen Saison erzielte er nur noch zwei Treffer. Auch der Vertrag mit Stürmer Patrick Rossini wurde aufgelöst, er wechselt zum FC Chiasso. (pre/sda)

Shkelzen Gashi, Sie sind Schweizer Meister, zweifacher Super-League-Torschützenkönig und EM-Teilnehmer mit Albanien. Warum haben Sie nach vier Jahren in den USA für Ihre Rückkehr in die Schweiz den FC Aarau gewählt?
Mein Instinkt war auf und neben dem Platz immer mein wichtigster Ratgeber. Und er sagt mir, der FC Aarau ist in meiner Situation der richtige Klub. Seit meinem Weggang 2012 habe ich viele Erfahrungen gesammelt, bin reifer geworden und möchte nun dem Klub helfen, so schnell wie möglich wieder in die Super League zu kommen. Denn da gehört der FCA hin.

Viele ehemalige Spieler und Trainer sagen, sie können sich eine Rückkehr zum FC Aarau vorstellen. Wegen der familiären Atmosphäre. Gilt das auch für Sie?
Wenn ich an die vergangenen Jahre zurückdenke, sehe ich wunderschöne Bilder aus der Zeit in Aarau. Ich erinnere mich an die Begeisterungsfähigkeit der Aargauer für ihren FCA, die Menschen im und um den Klub sind bodenständig und sehen nicht nur den Fussballer, sondern auch den Menschen.

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Gashi hängt sich im Training voll rein. bild: twitter/fcaarau1902

Die letzten Jahre haben Sie sich in der Glitzerwelt bewegt, erst die Champions League mit dem FC Basel und dann vier Jahre in Amerika, wo der Sport auf dem Showgedanken basiert. Haben Sie sich nach mehr Geborgenheit gesehnt?
Mit zunehmendem Alter spielen Anerkennung, Nachhaltigkeit und das persönliche Wohlbefinden wichtigere Rollen bei der Klubsuche. Zu Beginn der Karriere zählen vor allem Erfolg, Aufstieg und der finanzielle Aspekt. In welchem Umfeld man da jeweils genau landet, darüber macht man sich im Voraus keine grossen Gedanken. Ich geniesse nun viel mehr als früher, irgendwann ist der Traumjob Fussballer vorbei.

2011 kamen Sie zum FC Aarau, um Ihre ins Stottern geratene Karriere neu zu lancieren. Nun sind Sie der grosse Hoffnungsträger, mit dem alles besser werden soll.
Ich tue wirklich alles, dass wir in den nächsten Jahren Erfolg haben. Das bin ich dem Verein und den Fans schuldig, da gibt es keine Kompromisse. Mit meiner Erfahrung ist es meine Pflicht, den anderen Spielern diese Verantwortung gegenüber dem Umfeld vorzuleben und sie ständig zu pushen.

Gashi trifft Messi:

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Ein Beitrag geteilt von Shkelzen Gashi 🇺🇸 (@s_gashi) am

Der Absturz des FC Aarau im vergangenen Halbjahr vom knapp verpassten Aufstieg auf Rang 7 in der Challenge League dürfte Ihnen nicht gefallen haben ...
Was soll ich mir Gedanken machen über Dinge, die ich nicht beeinflussen konnte? Meine Story in Aarau beginnt jetzt und sie soll so schnell wie möglich in die Super League führen.

Nun interessiert vor allem Ihre körperliche Verfassung – nach über einem Jahr ohne Mannschaftstraining. Sehen wir sie beim Rückrundenstart am 25. Januar auf dem Platz?
Wenn der Trainer das Gefühl hat, ich sei bereit, umso schöner. Wenn nicht, kein Problem, ich muss realistisch sein und mir kurzfristig kleine Ziele setzen: Das erste ist, die Vorbereitung verletzungsfrei zu überstehen und mich wieder an die Abläufe und den Rhythmus des Mannschaftstrainings zu gewöhnen.

