DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liveticker

Zug gewinnt nach doppelter Verlängerung! Lugano kassiert den «Sweep»



Liveticker: 16.03.19: Servette – Bern

Schicke uns deinen Input
Servette HC
Servette HC
1:2
SC Bern
SC Bern
IconK. Romy 54'
IconS. Moser 36'
IconD. Grassi 29'
Zug gewinnt!
Brian Flynn erzielt nach 96 Minuten den Siegtreffer! Zug gelingt damit der «Sweep» gegen Lugano, die Tessiner müssen die Koffer packen. Noch schauen die Unparteiischen das Video an, aber da war alles korrekt.

Der EV Zug kann also weiterhin vom Titel träumen, über vier Spiele hinweg waren sie die bessere Mannschaft und ziehen verdient in den Viertelfinal ein. Für den letztjährigen Finalisten hat sich das letzte Aufbäumen nicht ausbezahlt.
95'
Während knapp einer Minute wird hier Vier gegen Vier gespielt, anschliessend gibt's ein wenig Powerplay-Zeit für die Zentralschweizer.
94'
Strafe gegen Bürgler! Überaus hart gepfiffen, da hat der Topskorer eigentlich nichts falsch gemacht. Bislang haben die Unparteiischen solche Rencontres in der Verlängerung nicht gepfiffen. Dario Bürgler ist sichtlich angesäuert. Das Publikum ebenso, das Eis wird wieder mit Gegenständen eingedeckt.
94'
Diese Verlängerung hat wirklich alles zu bieten: Everberg duelliert sich mit Chorney und bleibt anschliessend liegen! Sofort eilen die Medizinmänner und Frauen aufs Feld. Der Schwede wird in die Kabine begleitet.
93'
Strafe gegen Zug: Erneut sind sechs Feldspieler auf dem Feld.
91'
Das Spiel verliert nach und nach an Dynamik. Die Zuger Angriffe gleichen einem Powerplay, weil sich die Spieler derart abrackern müssen, um die Beine zu bewegen.
Gibt's ein Rekordspiel?
von PRE
Knacken wir heute den Rekord für das längste Spiel der Schweizer Hockey-Geschichte? Rekordhalter ist momentan die Ligaquali-Partie zwischen Kloten und Rappi aus dem letzten Jahr. Der Siegtreffer durch Denis Hollenstein fiel damals nach 102:32 Minuten. Also kurz nach Beginn der 3. Verlängerung. Damals allerdings nicht an seinem Samstag, sondern unter der Woche.
Die Fans des EHC Klotens feiern den 4-3 Sieg in der ersten Verlaengerung im fuenften Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 21. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)
89'
Hofmann, wer sonst, zieht gen Zuger Kasten und verpasst nur knapp. Das war ein schön vorgetragener Spielzug. Eine Seltenheit, weil die Beine langsam bleischwer sind.
86'
Lammer trifft nur die Latte! Da haben die Luganesi aber massiv viel Glück.
So sieht's im MySports-Studio aus

85'
Die Tessiner feuern nun aus allen Rohren. Hofmann verpasst mit seinem Slapshot nur knapp.
83'
Chorney prüft Stephan von der blauen Linie aus, trotz viel Verkehr hält der Zuger Goalie dicht.
81'
Weiter geht es in der Resega. Wie schwer sind die Beine der Spieler? Wer kann den entscheidenden Willen aufbieten? Kommt es gar zum Overtime-Rekord? Bald wissen wir mehr. Vorerst darf Zug noch 30 Sekunden in Überzahl agieren.
80'
Merzlikins hält in extremis! Sekunden vor Schluss kommen die Zuger zu Topchancen, weil Lugano die Scheibe nicht wegbringt. Da zeigt der Goalie sein ganzes Potential.
79'
Eine saudumme Strafe fasst Lajunen hier! Schlumpf mobilisiert die letzten Energie-Reserven und der Finne kommt nicht hinterher. Klares Foul, das gibt zwei Minuten. Zug kann bis zum Ende der Overtime in Überzahl spielen.
78'
Bertaggias Schuss wird gerade noch von Stephan geblockt und dann verpasst der taumelnde Jörg, der von Diaz in den Abpraller geschubst wird. Heisse Szenen vor dem Zuger Kasten.
77'
Lugano zieht das Powerplay auf, ist dann aber zu ungeduldig. So resultieren zwei Schüsse von Fazzini aus unmöglichsten Winkeln und diverse Pässe quer durch den Slot. Nur steht dort keiner, um zu verwerten.
74'
Es kommt knüppeldick für den EVZ. Die Unparteiischen signalisieren, dass zu viele Spieler auf dem Eis sind. Topskorer Lammer sitzt die Strafe ab.
74'
Gleich doppelt verpassen die Luganesi die Entscheidung! Chorney scheitert an Stephan, obwohl dieser ziemlich wenig sieht.
72'
Hofmann und Roe geraten aneinander, dafür dürfen sie beide für zwei Minuten zuschauen. Es geht weiter mit Vier gegen Vier.
71'
Everberg geht vergessen und kann alleine auf Merzlikins losziehen! Der Stürmer versucht es mit einer Finte und schliesst mit der Backhand ab, doch der Lette vertagt die Entscheidung.
67'
Nun sind es wieder die Zuger, die mit etwas mehr Schwung in die gegnerische Zone eindringen können. Aber so ganz auf tutti gehen sie doch nicht.
64'
Sannitz verpasst die Entscheidung! Stephan ist schon geschlagen, aber Schlumpf unterbindet den Pass des Luganesen. Da wäre das Tor sperrangelweit offen gewesen.
61'
Lugano scheint das Powerplay mehr als Verschnaufspause zu nutzen, wirklich viel schaute bei dieser Überzahlsituation nicht heraus.
Wessen Treffer wohl am Ende wichtiger ist?

