Sport
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Slalom in Maribor (Slo)

1. Mikaela Shiffrin (USA) 1:39.12

2. Veronika Velez Zuzuolva (Slk) +1,03

3. Sarka Strachova (Tsch) +1,05

6. Wendy Holdener (Sz) +1,25

11. Charlotte Chable (Sz) +1,97

27. Michelle Gisin (Sz) +4,34

Mikaela Shiffrin of the U.S. reacts in the finish area during the women's giant slalom of the Alpine Skiing World Cup in Maribor February 21, 2015.          REUTERS/Srdjan Zivulovic (SLOVENIA  - Tags: SPORT SKIING)

Shiffrin lässt im zweiten Lauf nichts mehr anbrennen und verwaltet ihren Vorsprung souverän. Bild: SRDJAN ZIVULOVIC/REUTERS

Slalom der Damen, Maribor

Liveticker

Shiffrin auch in Maribor eine Klasse für sich – Holdener und Chable überzeugen

Mikaela Shiffrin reitet nach ihrem WM-Titel im Slalom weiter auf der Erfolgswelle und gewinnt auch in Maribor. Hinter ihr schafft Veronika Velez Zuzulova dank einem starken zweiten Lauf den Sprung aufs Podest, Sarka Strachova wird Dritte. Wendy Holdener überzeugt mit dem sechsten Schlussrang. Charlotte Chable fährt in ihrem zweiten Weltcup-Rennen erstmals in die Punkte und verpasst die Top 10 nur knapp.



Die Siegerin

Gegen Mikaela Shiffrin ist heute, wie auch schon im WM-Slalom vor zwei Wochen, kein Kraut gewachsen. Die 19-jährige Amerikanerin fährt im Slalom in einer eigenen Liga. Schon nach dem ersten Lauf beträgt ihr Vorsprung auf die erste Verfolgerin 0,68 Sekunden. Diesen Vorteil gibt die erstaunlich abgebrühte Shiffrin im Entscheidungslauf nicht mehr aus den Händen. Somit feiert sie ihren vierten Weltcup-Sieg dieser Saison, den dritten im Slalom. Mit dem heutigen Sieg löst Shiffrin ihre schwedische Konkurrentin Frida Hansdotter an der Spitze der Slalom-Wertung ab. Die Schwedin hingegen muss sich mit dem neunten Platz begnügen.

Bild

Die junge Amerikanerin freut sich über ihren 12. Weltcupsieg im Slalom. screenshot: twitter

Das Podest

Das der erste Platz für Shiffrin bestimmt ist, war schon nach dem ersten Lauf wahrscheinlich. Somit entstand im zweiten Durchgang ein Kampf um die Plätze hinter dem Thron. Dank einem starken zweiten Lauf schnappt sich die Slowakin Veronika Velez Zuzulova den zweiten Rang, noch vor der Tschechin Sarka Strachova, die nach dem ersten Lauf noch den zweiten Platz inne hat. Für Zuzulova ist es nach dem enttäuschenden vierten Platz im WM-Slalom der erste Podestplatz dieses Winters und die Revanche für die WM. Strachova hatte ihr in Beaver Creek die Bronzemedaille vor der Nase weggeschnappt. 

Die Schweizerinnen

Einmal mehr nimmt Wendy Holdener ihre Rolle als Leaderin im Slalom-Team gekonnt wahr. Die 21-jährige aus Unteriberg im Kanton Schwyz kann sich nach einem mässigen 1. Lauf – Holdener belegt nach dem ersten Durchgang Platz 12 – bedeutend steigern und schafft es im Schlussklassement auf den guten 6. Rang. Damit holt sich Holdener weitere Weltcup-Punkte und überholt in der Disziplinen-Wertung Nicole Hosp. Herausragende 11. wird die Weltcup-Debütantin Charlotte Chable. Die Westschweizerin macht im zweiten Lauf fünf Ränge gut und holt sich somit ihre ersten Punkte. Michelle Gisin, durch eine Grippeerkrankung noch immer geschwächt, wird 27.