So lief das erste Training von Shkelzen Gashi nach der Rückkehr zum FC Aarau. © Tele M1 Video: kaltura.com

Gerade weil der FC Aarau eine enttäuschende Vorrunde hinter sich hat, sind die Erwartungen in Sie riesig.
Allein gewinnt man im Fussball bekanntlich kein Spiel, aber natürlich will ich so schnell wie möglich Tore schiessen und der Mannschaft helfen. Nach einem Jahr ohne Spielpraxis zu forcieren und eine Verletzung zu riskieren, wäre dumm. Darum Schritt für Schritt. Irgendwann aber sollen die Leute ins Stadion kommen und denken: Wow, das ist der Top-Gashi, den wir sehen wollen!

Was müssen Sie nach einem Jahr ohne Spiel und Mannschaftstraining neu erlernen, was können Sie noch?
Das wichtigste ist, nicht die Vergangenheit als Massstab zu nehmen und zu glauben, es laufe von Anfang an wieder wie zu den besten Zeiten. Ich hatte im letzten Jahr ein privates Team aus einem Fitnesstrainer, Physiotherapeuten und Ernährungsberater um mich und bin topfit. Aber den Spielrhythmus, die Laufwege, das Passspiel mit den Kollegen zu simulieren ist mit Einzeltraining unmöglich, da habe ich vor zwei Wochen wieder bei Null begonnen.

Wie schwer fiel es Ihnen im vergangenen Jahr, sich jeden Tag aufs Neue für das Einzeltraining zu motivieren im Wissen, dass am Wochenende Ihre Dienste als Fussballer nicht gefragt sind?
Ich versuche immer, die Dinge positiv zu sehen und zu schätzen, was ich habe und nicht etwas nachzutrauern. Der Gesamtkontext war doch, dass ich in meinem Traumland USA leben durfte, dort vorher drei Jahre lang erfolgreich spielte, Top-Trainer um mich herum hatte und spürte, dass meine Dienste als Fussballer bei anderen Vereinen immer noch gefragt sind. Der Vorteil war, dass das Training nur auf mich fokussiert war. Ich wollte bereit sein für den Tag X, an dem ich bei einem neuen Klub beginne. Sie hätten ja auch komisch geschaut, wenn ich beim ersten Training in Aarau mit zehn Kilo Übergewicht aufgetaucht wäre (lacht).

Hatten Sie diese Selbstdisziplin schon immer?
Ja, aber in Amerika lernte ich, noch mehr auf meinen Körper zu achten. Der Körperkult dort ist enorm. Es ist beinahe egal, wie gut man gespielt hat, wenn der Body stimmt, bist du beliebt.

Im März 2019 erfuhren Sie, dass die Colorado Rapids im letzten Vertragsjahr auf Sie verzichten. Wie war das für Sie?
In Amerika muss man mit allem rechnen. In den drei Jahren zuvor haben viele Teamkollegen das gleiche erlebt wie ich, von daher konnte ich mich auf den Moment einstellen. Du kannst heute ein super Spiel abliefern und morgen zu einem anderen Klub transferiert werden. Der Unterschied zu Europa ist, dass die Spieler ihre Verträge nicht mit den Klubs, sondern mit der Liga abschliessen, so ist die Fluktuation innerhalb der Mannschaften viel höher. 2016 kamen wir mit Colorado ins Conference-Final, ein riesen Erfolg, aber beim Trainingsstart vor der neuen Saison sassen 15 neue Spieler in der Kabine. Das ist in Europa undenkbar, hier tauschen sich die Klubverantwortlichen regelmässig mit den Spielern aus.

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Mit Freistössen wie diesem schoss sich Gashi in Colorado in die Herzen der Fans. Video: YouTube/Major League Soccer

Scheint, als seien Fussballer in Amerika eine Ware, die herumgeschoben wird.
Es ist seit Jahrzehnten das System dort, entweder man kommt damit klar oder man lässt es bleiben. Die Klubs haben Unmengen Spieler zur Auswahl und zur Show gehört, dass ständig neue Figuren die Bühne betreten.

Umso erstaunlicher, dass Sie nach Ihrem Rauswurf bei Colorado der Mannschaft und allen Mitarbeitern auf der Geschäftsstelle eine Runde Pizza spendierten.
Als Rauswurf will ich das nicht bezeichnen. Es ist «Part of the Business» in der MLS. Aber es stimmt, viele haben gesagt, so etwas hätte noch kein Spieler nach der Entlassung gemacht. Es war mir wichtig zu zeigen, dass ich den Klub im Guten verlasse und mich für die tollen drei Jahre zuvor bedanken wollte.

