Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Interview

Sport-Moderator Sascha Ruefer: «Ich habe den Kopf geschüttelt über mich selbst»

Sascha Ruefer (47) spricht im Interview mit der «Schweiz am Wochenende» über Abgänge beim SRF, seine Rolle als Kommentator des Fussball-Nationalteams und er erzählt, wie er gelernt hat, mit Kritik umzugehen.

Etienne Wuillemin / ch media



An diesem Wochenende beginnt für die Schweizer Fussballer die EM-Qualifikation. Das bedeutet auch: Sascha Ruefer steht wieder im Mittelpunkt. Die TV-Schweiz wird ihm zuhören, wie er die Spiele kommentiert und analysiert.

Bevor der 47-jährige Luzerner mit dem Nationalteam nach Georgien flog, wo die Schweiz am Samstag um 15 Uhr spielt, nimmt er sich in einem Hotel ganz in der Nähe der Fernsehstudios Zeit, um über seine Zukunft und jene des Fernsehens zu reden.

Bild

Darf SRF künftig Live-Fussball zeigen? Den Champions-League-Final gibts nur noch im Pay-TV. Ruefer sagt: «Dann kann ich das Spiel wenigstens mit Wurst und Bier geniessen.»

Sie kommentieren seit bald zehn Jahren die Spiele der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Wird man dadurch automatisch auch zum Fan?
Sascha Ruefer: Nein, da darf ich mir nicht zu viel erlauben. Vom Moment an, wo die Zuschauer hören würden, dass da ein «Fan» am Werk ist, müsste ich aufhören. Natürlich ist es so, dass ich mich freue, wenn die Schweiz gewinnt. Sagen wir es so: Das Nationalteam ist eine Herzensangelegenheit. Ich flippe bei einem tollen Tor gerne aus, und das ist dann auch nicht gespielt. Und gleichzeitig begleite ich die Spiele mit einer kritischen Haltung. Fan bin ich nur von einem Klub.

Von Bayern München. Verändert das die Ausgangslage, wenn Sie Spiele der Bayern kommentieren?
Das gehört eben auch zum Job. Polizisten müssen sehr oft im Leben darauf achten, wenn sie Kriminalfälle lösen, die Emotionen nicht zu sehr an sich ranzulassen. Ich mache das auch, ich muss mich dann auch abgrenzen.

«Früher musste man noch einen anständigen Leserbrief schreiben.»

Sascha Ruefer

Das Los des Kommentators ist es, dass sehr viele Zuschauer das Gefühl haben: «Das könnte ich selbst viel besser!» Stört Sie das?
Mittlerweile lässt mich das kalt. Aber es hat eine Geschichte dahinter. Als Kommentator stehst du immer unter grossem Druck. Es gab eine Zeit, da liess ich die bösen Kommentare zu nahe an mich ran. Wobei heute der Frust eben via Social Media viel schneller formuliert ist. Früher musste man noch einen anständigen Leserbrief schreiben – die Hürde war selbstredend um einiges höher.

Wie haben Sie es geschafft, sich abzugrenzen?
Rund um die WM 2014 in Brasilien wusste ich plötzlich nicht mehr so genau: Bin ich auf dem richtigen Weg? Oder nicht so gut unterwegs? Ich habe mich darum mit einem Coach unterhalten und viele Dinge zurechtgerückt. Der hat mir beispielsweise gesagt: Wenn von 100 Kommentaren 90 finden, der Ruefer sei eine Pfeife, dann muss ich mich zwingen, auch eine andere Perspektive einzunehmen. Nämlich, dass von etwa einer Million Zuschauern oder noch mehr bei einem WM-Spiel sehr viele Leute nichts schreiben. Und häufig geschieht das, weil man zufrieden ist.

Ihre Meinung zur neuen virtuellen Welt scheint gemacht.
Das ist so. Die Welt will uns sagen, ohne Social Media gehts nicht. Genauso absolut sage ich: Das Gegenteil ist der Fall. Die Welt funktioniert tadellos ohne. Social Media haben wunderbare Vorteile, auch für uns Medienschaffende – allerdings ist der Umgang und die Wichtigkeit, die Social Media zugemessen werden, in meinem Empfinden zweifelhaft. Und ich persönlich finde die neue Währung Klicks und Likes fatal schwach.