Switzerland Wendy Holdener competes during an alpine ski, women's World Cup slalom, in Maribor, Slovenia, Sunday, Feb. 22, 2015. (AP Photo/Marco Trovati)

Holdener dreht im zweiten Lauf auf und wird am Ende starke Sechste. Bild: Marco Trovati/AP/KEYSTONE

Der Aufreger

Charlotte Chable bestätigt ihre starke Leistung im WM-Slalom von Beaver Creek und holt sich in ihrem zweiten Weltcup-Rennen die ersten Punkte. Als 15. in den Entscheidungslauf gestartet, schafft es die erst 20-jährige Westschweizerin im Schlussklassement auf den für sie herausragenden 11.Platz. Den Namen Charlotte Chable muss man sich merken. Die 20-Jährige ist definitiv ein Versprechen für die Zukunft. 

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Charlotte Chable überzeugt mit ihrer mutigen Fahrweise und fährt erstmals in die Punkte. gif:srf

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Jonatan Schäfer
Merengue
Der Slalom von Maribor
Mikaela Shiffrin holt sich den Sieg in Slowenien und distanziert die Zweitplatzierte Veronika Velez Zuzulova um mehr als eine Sekunde. Auf dem dritten Rang klassiert sich Sarka Strachova, welche von der Slowakin nur um zwei Hundertstelsekunden geschlagen wird. Velez Zuzulova, nach dem ersten Lauf noch auf Rang 8 platziert, dreht im zweiten Durchgang auf und macht geschlagene sechs Plätze gut. Von den drei Schweizerinnen im zweiten Lauf fährt Wendy Holdener auf den starken sechsten Schlussrang, Charlotte Chable wird in ihrem erst zweiten Weltcup-Rennen 11. und Michelle Gisin klassiert sich trotz den Nachwirkungen einer Grippe auf dem 27. Rang.
Ice-Girl Shiffrin
von Merengue
Wie gewohnt bleibt Mikaela Shiffrin beim Zieleinlauf cool, obschon sie die Konkurrenz um über eine Sekunde distanziert hat. Eine Macht-Demonstration einer 19-Jährigen. Da kann man einfach nur den Hut nehmen, well done, Mikaela!
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Mikaela Shiffrin - Schlusszeit
Mikaela Shiffrin gewinnt in souveräner Manier! Die 19-Jährige verwaltet ihren Vorsprung und ist im Ziel 1,03 Sekunden schneller als Velez Zuzulova.
Mikaela Shiffrin - Zwischenzeit
Bei der zweiten Zwischenzeit liegt die Amerikanerin 1,26 Sekunden vorn.
Sarka Strachova - Schlusszeit
Trotz einer Reserve von 61 Hundertstel reicht es nicht für die Bestzeit! Unglaublich, was Velez Zuzulova hier geleistet hat, Strachova überquert die Ziellinie mit einem Rückstand von zwei Hundertstelsekunden.
Erin Mielzynski - Schlusszeit
Auch die Kanadierin kann ihren starken ersten Lauf nicht bestätigen und verliert genau eine Sekunde auf Velez Zuzulova. Die Slowakin hat wieder einmal einen überragenden zweiten Durchgang gezeigt. Mielzynski ist nur Elfte.
Bernadette Schild - Schlusszeit
Die Österreicherin geht mit einer Reserve von 44 Hundertstel ins Rennen, kann die Zeit von Velez Zuzulova aber dennoch nicht unterbieten. Im Ziel liegt sie 37 Hundertstel hinter ihr zurück – Rang 6.
Herber Rückschlag für Maze
von Merengue
Das Aus von Tina Maze im heutigen Slalom erhöht die Spannung um den Gesamt-Weltcup massiv. Die Slowenin wird heute keine weiteren Punkte auf's Konto kriegen. Somit bleibt der Vorsprung auf die erste und einzig wahre Verfolgerin Anna Fenninger weiterhin bei 84 Punkten.
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Frida Hansdotter - Schlusszeit