Lugano – Zug
Den Zuschauern wird alles geboten – es geht in die Verlängerung! Noch ist nicht Lichterlöschen in der Resega. Lugano drückt in den Schlussminuten auf den entscheidenden Treffer, doch die Zuger räumen vor Stephan konsequent auf. In gut einer Viertelstunde ist es soweit.
Lugano – Zug
Ja, wie dumm ist denn diese Strafe? Albrecht kassiert 2' + 10 für einen Bandencheck. Noch gut dreissig Sekunden sind zu spielen. Martschini sitzt den Zweier ab.
Lugano – Zug
Noch knapp drei Minuten sind zu spielen, da muss Alatalo für zwei Minuten auf die Strafbank. Eine tolle Gelegenheit für die Luganesi, den Sack zu zumachen.
Ambri – Biel
Ambri-Piotta vertagt die Entscheidung! Vor eigenem Anhang gewinnen die Leventiner knapp mit 2:1. Kurz vor Schluss trifft Verteidiger Michael Fora in Überzahl. Auch heute war bei beiden Treffern die Top-Linie mit Kubalik, Müller und Zwerger auf dem Eis. Den einzigen Treffer für Biel erzielte Riat im Powerplay nach neun Minuten. Biel hat nun am Dienstag im eigenen Stadion die Möglichkeit, den Einzug ins Halbfinale zu schaffen.
Lugano – Zug
Und dann steht es plötzlich 4:4! Die Zuger geben nicht auf und kommen durch Senteler zum erneuten Ausgleich. Lange konsultieren die Schiedsrichter das Video, weil Merzlikins in seiner Arbeit gestört wurde. Schlussendlich geben die Zebras den Treffer zurecht.
Lugano – Zug
Das ist Playoff, Baby! Lugano verkraftet den Zuger Doppelschlag und geht selber mit zwei Treffern hintereinander in Führung. Nach Haapalas Ausgleich trifft Romain Loeffel zum 4:3.
von Hitman 47
Vielen Dank an den McSorley Trottel!
Langnau – Lausanne
Die Tigers unterliegen den Lausannern und liegen in der Serie mit 1:3 hinten. Damit können die Waadtländer vor eigenem Anhang alles klar machen.
60'
Entry Type
Spielende
Schon wieder gewinnen die Gäste! Der SCB bringt die Führung über die Zeit und gleichen die Serie aus. McSorleys Poker mit dem Vermessen von Gerbers Stock zahlt sich nicht aus und so kann seine Mannschaft die Schlussminuten nicht mit Powerhockey verbringen, stattdessen müssen sie sogar noch in Unterzahl arbeiten.