War es im Nachhinein also ein Glücksfall, dass Sie im Herbst 2015 beim FC Basel unter Urs Fischer ins Abseits gerieten?
Die vier Jahre in Amerika kann mir niemand mehr nehmen, die prägen mich bis ans Lebensende. Und ich finde auch nicht, dass ich Europa zu früh verlassen habe. Andere gehen nach Amerika, um sich zum Karriereende noch ein bisschen Applaus abzuholen, ich war 27, im besten Alter und habe dort drüben einfach alles aufgesogen. Nun bin ich 31, gehöre noch lange nicht zum alten Eisen und will mit dem FC Aarau unbedingt Erfolg haben.

Woher kommt eigentlich Ihr Faible für die USA?
Die Amerikaner denken gross, geben immer Vollgas, nichts ist unmöglich – genauso ticke ich auch. Das Maximum muss immer das Ziel sein.

Man sagt den Amerikanern Oberflächlichkeit nach, dort Freundschaften zu schliessen, wie wir sie kennen, sei praktisch unmöglich.
In meiner ersten Woche habe ich zum Einstand die ganze Mannschaft zum Essen eingeladen. Es war ein lustiger Abend, aber am Tag danach kein Dankeschön, nichts. Ich glaubte, etwas falsch gemacht zu haben. «Das ist Amerika», sagte mir dann ein Teamkollege aus Deutschland, der schon länger dort war. Ich verstehe, dass die Spieler sich nicht wie hier auf ihre Teamkollegen einlassen, keiner weiss, ob er in der nächsten Woche noch dabei ist.

Haben Sie sich in den USA als Star gefühlt?
Zugegeben, als ich eines Tages durch Downtown Denver fuhr und an einem Hochhaus ein riesengrosses Gashi-Plakat hing, war das schon klasse. Nicht irgendwo, in Amerika! Oder als ich am Basketballspiel war, der Speaker mich mit den Worten «Gashi in the building» am Videowürfel präsentierte und die Zuschauer applaudierten. Das sind tolle Erlebnisse, aber in den USA zählt nur der Moment.

Wie schätzen Sie das fussballerische Niveau in den USA ein?
Gewisse Punkte erschweren den Aufstieg zur Fussballmacht: Der Unterschied zwischen den Top-Spielern und den weniger guten ist noch zu gross. Wegen der vielen Wechsel müssen sich die Spieler immer wieder neu eingewöhnen – und kaum sind sie angekommen, müssen sie wieder gehen. Und nicht zu unterschätzen ist die Reiserei: Lange Flüge, oft von der Wärme in die Kälte, in andere Zeitzonen, all das erschwert es, Woche für Woche auf hohem Level zu spielen. Aber in Sachen Professionalität, Klubstrukturen, Trainingsinhalte habe ich nichts Besseres erlebt. Wie gesagt: Nur das Maximum ist gut genug.

Denken Sie, der Fussball wird in den USA dereinst die Platzhirsche Baseball, Basketball, Football und Eishockey ablösen?
Kann ich mir gut vorstellen. Die junge Generation will Action, wenn sie ins Stadion geht – und das kann der Fussball bieten, es ist eine riesige Show, bei Toren gibt’s Feuerwerk – Wahnsinn! Ein Baseball-Spiel dauert vier Stunden, aber sind wir ehrlich, passieren tut nicht viel.

Haben Sie in Amerika ihren Horizont über den Fussball hinaus erweitert, sprich Ihr Leben nach der Karriere aufgegleist?
Solange ich diesen Beruf ausüben darf, gilt mein Fokus nur dem Fussball. Anderes hat keinen Platz. In den USA habe ich jeden Tag, jeden Moment aufgesogen, ich wollte nichts verpassen und habe nur in der Gegenwart gelebt. Das wird auch in Aarau so sein, ich lebe einfach jeden Tag mit dem Ziel, mit dem FCA erfolgreich zu sein.

Sie haben bis Juni 2023 unterschrieben, werden dann knapp 35 sein. Shkelzen Gashi beendet die Karriere beim FC Aarau – ein schöner Gedanke?
Definitiv ein schöner Gedanke! Aber ob es so kommen wird? Ich werde alles für den Erfolg tun, solange ich dieses Trikot trage. Die Zukunft vorauszusagen, ist unmöglich.

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