Die konstanteste Slalomfahrerin müsste jetzt eigentlich einen Mordslauf zeigen, wenn sie Shiffrin nochmals ins Schwitzen bringen möchte. Die gewünschte Fahrt gelingt ihr jedoch bei weitem nicht, Hansdotter verliert eine halbe Sekunde und klassiert sich auf dem sechsten Rang.
Tina Maze
Wenn die Slowenin bei ihrem Heimrennen noch aufs Podest will, braucht es jetzt eine angriffige Fahrt und eine gehörige Portion Glück. Maze riskiert aber zu viel, fädelt ein und kann ihrem Konto heute keine Punkte hinzufügen.
Chiara Costazza - Schlusszeit
Costazza muss es für ihr Land wieder einmal richten, denn Mölgg und Curtoni vermochten nicht für einen Exploit zu sorgen. Bei der Italienerin sind aber schlicht zu viele Fehler drin, was ihr einen Rückstand von 1,13 Sekunden einbrockt. Mit dem 12. Zwischenrang kann Costazza unmöglich zufrieden sein.
Veronika Velez-Zuzulova - Schlusszeit
Es verbleiben die besten acht Fahrerinnen des ersten Durchganges: Den Anfang macht die Slowakin Velez-Zuzulova, welche mit einem Vorsprung von 24 Hundertstel startet. Sie rettet 14 davon über die Ziellinie und übernimmt die Führung. Der Slowakin gelingt, wie so oft, ein sehr starker zweiter Lauf.
Lena Dürr - Schlusszeit
Die nächste Deutsche liefert sich ein enges Duell mit Nina Loeseth und wird von der Norwegerin um nur gerade eine halbe Zehntelsekunden geschlagen. Sie reiht sich auf dem zweiten Rang ein, Holdener ist neu Dritte.
Maren Wiesler - Schlusszeit
Die Überraschung des ersten Laufes kommt aus Deutschland. Mit der Startnummer 40 fuhr Wiesler souverän in den zweiten Lauf und holt dort zum zweiten Mal in ihrer Karriere Punkte. Zwar verliert sie bis ins Ziel acht Zehntel, kann aber mit dem sechsten Zwischenrang durchaus zufrieden sein.
Nina Loeseth - Schlusszeit
Die Norwegerin ist bekannt für ihre ruhigen Fahrstil, dass sie trotzdem schnell ist, beweist sie eindrücklich. Sie ist wiederum acht Hundertstel schneller als Holdener und liegt neu an der Spitze.
Wendy Holdener - Schlusszeit
Zwischenzeitlich liegt die Schweizerin zwar acht Hundertstel hinten, unten dreht sie dann aber nochmals auf und übernimmt mit einem knappen Vorsprung von acht Hundertstelsekunden die Spitze.
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Wendy Holdener - Zwischenzeit
Holdener liegt bei der zweiten Zwischenzeit vier Zehntel vorn!
Maria Pietilä-Holmer - Schlusszeit
Was mit ihr los ist, bleibt ein Rätsel. Die Schwedin befindet sich im Tief und kassiert einen weiteren Dämpfer: Die zwei Zehntel sind schnell weg und im Ziel resultiert ein Rückstand von 1,17 Sekunden. Nur Zwischenplatz 10.
Allerdings!
von Merengue
Das wollen wir doch hoffen. Ein Versprechen für die Zukunft, Charlotte Chable.
Anna Swenn-Larsson
Die Schwedin hat Probleme damit, Druck auf ihre Skier aufzubauen und kommt so wenig überraschend mit einem grossen Rückstand dem Ziel entgegen. Beim viertletzten Tor fädelt sie dann erst noch ein und scheidet aus.
Kathrin Zettel - Schlusszeit
Aufgrund eines groben Fehlers im ersten Lauf ist die Österreicherin deutlich hinter ihren Ansprüchen klassiert und muss im zweiten Durchgang Risiko eingehen. Sie baut ihren Vorsprung in beeindruckender Manier aus und übernimmt die Spitze 39 Hundertstel vor Säfvenberg.
Charlotte Chable - Schlusszeit
Die Westschweizerin dreht im unteren Teil nochmals auf und kommt mit einem Rückstand von 25 Hundertstel ins Ziel, was ihr Zwischenplatz 2 einbringt. Im zweiten Weltcuprennen gibt es für Chable also bereits die ersten Punkte. Gratulation!