Sascha Ruefer, Swiss sports moderator for the Swiss TV SRF, looks on prior to the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Switzerland and Hungary in the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Sascha Ruefer in einer Kommentatorenbox. Bild: KEYSTONE

Zur Person

Sascha Ruefer arbeitet seit 1997 bei SRF. Der 47-Jährige und seine Partnerin Vera haben einen Sohn, Matti, 5. Ruefer ist in Grenchen geboren und wohnt in Schenkon. Sein erstes Spiel kommentierte er fürs Schweizer Fernsehen am 4. März 1998. Seit Sommer 2009 begleitet er das Schweizer Nationalteam.

Aber es gibt ja auch die andere Seite: Wenn nach einem emotionalen Schweizer Nati-Spiel mit einem noch emotionaleren Kommentator Sascha Ruefer aus Deutschland Forderungen aufkommen, man müsse doch endlich auch so einen Kommentator haben. Dann fühlen Sie sich doch auch gebauchpinselt, oder?
Natürlich. Genauso, wenn ich von einem Berliner Radio den Award für den emotionalsten Kommentator der WM 2018 erhalte. Wobei gebauchpinselt? Nein, da muss man einfach aufpassen. Ich versuche, mich aus dieser Wichtigkeit herauszunehmen – oder dieser suggerierten Wichtigkeit. Ich war einer, der durchaus schon aufs Maul gefallen ist, dem Arroganz und Schludrigkeit nachgesagt wurden. Und ich habe im Rückblick auch schon das eine oder andere Mal den Kopf geschüttelt über mich selbst.

Warum?
Es gibt ein Bild, das mich in jungen Jahren mit dem Bayern-Trikot ablichtet im Fernsehstudio, das ist Dummheit hoch fünf – und bringt schlicht nichts. Weil es mir ein Leben lang vorgehalten wird und die Kritiker auf ewig auf den Plan ruft. Im Zeitalter der Smartphones musst du ganz genau abschätzen, was du machst. Und ob es dir auf Dauer wirklich etwas bringt oder nicht eher schaden könnte.

Ein Bild von mir im Bayern-Trikot – das ist Dummheit hoch fünf!»

Können Sie sich auch im Alltag abgrenzen – oder stellen Sie fest, dass Sie auch dort im Kommentatorenmodus sind?
Ich denke nicht, nein. (überlegt) Wobei, wenn ich so darüber nachdenke, manchmal ertappe ich mich schon, wie ich darüber nachdenke, wie ich gewisse Themen vor dem Mikrofon dann erzähle. Und wenn es in der Freizeit um das Nationalteam geht, dann haue ich manchmal schon einen ziemlichen Monolog raus. Das ist mir vor allem nach der Doppel-Adler-Geschichte aufgefallen.

2018 war das Jahr des Doppel-Adlers. Haben Sie schon einmal ein ähnlich ereignisreiches Jahr rund um das Nationalteam erlebt?
Nein. Unter Ottmar Hitzfeld gab es nie vergleichbare «Lämpen». Es ist so, das Nationalmannschaftsjahr 2018 bleibt in Erinnerung wegen des Doppel-Adlers und seiner Nachwirkungen. Es war eine simple Geste, die niemandem wehtut, aber doch so viele Diskussionen ausgelöst hat.

ARCHIV - ZUM WORT DES JAHRES IN DER DEUTSCHSCHWEIZ

Xhakas Doppeladler an der WM 2018. Bild: KEYSTONE

Wie haben Sie diesen Moment hinter dem Mikrofon erlebt?
Wegen meiner slawischen Abstammung, ich bin Halb-Slowene, ahnte ich – wie viele andere übrigens auch –, dass Schweiz – Serbien ein schwieriges Spiel werden könnte. Dass es Provokationen geben würde, war klar. Aber mit dem Adler hätte ich nicht gerechnet. In jenem Moment ging mir der Laden runter. Nicht weil ich mit dem Finger auf Xhaka oder Shaqiri zeigen möchte. Ich denke, die Geste war auch nicht bös gemeint. Aber die Dimension war sofort klar.

«Mir wurde vorgeworfen, ich hätte Meinung gemacht, politisiert und die Stimmung angeheizt.»