Alles in allem ist Bern ein verdienter Sieger. Sie konnten das schwache Startdrittel vergessen machen und waren vor allem im Mitteldrittel die klar aktivere Mannschaft.
von Patrick59
Dieser McSorley ist und bleibt ein. .
60'
Mayer ist draussen und die Berner verpassen den Treffer ins leere Tor gleich mehrmals!
Ambri – Biel
Fora bringt Ambri-Piotta in Führung! Der Verteidiger ist in Überzahl erfolgreich. Es scheint, als könnten die Leventiner das Aus vermeiden.
Langnau – Lausanne
DiDomenico trifft kurz vor Ende und bringt die Emmentaler auf 1:2 heran.
58'
McSorley reloaded: Der Kanadier fordert von den Unparteiischen, dass Gerbers Stock vermessen wird. Ist der Stock zu lang, gibt es zwei Minuten für die Berner. Liegt McSorley falsch, geht das «Zweierli» an ihn und die Genfer.
58'
Den Genfern zerrinnen die Sekunden zwischen den Fingern. Noch etwas mehr als zwei Minuten sind zu spielen.
Lugano – Zug
Lugano gleicht aus! Haapala trifft in der Resega zum 3:3 und lässt so die Luganesi wieder hoffen. Erneut sieht Stephan beim Gegentreffer nicht sonderlich stilsicher aus.
54'
Entry Type
Tor - 1:2 - Servette HC - Kevin Romy
Es geht was in Genf! Just mit dem Ende der Strafe erzielt Kevin Romy den Anschlusstreffer. Kast lanciert Romy, welcher ziemlich unbedrängt im Slot abziehen kann. Wir dürfen uns auf spannende Schlussminuten freuen!
54'
Fransson pennt in der neutralen Zone und vertändelt die Scheibe. Der Schwede scheint angezählt zu sein, der Verteidiger spielt hier auch wahnsinnig viele Einsatzminuten.
53'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Daniele Grassi
Daniele Grassi spediert die Scheibe über die Bande und deswegen muss er für zwei Minuten zuschauen. So bietet sich den Genfern die Chance, hier den Anschlusstreffer zu erzielen.
51'
Antoinetti lässt es an der blauen Linie heftig krachen, doch sein Geschoss ist zu unplatziert. Genoni pariert sicher.
48'
Nun sind die Genfer wieder am Drücker, doch Zwingendes schaut dabei nicht aus. Die Distanzschüsse landen alle ziemlich weit weg vom Kasten Genonis.
45'
Schwierige Zeiten für die Genfer, denn der SCB kann sich mehrfach in der Zone der Genfer festbeissen. Grassi verpasst seinen zweiten Treffer nur knapp.
42'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Zach Boychuk
Zach Boychuk muss bereits zum zweiten Mal am Abend auf die Strafbank. Der Kanadier schlägt Winnik das Arbeitsgerät aus der Hand.
41'
Weiter geht es in der Arena in Genf. Nicht weiter geht es für Henrik Tömmernes, der Verteidiger kehrt nicht mehr aufs Eis zurück.
So steht es in den anderen Spielen
Lugano geht zwar durch Maxim Lapierre in Führung, doch ein blitzartiger Doppelschlag der Zuger dreht die Partie. Erst ist Everberg in Überzahl erfolgreich, dann trifft Sven Leuenberger aus dem Nichts. Die Leistung in der Abwehr der Luganesi ist da definitiv nicht Playoff-würdig.

Etwas klarer präsentiert sich die Situation in Langnau: Dort liegen die Gastgeber mit 0:2 im Rückstand. Bislang trafen die Emmentaler noch nicht vor eigenem Publikum.

Keine Tore gab es im Mitteldrittel zwischen Ambri-Piotta und Biel. Dort steht es nach wie vor 1:1.
40'
Entry Type
Drittelende
Der SCB nimmt die 2:0-Führung mit in die Pause. Nach einem schwachen Startdrittel können die Mutzen reagieren und führen dank Grassi und Moser.
Langnau – Lausanne
Joel Vermin trifft für die Waadtländer. Der Schweizer mit niederländischen Wurzeln trifft bereits zum vierten Mal in dieser Serie. Kurz zuvor erzielte Antoinetti die Führung für Lausanne.
39'
Abpraller bei Genoni nach dem Schuss von Skille, doch kein Genfer kann davon profitieren.
36'
Entry Type
Tor - 0:2 - SC Bern - Simon Moser
Simon Moser trifft zum 2:0! Rüfenacht spielt nach Bezinas Fehler mit allerletztem Einsatz die Scheibe zu Moser. Der Captain, mit all seinen Fähigkeiten, spediert die hüpfende Scheibe zielsicher in Mayers Kasten.
Lugano – Zug
Die Luganesi führen wieder! Für den Treffer zuständig ist «Enfant terrible» Maxim Lapierre. Der Kanadier nützt ein heilloses Durcheinander in der Zuger Abwehr aus.