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Charlotte Chable - Zwischenzeit
Das Polster von 17 Hundertstelsekunden ist bei der zweiten Zwischenzeit einem Rückstand von drei Zehntel gewichen.
Schwierige Verhältnisse
von Merengue
Wie im Gif zu sehen, regnet es in maribor pausenlos. Zwar nicht in Strömen, doch die Piste leidet unter dem Niederschlag. Hoffentlich kommt Charlotte Chable damit zurecht.
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Nastasia Noens - Schlusszeit
Es folgt gleich die nächste Französin und Nastasia Noens gerät ebenfalls im Mittelteil aus der Bahn. Die Schwünge sehen nicht mehr sauber aus, am Ende landet sie mit 1,28 Sekunden Rückstand auf Platz 11. Jetzt kommt Chable!
Laurie Mougel - Schlusszeit
Im Mittelteil verliert die Französin einiges an Zeit auf die Führende, der in dieser Passage eine hervorragende Fahrt geglückt ist. Ihr Schulterzucken im Zielraum zeigt: Wirklich zufrieden ist sie mit dem dritten Zwischenrang nicht.
Emelie Wikström - Schlusszeit
Wikström kann die Zeit ihrer Teamkollegin nicht unterbieten und verliert sechs Zehntel auf Säfvenberg. Momentan liegt sie auf dem dritten Rang.
Charlotta Säfvenberg - Schlusszeit
Die nächste Schwedin fährt flüssig und angriffig, im Ziel leuchtet die Anzeigetafel dann auch grün auf. 32 Hundertstelsekunden nimmt sie Curtoni ab.
Marie-Michele Gagnon - Schlusszeit
Ihre Teamkollegin Mielzynski kämpft um die Medaillen, für Gagnon ist der Slalom in Maribor nichts anderes als eine Enttäuschung. Trotz einer Reserve von 25 Hundertstel kommt sie im Ziel mit eine, Rückstand von sechs Zehntel an.
Carmen Thalmann - Schlusszeit
Die 25-jährige Österreicherin verliert nach einem Schlag den Rhythmus und verliert anschliessend Zehntel um Zehntel. Mit einem grossen Rückstand von 71 Hundertstelsekunden kommt sie als Fünfte ins Ziel.
Das Wetter ist zum Kotz ...
von Merengue
Diese Vorwürfe haben schon was an sich, und die liebe Cinzia ist beileibe nicht die Einzige mit dieser Meinung. Sie fragt sich, wie ein Weltcup-Rennen an einem Ort – Maribor liegt 275 Meter über dem Meersespiegel – stattfinden kann, wo es keinen Schnee gibt sondern nur Regen.
Irene Curtoni - Schlusszeit
Curtoni löst Barthet an der Spitze des Klassements ab. Nach dem guten Ergebnis im gestrigen Riesenslalom überzeugt sie auch heute und liegt mit einem Vorsprung von 33 Hundertstel an der Spitze.
Manuela Mölgg - Schlusszeit
Um eine Hundertstelsekunde verpasst die Italienerin die Führung. Insbesondere im unteren Teil gelang Barthet eine klasse Fahrt, Mölgg verliert in dieser Passage noch viel Zeit.
Nathalie Eklund - Schlusszeit
Auch die Schwedin kommt nicht an Barthet vorbei und verliert bis ins Ziel vier Zehntel auf die Französin. Dies bedeutet für Eklund den dritten Rang.
Adeline Baud - Schlusszeit
Es folgt gleich die nächste Französin. Im ersten Lauf gelang ihr oben eine gute Fahrt, im unteren Teil verlor sie dann aber noch Zeit. Im zweiten Durchgang gelingt ihr auf der gesamten Strecke keine wunschgemässe Fahrt, sie reiht sich mit 17 Hundertstel Rückstand auf Rang 2 ein.
Anne-Sophie Barthet - Schlusszeit
Mit einer sauberen und präzisen Fahrt baut die Französin ihren Vorsprung deutlich aus und überquert die Ziellinie fast sechs Zehntel schneller als Brem.
Eva-Maria Brem - Schlusszeit