Sascha Ruefer über die Doppeladler-Affäre

Sie haben die Aktion am Mikrofon als «dumm und dämlich» bezeichnet. War Ihnen bewusst, dass Sie in diesem Moment als Kommentator sehr zur Meinungsbildung beitragen?
Nein, das war es mir nicht. Ich habe diese Worte gesagt und dazu stehe ich. Im Nachhinein würde ich es vielleicht eher so formulieren: «unüberlegt und absolut unnötig.» Mir wurde vorgeworfen, ich hätte Meinung gemacht, politisiert und die Stimmung angeheizt. Ich habe dieses Spiel für 1.6 Millionen Menschen kommentiert, ich denke, es ist kaum möglich, dass sich alle nur wegen mir gedacht haben: Aha, das ist ja eine politische Dimension. Ich frage mich: Hätte ich denn nichts sagen sollen? Und wäre die Diskussion dann ausgeblieben? Wohl nicht. Ich habe sie also höchstens angestossen, aber nicht entfacht. Klar ist: diese Geschichte ist in meiner Karriere als Kommentator eines der ganz wichtigen Ereignisse. Weil sie mir aufgezeigt hat, wie sehr die Meinung eines Kommentators noch immer Gewicht hat.

Haben Sie daran gezweifelt?
Ich will nicht sagen gezweifelt. Aber mit dem Aufkommen der sozialen Medien kann sich jeder auf eine Art journalistisch betätigen und Meinungen kundtun. Das hat dazu geführt, dass vieles verwässert wurde. Manchmal denke ich, es ist wieder wie früher in der Steinzeit: Wer am lautesten schreit, wird gehört.

«Aber ich bin überzeugt: Das Fernsehen bleibt das wichtigste Medium.»

Sascha Ruefer

Ganz allgemein: Hat das Fernsehen an Bedeutung verloren?
Das Fernsehen befindet sich im Umbruch. Aber an Bedeutung verloren? Nein, das sehe ich nicht so. Es hat sich vielleicht geändert, dass es plötzlich mehrere Kanäle gibt, auf denen sich die Leute neue Informationen holen. Darum müssen sich die TV-Stationen überdenken, herausfinden, wie sie ihre Rolle in der neuen Medienwelt interpretieren. Aber ich bin überzeugt: Das Fernsehen bleibt das wichtigste Medium. Auch, um den Menschen eine Grundlage zu geben, eine eigene Meinung bilden zu können.

Moderator Sascha Ruefer moderiert den Superzehnkampf, am Freitag, 31. Oktober 2014, im Hallenstadion in Zuerich. (PHOTOPRESS/Steffen Schmidt)

Sascha Ruefer moderiert den Superzehnkampf. Bild: PHOTOPRESS

Wie soll die Strategie der Fernsehsender aussehen, um gegen Netflix und Co. anzukämpfen?
Ich sehe keinen Kampf.

Warum nicht?
Netflix ist zwar eine Plattform, wo der Zuschauer auswählen kann, was er gerade sehen will. Aber die Entwicklung, dass lineares Fernsehen überholt ist, gibt es schon lange. Heute ist dank neuer Technologien und Replay jeder Zuschauer selbst der Programmchef.

Wobei der Sport ein grosser Trumpf ist. Sport ist je länger, je mehr nur «live» von Interesse. Sonst ist der Zauber der Emotionen verflogen.
Da widerspreche ich nicht. Davon bin ich auch überzeugt. Und darum geniesst der Live-Moment beim SRF-Sport einen grossen Stellenwert.

«Es gibt keinen Grund, um schon darüber nachzudenken, SRF zu verlassen.»

Gerade beim Fussball wird SRF auch immer mehr bedrängt. Die Champions League gibt es nur noch am Mittwoch. Wie nehmen Sie diese Entwicklung wahr?
Die Entwicklung hat sich abgezeichnet. Rund um die Schweiz ist Live-Fussball kaum mehr im Free-TV verfügbar. Die Schweiz genoss und geniesst immer noch Oasen-Status. Nirgends in Europa gab und gibt es so viel Live-Fussball frei verfügbar. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass Live-Fussball vom Sender verschwindet.

Und wenn doch: Wechseln Sie zu einem privaten Anbieter?
(überlegt) Es gibt keinen Grund, um schon darüber nachzudenken, SRF zu verlassen. Ich habe SRF viel zu verdanken und die Gegenwart ist äusserst spannend. Mein Portfolio mit den Sachen, die ich begleiten kann, ist gewaltig. Nationalteam, Champions League, Wintersport, Olympische Spiele, ich kann Sendungen moderieren. Das alles fordert mich sehr, darum gibt es bei mir keine Gedanken, im Moment etwas anderes zu machen.