31'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Zach Boychuk
Boychuck fällt Winnik und muss für zwei Minuten zuschauen.
29'
Entry Type
Tor - 0:1 - SC Bern - Daniele Grassi
Tor für den SCB! Daniele Grassi lenkt den Schuss Almquists von der blauen Linie ab und bringt so die Mutzen in Fühhrung. Da konnten die Berner ihre Überlegenheit in einen Treffer ummünzen.
Lugano – Zug
Zug gleicht aus! Garret Roe trifft kurz nach Wiederanpfiff in Überzahl.
26'
Genf übersteht die Unterzahl-Situation, nachdem sie den Puck während fast zwei Minuten nicht klären konnten. Allzu zwingend war aber auch dieses Berner Powerplay nicht.
24'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Servette HC - Goran Bezina
Bezina hängt bei Heim ein und muss, nachdem die Berner lange mit Sechs gegen Fünf agieren können, auf die Strafbank. Wird es nun nach 23 torlosen Powerplay-Minuten etwas mit dem ersten Treffer?
23'
Der SCB, wie verwandelt, übernimmt sofort das Spieldiktat und sorgt für mächtig Druck vor Robert Mayer. Sciaroni und Bieber verpassen beide nur knapp.
21'
Weiter geht es in der Patinoire Les Vernets. Bern muss noch für sieben Sekunden in Unterzahl spielen.
Die anderen Zwischenstände
Auch keine Tore sind bislang zwischen den Langnauern und dem Lausanne HC gefallen. Lugano nimmt die knäppste aller Führungen mit in die Pause, zwischen Ambri-Piotta und dem EHC Biel steht es 1:1.

In der Platzierungsrunde führt der ZSC gegen den HC Davos mit 3:1, zwischen Fribourg und Rapperswil steht es 1:1 Unentschieden.
20'
Entry Type
Drittelende
Pause in Genf! Beim SCB könnte es durchaus rumpeln in der Garderobe, denn was die Berner zeigten, war definitiv nicht einem Qualifikationssieger würdig. Die Calvinstädter hingegen konnten dem Spiel den Stempel aufdrücken und tauchten immer wieder gefährlich vor Leonardo Genoni auf. Das letzte Quäntchen Entschlossenheit fehlte dann aber doch.
Ambri – Biel
Gibt es bei Ambri eigentlich nur eine Sturmlinie? Die Leventiner kommen durch ebengenannte Linie zum Ausgleich. Für den Treffer ist Dominik Zwerger zuständig.
19'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SC Bern - Simon Moser
Simon Moser hängt bei Rubin ein und landet folglich auf der Strafbank. Zuvor wurde es durch Arcobello und Moser ziemlich heiss vor Robert Mayer.
von morax
Da dominiert man fast 50 Spiele, wied Qualisieger und dann bereitet man sich auf den Urlaub vor...
16'
Fritsche, der Fuchs, skatet nach einem Bullygewinn in der Berner Zone in die eigene zurück, um so Zeit zu schinden.
15'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Servette HC - Daniel Rubin
Strafe für die Servettiens. Daniel Rubin muss wegen eines Hakens für zwei Minuten in die Kühlbox. Eine gute Gelegenheit für den SCB, der in über 20 Überzahlminuten bislang ohne Torerfolg blieb.
13'
Ein grober Schnitzer der Berner im Spielaufbau ermöglicht Captain Rod die Konterchance, doch Krueger blockt den Schuss gerade noch.
11'
Wo bleibt die erste Berner Topchance? Die Bundesstädter tun sich schwer, an den gross gewachsenen Verteidiger vorbeizukommen. Burren versucht es von der blauen Linie aus, doch der Puck geht am Tor vorbei.
Ambri – Biel
Endet heute das Playoff-Abenteuer der Leventiner? Damien Riat trifft in Überzahl und bringt die Biancoblu nahe an den Abgrund.
9'
Jack Skille prüft Genoni mit einem Handgelenkschuss. Kein Problem für den Berner Keeper.
Zürich – Davos
Auch im ertönt bereits die Torsirene. Reto Schäppi bringt das Heimteam in Führung. Und einige Fans der Lions reiben sich verwundert die Augen, dass Schäppi tatsächlich noch weiss, wo der gegnerische Kasten steht.
6'
Die Berner haben nun Fahrt aufgenommen und kurven den Servettiens um die Ohren. Da wirken die Genfer fast etwas passiv in der eigenen Zone.
Lugano – Zug
Gregory Hofmann erzielt den so wichtigen Führungstreffer für die «Bianconeri»! Er erwischt Tobias Stephan zwischen den Schonern. Da sah der Zuger Schlussmann ziemlich alt aus.
2'
Riat scheitert aus bester Position an Genoni. Timothy Kast lanciert den Youngster, doch Leonardo Genoni und der Pfosten verhindern einen frühen Berner Rückstand.
2'
Richard blutet ziemlich fest aus Maul. Zach Boychuck trifft den Genfer Topskorer im Gesicht.
1'
Entry Type
Spielbeginn
Los geht's! Die Berner setzen sich sogleich in der Zone Genfs fest.
Diese Spieler bestreiten heute die Partie Genf gegen Bern