Die Riesenslalomspezialistin übernimmt deutlich die Spitzenposition und knöpft Gisin 1,39 Sekunden ab. Der Schweizerin scheint da keine optimale Fahrt gelungen zu sein.
Petra Vlhova - Schlusszeit
Im Vergleich zu Gisin wirkt Vlhova gelöster und unverkrampfter. Sie liegt klar vorne, kurz vor dem Ziel rasselt sie aber an einer Stange vorbei und muss zurücksteigen. Die Slowakin kommt zwar ins Ziel, hat jedoch einen Rückstand von über zehn Sekunden.
Michelle Gisin - Schlusszeit
Gisin ist noch immer geschwächt von einer Grippe, die sie sich nach der WM eingehandelt hat. Sie erreicht das Ziel mit einer Zeit von 1:43.46 – ob das reicht, um noch einige Plätze gutzumachen, werde wir in Kürze sehen.
Michelle Gisin
Ihrer Schwester Dominique verpasste im gestrigen Riesenslalom als 31. den Einzug in den zweiten Lauf nur um Haaresbreite. Michelle Gisin hat heute mehr Glück und kann auf der unberührten Piste in ihrem zweiten Durchgang voll angreifen. Mittlerweile hat der Regen eingesetzt, was die Aufgabe für die Fahrerinnen zusätzlich erschwert.
Um 12:45 geht es weiter!
In gut einer Viertelstunde geht es im slowenischen Maribor weiter mit dem zweiten Durchgang. Klare Favoritin auf den Tagessieg ist die Amerikanerin Mikaela Shiffrin, welche einen Vorsprung von 68 Hundertstelsekunden auf die Zweitplatzierte Sarka Strachova aufweist. Die Kanadierin Erin Mielzynski liegt weitere 13 Hundertstel dahinter, Schild, Hansdotter und Maze befinden sich in Lauerposition. Von den sechs gestarteten Schweizerinnen stehen drei im zweiten Lauf, Michelle Gisin wird sich als erste Fahrerin den Kurs herunterwagen. Danach folgen Charlotte Chable (15) und Wendy Holdener (19), die mit einem couragierten Lauf und etwas Glück durchaus noch den Sprung unter die besten zehn Athletinnen schaffen könnten.
Das Bild des 1. Laufs (neben der schönen Shiffrin)
von Merengue
Charlotte Chable ist der Lichtblick dieses ersten Durchgangs aus Schweizer Sicht. Die 20-jährige Westschweizerin macht weiter, wo sie in Beaver Creek aufgehört hatte. Mit Startnummer 43 stürmt Chable auf den sehr guten 16. Platz. Damit ist sie neben Wendy Holdener und Michelle Gisin eine der drei Schweizerinnen im zweiten Lauf, der um 12:45 Uhr startet.
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Rahel Kopp
Bereits im oberen Teil sind da zu viele Rutscher drin und auch danach wird es nicht besser. Kopp verpasst den Exploit und wird mit einem Rückstand von 3,61 Sekunden im zweiten Lauf nicht mehr mit dabei sein.
Charlotte Chable
Die WM-Überraschung macht genau da weiter, wo sie in Beaver Creek aufgehört hat. Sie fährt angriffig und verliert nur etwas über zwei Sekunden auf Shiffrin. Diese starke Leistung bringt ihr den 16. Zwischenrang und die Qualifikation für den zweiten Lauf.
Nadja Vogel
Vogel findet nach Anfangsschwierigkeiten den Rhythmus, scheidet dann aber aus. Schade, die Schweizerin war gut unterwegs.
Die weiteren Schweizerinnen
Wir werden selbstverständlich über das Abschneiden der weiteren Schweizerinnen informieren, beenden aber ansonsten die Berichterstattung. Um 12:45 Uhr geht es weiter mit dem zweiten Lauf!
Die Schweizerinnen
Aus Schweizer Sicht gibt es erneut wenig Grund zur Freude, einziger Lichtblick ist Wendy Holdener, die als Zwölftplatzierte mit einer Top-10-Klassierung liebäugelt. Michelle Gisin kann nicht mehr an ihre guten Resultate in dieser Saison anknüpfen, schafft aber als 30. den Einzug in den zweiten Lauf haarscharf. Direkt hinter ihr reiht sich Denise Feierabend ein, welche weiter nicht aus ihrem Tief findet.