Noch mal: Ein SRF ohne Live-Fussball – das wäre nichts für Sie!
Da sind wir jetzt ein bisschen zu sehr Mike-Shiva-mässig unterwegs. Jeder Arbeitnehmer befindet sich ja ständig in einem Prozess. Und natürlich überprüfe auch ich stets, ob das Portfolio noch stimmt. Aber es gilt auch, eine gewisse Demut zu bewahren. Loyalität ist für mich nicht nur ein Wort.

In letzter Zeit haben sich die Abgänge von Stars jedoch gehäuft. Jonas Projer, Roman Kilchsperger, Matthias Hüppi, Steffi Buchli – Beni Thurnheer zog sich seit längerem zurück. Hat SRF an Glanz verloren als Arbeitgeber?
Das kann ich nicht beurteilen. Ich für meine Person teile diese Ansicht nicht. Ich sehe es anders: Früher, da haben ein Rainer Maria Salzgeber oder ich sehr davon profitiert, uns im Schatten von Hüppi oder Thurnheer aufhalten zu können. Das ist wunderbar für die Entwicklung. Jetzt, wo diese grossen Figuren weg sind, ist es auch an uns, mehr Verantwortung zu übernehmen. Und wir haben plötzlich viel mehr Einfluss auf die Jungen. Ich möchte ihnen genauso viel weitergeben können.

«Die tollen Leistungen im vergangenen Herbst zeigten, wozu die Schweiz eigentlich fähig ist.»

Sascha Ruefer

Was hat der Wechsel von Jonas Projer zum «Blick» bei Ihnen ausgelöst?
Jonas hat für mich SRF auch verkörpert. Er war ein wichtiger Faktor für mich in der politischen Meinungsbildung. Er gehörte fast schon zur Politik. Ich habe seinen Weggang bedauert. Genauso wie jene von Kilchsperger, Hüppi oder Buchli. Es zeigt mir schon, dass vieles im Wandel ist.

Wechseln wir zum Abschluss zum Fussball: Ist die EM-Qualifikation für die Schweiz Pflicht?
Das muss der Anspruch sein dieser Nationalmannschaft. Mit dieser Reputation und diesen Spielern, da ist der zweite Gruppenrang Pflicht. Die tollen Leistungen im vergangenen Herbst zeigten, wozu die Schweiz eigentlich fähig ist.

Die Befürchtung ist: Die Schweiz kann in dieser Qualifikation fast nur verlieren. Dänemark, Irland, Georgien und Gibraltar – die Gegner sind gefährlicher, als sie tönen.
Ja, das ist so. Und es folgt nun eine wichtige Phase für dieses Team. Es hat ein Umbruch begonnen. Das heisst nicht nur: Spieler auswechseln und dann klappt es. Behrami ist noch nicht lange weg, Dzemaili ebenfalls nicht. Captain Lichtsteiner ist wieder ein bisschen dabei. Und es gibt andere Positionen, die man mittelfristig ersetzen muss. Das alles braucht Zeit. Und darum wird dieses Länderspieljahr 2019 sehr wichtig.

Die Rekordspieler der Schweizer Nati

Das sind die Nati-Einsätze unserer Stars

Play Icon

Die schönsten Tore, Fouls und Tricks im Fussball

Hobby-Fussballer aufgepasst! Wayne Rooney zeigt dir, wie allerletzter Einsatz geht

Link zum Artikel

Bend it like Sturridge – das sind die 13 besten Aussenrist-Tore aller Zeiten

Link zum Artikel

Gesucht! Das schönste Tor der WM-Vorrunde – Coutinho, Kroos oder doch Ronaldo?

Link zum Artikel

Diese 17 Hammer-Treffer streiten um das Tor des Jahres 2017 

Link zum Artikel

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

Link zum Artikel

Iniesta erzielt sein erstes Tor in Japan – es ist wunderschön und von Podolski vorgelegt

Link zum Artikel

Barças Penalty-Pass: Der endete auch schon sehr peinlich – und Cruyff war nicht der Erfinder

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Die schönsten Tore, Fouls und Tricks im Fussball

Hobby-Fussballer aufgepasst! Wayne Rooney zeigt dir, wie allerletzter Einsatz geht

6
Link zum Artikel

Bend it like Sturridge – das sind die 13 besten Aussenrist-Tore aller Zeiten

13
Link zum Artikel

Gesucht! Das schönste Tor der WM-Vorrunde – Coutinho, Kroos oder doch Ronaldo?