Blum kann gegen Genf spielen
Das dürfte die Berner freudig stimmen: Eric Blum kehrt ins Line-Up zurück, nachdem er gegen Genf die Partie nicht zu Ende spielen konnte. Der Verteidiger wurde von einem Puck heftig im Gesicht getroffen. Blum bestreitet die Partie mit einem Gesichtsschutz.
Berns Thomas Ruefenacht, rechts, und ein Helfer fuehren den verletzten Eric Blum vom Eis, im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC am Donnerstag, 14. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)
Auch in den anderen Partien halten wir Euch auf dem Laufenden
Den beiden Tessinern Clubs droht das frühe Aus. Weil Antti Törmänens Biel die Top-Linie Ambri-Piottas um Dominik Kubalik bislang neutralisieren konnte, führen die Bieler mit 3:0 und können heute Abend den Halbfinal klar machen.

Auch in Lugano ist die Lage alles andere als rosig. Auch die Mannschaft aus dem Sottoceneri liegt gegen den EV Zug mit 0:3 hinten. Dort zeigt Lino Martschini, dass er eben doch nicht zu klein für Playoff-Hockey ist. Mit drei Toren in drei Spielen hat er erheblichen Anteil an der Zentralschweizer Erfolgswelle.

Und, last but not least, duellieren sich die Tigers aus dem Emmental mit dem HC Lausanne. Die Emmentaler konnten zwar in Spiel Eins ihren ersten Playoff-Erfolg feiern, mussten dann aber in den beiden anderen Partien zwei empfindliche Niederlagen hinnehmen. So können die Waadtländer mit einem weiteren Sieg einen grossen Schritt Richtung Halbfinal tun.
Erwartet uns erneut eine derart kräftezehrende Partie?
Vor zwei Tagen mussten die beiden Equipen gleich doppelt Überstunden leisten. Erst nach 96 Minuten war Spiel Drei zu Ende; mit dem besseren Ende für die Genfer. Johan Fransson erlöste die Calvinstädter mit seinem ersten Playoff-Treffer. Eine bittere Niederlage für die «Mutzen», die gleich doppelt weh tat: man gab das Spiel nicht nur nach einer Zwei-Tore-Führung aus der Hand, man verlor auch Jan Mursak wegen einer Verletzung.

Ob uns heute erneut ein Kampf auf Biegen und Brechen geboten wird? Zu hoffen wäre es.
Der SC Bern kommt in Genf an

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die grossen Playoff-Wenden im Schweizer Eishockey

1 / 14
Die grossen Playoff-Wenden im Schweizer Eishockey
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

«Abstürzende Adler» – die besten Schweizer seit 1998 sind gescheitert

Ist es Leichtsinn? Ist es gar Hybris? Nein, es ist eine Laune der Hockeygötter. Die Schweizer verlieren einen WM-Viertelfinal gegen Deutschland nach Penaltys (2:3), den sie nie hätten verlieren dürfen. Weltmeister werden wir wieder nicht. Aber wir sind die Dramakönige der Hockeygeschichte.

Ach, es wäre so schön gewesen. Nur 43 Sekunden fehlten für den Halbfinal. Um zu zeigen, wie schmal der Grat zwischen Triumph und sportlicher Tragödie sein kann und wie gut die Schweizer bei dieser WM und in diesem Viertelfinal-Drama waren, machen wir hier kurz ein Gedankenspiel. Nach dem Motto: Was wäre wenn?

Also; hätten wir gewonnen, so wäre hier nun zu lesen:

«Unser Eishockey, unser Sieg, unser Halbfinal: Die Schweiz besiegt in einer der besten WM-Partien der Neuzeit Deutschland. Die Deutschen …

Artikel lesen
Link zum Artikel