Der erste Lauf
Die frischgebackene Weltmeisterin Mikaela Shiffrin surft weiter auf der Erfolgswelle und stellt mit der Startnummer 3 eine Wahnsinnszeit auf. Sie distanziert ihre Konkurrentinnen um mindestens 68 Hundertstel, auf die Disziplinenführende Frida Hansdotter weist sie einen Vorsprung von über neun Zehntel auf. Direkt hinter der Amerikanerin klassieren sich die Tschechin Sarka Strachova und die Kanadierin Erin Mielzynski. Bernadette Schild, Frida Hansdotter und auch Tina Maze befinden sich in Lauerposition und haben mit einem starken zweiten Durchgang durchaus noch Chancen auf die Podestplätze.
Manuela Mölgg - Schlusszeit
Die routinierte Italienerin tanzt ebenfalls nicht aus der Reihe und nimmt ihrer Vorgängerin den 22. Rang sogleich wieder ab. Ihr Rückstand auf die Bestzeit von Shiffrin beträgt 2,56 Sekunden.
Adeline Baud - Schlusszeit
Baud tut es der Italienerin gleich und verdrängt mit ihrem 22. Rang die beiden Schweizerinnen nochmals um einen Platz nach hinten.
Irene Curtoni - Schlusszeit
Die Italienerin klassiert sich direkt vor Gisin und Feierabend auf dem 21. Zwischenplatz. Auf Mikaela Shiffrin an der Spitze verliert sie 2,45 Sekunden.
Wendy im Hobby-Check
von Merengue
Du wolltest schon immer wissen was Wendy Holdeners Hobbys sind, oder ihr Lieblingsgetränk? Bitte. Auch alle anderen Swiss-Ski-Athleten und Athletinnen haben einen Steckbrief verfasst, den man hier abfragen kann.
Lena Dürr - Schlusszeit
Starke Leistung von Dürr! Bei der zweiten Zwischenzeit ist sie die siebtschnellste Fahrerin, im Ziel ist es dann mit einem Rückstand von nur eineinhalb Sekunden der neunte Zwischenrang. Endlich wieder einmal eine positive Überraschung.
Christina Geiger - Schlusszeit
In den letzten vier Rennen schied die Deutsche drei Mal aus – heute fährt eindeutig die Vorsicht mit. Sie setzt sich auf den 22. Rang und muss ebenfalls um den zweiten Durchgang zittern.
Charlotta Saefvenberg - Schlusszeit
Im unerschöpflich scheinenden schwedischen Slalomteam ist Saefvenberg die Nächste. Sie zeigt eine ansprechende Fahrt und ist im Zielraum ob dem verhältnismässig geringen Rückstand von 2,20 Sekunden sichtlich erfreut.
Alexandra Daum - Schlusszeit
Die Österreicherin mit einer ähnlichen Fahrt wie zuvor Denise Feierabend, bis ins Ziel verliert sie mit 3,03 Sekunden etwas mehr als die Schweizerin. Zweitletzter Schlussrang für Alexandra Daum.
Denise Feierabend - Schlusszeit
Auch im unteren Teil findet Feierabend den Rhythmus nicht und muss um die Teilnahme am zweiten Lauf zittern. Momentan liegt sie 2,82 Sekunden hinter Shiffrin auf Rang 20.
Denise Feierabend - Zwischenzeit
Zuletzt war die Zentralschweizerin selten im zweiten Lauf mit dabei, auch heute missglückt der Start. Zweite Zwischenzeit: 2,10 Sekunden Rückstand.
Laurie Mougel - Schlusszeit
Die Französin zeigt, dass auch auf der aktuellen Piste mit den schwierigen Pistenverhältnissen eine solide Fahrt durchaus im Bereich des Möglichen ist. Oben hält sie gut mit, bis ins Ziel wächst der Rückstand aber noch auf 2,11 Sekunden an, was Rang 15 bedeutet. Nach der Werbepause kommt mit Feierabend die nächste Schweizerin!
Barbara Wirth - Schlusszeit