17
Link zum Artikel

Diese 17 Hammer-Treffer streiten um das Tor des Jahres 2017 

13
Link zum Artikel

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

4
Link zum Artikel

Iniesta erzielt sein erstes Tor in Japan – es ist wunderschön und von Podolski vorgelegt

2
Link zum Artikel

Barças Penalty-Pass: Der endete auch schon sehr peinlich – und Cruyff war nicht der Erfinder

1
Link zum Artikel

Die schönsten Tore, Fouls und Tricks im Fussball

Hobby-Fussballer aufgepasst! Wayne Rooney zeigt dir, wie allerletzter Einsatz geht

6
Link zum Artikel

Bend it like Sturridge – das sind die 13 besten Aussenrist-Tore aller Zeiten

13
Link zum Artikel

Gesucht! Das schönste Tor der WM-Vorrunde – Coutinho, Kroos oder doch Ronaldo?

17
Link zum Artikel

Diese 17 Hammer-Treffer streiten um das Tor des Jahres 2017 

13
Link zum Artikel

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

4
Link zum Artikel

Iniesta erzielt sein erstes Tor in Japan – es ist wunderschön und von Podolski vorgelegt

2
Link zum Artikel

Barças Penalty-Pass: Der endete auch schon sehr peinlich – und Cruyff war nicht der Erfinder

1
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

37
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fandustic 24.03.2019 11:21
    Highlight Highlight Detail am Rande...Ruefer ist Berner und nicht Luzerner;) Er wohnt vielleicht zurzeit in Luzern, aber damit hat es sich auch schon.
  • Mülltonne 24.03.2019 03:52
    Highlight Highlight Einer der wenigen guten Kommentatoren die Srf Sport noch zu bieten hat.
    Slzgeber noch aber der ist nicht mehr so aktiv....
  • rodolofo 23.03.2019 21:18
    Highlight Highlight Pro-Doppeladler-Kommentare werden auf Watson systematisch ausgejätet.
    Dadurch entsteht ein manipulierter Eindruck, vor dem nun Sascha Rufer ebenfalls den Bückling machen zu müssen glaubt.
    Ich starte also einen letzten Versuch:
    Das Zeigen des Doppeladlers durch Shaquiri, Xhaka und dann auch Lichtsteiner war sowohl passend, als auch angebracht!
    Und jetzt könnt Ihr ja wieder zensurieren...
    Hopp hopp, Streber-Saubermänner-Schweiz!
  • Xumidi23 23.03.2019 21:15
    Highlight Highlight SRF ist und bleibt überbewertet und zu teuer. Statt Billag sollten wir über die Abschaffung der Serafe abstimmen!
  • DerTaran 23.03.2019 20:47
    Highlight Highlight Ich bin da ganz anderer Meinung, ich finde es tatsächlich unerträglich, dass unsere Moderatoren nicht für die Schweiz parteiisch sind.
  • Dede7 23.03.2019 20:14
    Highlight Highlight Ich habe sie also höchstens angestossen, aber nicht entfacht... Physik ist mir auch lieber als Chemie
  • *sharky* 23.03.2019 19:38
    Highlight Highlight Zensiert hier Rufer himself die Kommentare?
    Ich finde ihn unfähig und katastrophal und ein ein absolutes Ärgernis!
    Ich sehe ihn viel viel eher beim Hornussen oder Synchronschwimmen.
    • Adrian Buergler 23.03.2019 19:43
      Highlight Highlight @*sharky*: Zensieren tut hier gar keiner, denn Zensur kann nur staatlich sein. Kommentare die Drittpersonen beleidigen, können wir aber genauso wenig freischalten, wie Kommentare, die sich gegen unsere eigenen Journalisten richten.
    • *sharky* 24.03.2019 10:47
      Highlight Highlight War auch als leicht provokante rhetorische Frage gedacht, ist ja anzunehmen, dass Rufer nicht auch hier noch, in den Kommentator-Spalten am Verbocken ist.
      Liegt wohl im Auge des Betrachters, mein 1. Kommentar war nicht beleidigend, eher ungeschminkt, finde ihn WIRKLICH absolut unfähig.
  • Jong & Hässig 23.03.2019 18:42
    Highlight Highlight Für mich gibt es nichts schöneres als ein wichtiges Spiel der Schweizer Nati mit Kommentar von Ruefer. Mit seinem Ausraster bei Seferovics spätem Siegestor gegen Ecuador in 2014 hat er sich für immer in mein Herz geschriehen. Dass er kein Fan unserer Nation ist, nehme ich ihm übrigens nicht ab. Und das ist auch gut so. Grandios fand ich auch: "Shaqiri geht, Shaqiri, mach ihn Xherdan maaaach iiiiihn Xherdan, JAAAA JAAAAAA !!!" Da stehen mir immer wieder Sofort alle Haare zu Berge.