Auch die Deutsche rutscht hin und her und dies kostet natürlich viel Zeit. Als erste Fahrerin knackt sie die 3-Sekunden-Grenze und reiht sich ganz hinten im Klassement ein.
Emelie Wikstroem - Schlusszeit
Es folgt bereits die nächste Schwedin und diese verliert 2,14 Sekunden auf Shiffrin. Im Ziel schüttelt sie ob dem 15. Rang enttäuscht den Kopf.
Michelle Gisin - Schlusszeit
Die Leistungskurve der jungen Schweizerin zeigt weiter nach unten. Nach den guten ersten Toren verkommt ihr Lauf zu einer Rutschpartie, was in einem Rückstand von 2,7 Sekunden mündet. Nur Zwischenrang 17 für Michelle Gisin.
Michelle Gisin - Zwischenzeit
Im oberen Teil fährt die Schweizerin dynamisch und sauber, handelt sich aber dennoch bereits bis zur ersten Zeitmessung neun Zehntel ein.
Anna Swenn-Larsson - Schlusszeit
Die nächste Schwedin reiht sich direkt hinter Landsfrau Pietilae-Holmner auf dem zwölften Rang ein. Jetzt kommt Gisin!
Ein schöner Anblick
von Merengue
Die zurzeit Führende Mikaela Shiffrin ist nicht nur ausserordentlich schnell auf ihren Skiern sondern auch eine sehr attraktive junge Dame. Dieses Lächeln dürfte eine Menge Männerherzen schneller schlagen lassen ... wer ist schon Anastasia Steele, pfff.
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Erin Mielzynski - Schlusszeit
An der WM wurde sie im Slalom Sechste und gewann im Teamevent Silber. Auch heute zeigt sie eine starke Fahrt und setzt sich mit nur 81 Hundertstelsekunden Rückstand auf Rang 3. Trotz der schlechten Sicht gelingt der Kanadierin eine hervorragende Leistung – Respekt!
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Chiara Costazza - Schlusszeit
Die grösste (und einzige) Hoffnung der Italiener kommt im oberen Bereich auf dem von ihrem Trainer gesteckten Kurs gut zurecht und verliert auch danach im Vergleich zu ihren Kolleginnen wenig auf Shiffrin. Im Ziel sind es dann doch noch 1,26 Sekunden, mit dem sechsten Zwischenrang kann sie aber sicherlich zufrieden sein.
Carmen Thalmann - Schlusszeit
Die nächste Österreicherin verliert kontinuierlich Zeit und überquert die Ziellinie schliesslich mit einer Hypothek von 2,27 Sekunden. Dies bringt ihr den 13. Rang ein.
Nastasia Noens - Schlusszeit
Die Französin reiht sich mit knapp über zwei Sekunden Rückstand auf dem elften Zwischenrang ein und macht nach dem Lichtblick an der WM wieder mit dem Alltagstrott weiter.
Michaela Kirchgasser
Die Österreicherin kann nicht rechtzeitig umschwenken und verpasst die Vertikale. Das frühe Ausscheiden ist die Konsequenz – nach dem Riesenslalom gestern wird es auch im Slalom keine Punkte geben.
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Veronika Velez Zuzulova - Schlusszeit
Nur 17 Hundertstel trennten die Slowakin im WM-Slalom von der Bronzemedaille, ein starker zweiter Lauf machte dies möglich. Auch heute wird sie auf einen solchen angewiesen sein, sie verliert 1,32 Sekunden und wird Sechste.
Wo bleiben diese Hundertstel nur hängen?
von Merengue
Ich bin völlig ratlos momentan. Mit grosser Freude sehe ich mir die Fahrt von Wendy Holdener an, kann keine Fehler feststellen und dann liegt die Wendy schon nach wenigen Sekunden bei der ersten Zwischenzeit 88 Hundertstel zurück! Hää. Noch schlimmer. Auch bis zur zweiten Zeitmessung fährt Holdener sauber, im Gegensatz zu Zettel zum Beispiel. Aber der Rückstand beträgt schon fast zwei Sekunden. Da fällt mir beinahe die Kinnlade runter. Wie soll man es im zweiten Lauf besser machen, wenn man gar nicht weiss, wo die Sekunden liegengeblieben sind. Hoffen wir, dass es Wendy und ihr Coach wissen. Im Ziel zumindest scheint die Schweizerin ebenfalls ratlos zu sein.