    Auf hoffentlich viele weitere schöne Jahre mit unserer Nati begleitet von Sascha Ruefer.
  • Jol Bear 23.03.2019 17:16
    Highlight Highlight Rufer hat offenbar eine sehr kritische Haltung gegenüber social media, es gehe eigentlich ohne genau so gut. Wenn er aber unmittelbar nachher sagt "Im Zeitalter der Smartphones musst du ganz genau abschätzen, was du machst", dann nennt er ja doch auch gleich einen vorteilhaften Aspekt der social media.
  • ujay 23.03.2019 17:08
    Highlight Highlight Bravo Sacha Ruefer, mach weiter so und bleib deiner Linie treu. Lass dich nicht vom schweizer Cervelat und Bratwurst Publikum in die Pfanne hauen.
  • arni99 23.03.2019 16:35
    Highlight Highlight Ich möchte gar nichts zu Sasha Rufer sagen, sondern zu der Sport Moderation im allgemeinen. Bitte macht endlich auch bei SRF den Stadionton. Dann muss man gar kein Moderator oder Experte anhören. Und man könnte auch noch etwas Geld sparen wenn nicht für jedes Fussballspiel oder Skirennen 20 Moderatoren und 10 Experten anreisen müssten.
  • Gasosio 23.03.2019 16:25
    Highlight Highlight Ich frage mixh warum der Schweizer Moderator nicht Fan der Schweizer Nati sein sollte? Wir (die Zuschauer) sind es ja auch.
  • Joe Frangelico 23.03.2019 15:07
    Highlight Highlight 3 Minute Georgien - Schweiz

    Ruefer die halbe Familiengeschichte von Ladymir Weiss erzählen.
    Wie geschrieben.Bla bla bla bla
  • Bio Zitronensaft 23.03.2019 13:58
    Highlight Highlight Die Nati-Kommentatoren sollten sich abwechseln (2-3 Leute) und maximal 4 Jahre „im Amt“ verweilen.

    Das eine Person 10, 20 Jahre die Nati kommentiert, ist doch eine Zumutung.

    Und es macht die Kommentatoren und Reporter ganz klar befangen.

    Jemand der weiss, dass er nächste WM eh nicht mehr dabei ist, wird vielleicht auch einmal eine kritische Frage stellen.
  • DrFreeze 23.03.2019 13:57
    Highlight Highlight Ich mag den Sascha Ruefer auch wenn er sich für den falschen FCB entschieden hat :-). Er bringt immer wieder gute Sprüche und Emotionen gehören einfach zum Fussball.
    • KekDu 23.03.2019 15:40
      Highlight Highlight Man kann sich nicht für einen Klub entscheiden. Man wird hineingeboren.
  • Duscholux 23.03.2019 13:53
    Highlight Highlight Bei Ruefer riecht man doch 900km gegen den Wind dass er ein Fan ist. Er ist immer extrem parteiisch für das schweizer Team. Mich stört das nicht, aber laut seiner Antwort bei der ersten Frage müsste er jetzt aufhören.
    • Decke 23.03.2019 17:41
      Highlight Highlight Da geht es auch eher um Clubfussball. Klar ist er bei der Schweiz parteiisch, darf mann auch, hör ma bei einem englischen, deuschen oder italienischen Moderator zu :)
  • Eagle21 23.03.2019 13:45
    Highlight Highlight Ich finde, Sascha Ruefer ist mit Abstand der beste Fussball-Kommentator in der Schweiz.
  • Peter R. 23.03.2019 13:44
    Highlight Highlight Bei seinen Aeusserungen zum Doppel-Adler ist er ja völlig ausgeflippt - er konnte sich nicht mehr beruhigen, hat immer davon wieder angefangen, zu lamentieren. Seine Aussage war völlig übertrieben und mit seinen Worten hat er noch die ganze Diskussion lanciert.
    • Harvey Dent 23.03.2019 15:43
      Highlight Highlight Seh ich auch so. War absolut nicht souverän
    • Sandro Lightwood 23.03.2019 17:18
      Highlight Highlight Er macht für mich oft den Eindruck eines Wichtigtuers, vor allem eben genau in solchen Situationen. Ohne in der Lage zu sein abschätzen zu können, was das für Auswirkungen hat. Verstehe heute noch nicht, warum man da in Schnappatmung verfallen muss. Naja, irgendwie kommen seine Emotionen bei mir immer etwas theatralisch übertrieben rüber. Aber vielleicht verstehe ich ihn halt einfach nicht. Naja alles halb so schlimm, kann gerne weiter Moderieren und Kommentieren.
    • [CH-Bürger] 23.03.2019 17:36
      Highlight Highlight diese Aktion war ja aber tatsächlich dumm und dämlich, oder etwa nicht?
      kann mir niemand weismachen, dass das bloss eine unüberlegte Reaktion war...
      haben keine Minute im Krieg erlebt, und verdanken ihre Millionen der Stabilität und dem Wohlstand in dem Land, dessen Trikot sie tragen DÜRFEN - das sollten sie mit Stolz und Respekt tun! und nicht für ihr Ursprungsland sympathisieren, auch wenn man starke Wurzeln hat. Soviel Professionalität muss man von einem hochbezahlten Fussballer erwarten dürfen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Papa la Papp 23.03.2019 13:37
    Highlight Highlight Tja und plötzlich ist mir dieser Mann sympathisch 👍🏻
  • Carlo Ranoldi 23.03.2019 13:37
    Highlight Highlight Meines Wissens ist Ruefer nicht Luzerner sondern Solothurner (Grenchner). War ja auch jahrelang Organisator des dortigen Uhrencups
    • Cerulean 23.03.2019 14:29
      Highlight Highlight Absolut richtig. Ruefer wurde in Grenchen geboren und ging in Biel ins Gymnasium. Er lebt aber heute im Kanton Luzern.
    • Andre Bachmann 23.03.2019 15:00
      Highlight Highlight rufer kommt aus lengnau...
    • Andre Bachmann 23.03.2019 15:01
      Highlight Highlight rufer hat die marke 'uhrencup" gekauft und zu grunde gerichet... gruss aus grenchen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Manuel Schild 23.03.2019 13:35
    Highlight Highlight Hätte man damals doch den Job an Dani Wyler gegeben. Ruefers Auftritt vor dem Spiel gegen Belgien im Studio war fast schon bösartig. Er ist der Nati nicht gut gesinnt. Zum Glück ist noch Huggel dabei der Ahnung hat und objektiv kritisiert und lobt.
  • Dan Rifter 23.03.2019 13:27
    Highlight Highlight Ein Bild im Bayern-Trikot sei Dummheit hoch fünf?

    Diese Aussage kann man einfach mal so stehen lassen.

    🖤💛
    • arni99 24.03.2019 10:46
      Highlight Highlight Schön ist mit einem Photo im Bayern Trikot kann man die anscheinend die unwissenden provozieren. Ein Photo im Zecken Trikot würde niemand zur Kenntnis nehmen.

      Mia san Mia

      ❤️❤️❤️

Federer greift nach 10. Titel in Basel: «Solange ich Profi bin, spiele ich hier»

Vor dem Start der Swiss Indoors spricht Roger Federer über seinen neuen Vertrag, stärker werdende Konkurrenz und seine Pläne für 2020.

Mit welchen Gefühlen starten Sie in Ihr Heimturnier, wo Sie die vergangenen 20 Spiele alle gewonnen haben? Roger Federer: Die Erwartungshaltung ist immer vorsichtig. Auf Indoor-Belägen kann es sehr schnell gehen. Gleichzeitig habe ich viel Selbstvertrauen. Es hilft mir in Basel natürlich auch, vor Freunden und Familie und mit den Fans im Rücken zu spielen. Das macht den Gegner vielleicht nervös und beflügelt mich. Es gibt nur ein Daheim – und das ist für mich logischerweise Basel.

Sie könnten …

Artikel lesen
Link zum Artikel