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Bernadette Schild - Schlusszeit
Die Österreicherin zeigt eine der stärksten Leistungen der Saison und setzt sich mit nur 88 Hundertstel Rückstand auf den dritten Zwischenplatz. Nach einem enttäuschenden Winter ist dies Balsam für ihre Seele.
Marie-Michele Gagnon - Schlusszeit
Die Kanadierin mit einer durchzogenen Slalomsaison: Auf gute Platzierungen wie den sechsten Rang in Levi folgten sogleich wieder herbe Dämpfer. Heute ist einer der schlechten Tage – Gagnon kommt 2,20 Sekunden hinter Shiffrin auf Rang 9.
Nina Loeseth - Schlusszeit
Die Norwegerin setzt sich direkt vor Holdener auf den fünften Rang und ist 1,56 Sekunden langsamer als die überragende Führende.
Wendy Holdener - Schlusszeit
Holdener fährt angriffig, wirklich schnell ist das aber nicht. Sie kommt mit einem Rückstand von 1,75 Sekunden ins Ziel, was ihr den passablen fünften Rang einbringt.
Wendy Holdener - Zwischenzeit
Bei der zweiten Zwischenzeit ist die erste Schweizerin bereits 1,93 Sekunden zurück.
Kathrin Zettel - Schlusszeit
Die nächste Österreicherin rettet sich im oberen Teil knapp vor dem Ausscheiden, im Ziel hat sie dann einen klaren Rückstand von zwei Sekunden. Jetzt kommt Holdener!
Sarka Strachova - Schlusszeit
Eher überraschend fuhr die Slowakin an der WM zu Bronze, die Ziellinie überquert sie mit einer Hypothek von fast sieben Zehntel. An der Zeit von Shiffrin beissen sich wohl alle die Zähne aus, im Hinblick auf den zweiten Lauf bringt sich Strachova aber in eine hervorragende Ausgangslage. Zwischenrang 2 für Strachova!
Maria Pietilä-Holmner - Schlusszeit
Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Saison und dem Gewinn des Slaloms in Are hat die Schwedin mittlerweile stark abgegeben. Auch heute schafft sie es nicht, diesen Negativtrend zu durchbrechen und klassiert sich mit einem riesigen Rückstand von 1,81 Sekunden auf dem vierten Zwischenrang.
Hansdotter die Gejagte, Shiffrin die Jägerin
von Merengue
Im Unterschied zu den vergangenen Jahren, als Shiffrin den Slalom-Weltcup nach Belieben dominierte, führt zum jetzigen Stand Frida Hansdotter den Slalom-Weltcup an. Die Schwedin war stets konstant in den vorderen Rängen mit dabei und verdient sich so die momentane Führung. Mit dem Sieg beim WM-Slalom hat Mikaela Shiffrin jedoch signalisiert, dass sie in Topform ist und die kleine Kristallkugel noch längst nicht aufgegeben hat. Und in diesem ersten Lauf hat die Amerikanerin schon Mal eine tolle Marke gesetzt. Vor dem heutigen Rennen trennen die beiden Slalom-Cracks 41 Punkte.
Tina Maze - Schlusszeit
Die Slowenin kann den Schwung von der erfolgreichen WM nicht so recht mitnehmen und scheitert klar an der Zeit der Amerikanerin Shiffrin. Sie ist sogar noch drei Hundertstel langsamer als Hansdotter und wird Dritte.
Mikaela Shiffrin - Schlusszeit
Mit einer angriffigen Fahrt pulverisiert Shiffrin die Zeit ihrer schwedischen Konkurretin und übernimmt mit 0,92 Sekunden Vorsprung die Führung. Die 19-Jährige befindet sich in blendender Verfassung.
Mikaela Shiffrin - Zwischenzeit
Bei der zweiten Zwischenzeit liegt die Weltmeisterin 57 Hundertstelsekunden vorne.
Nicole Hosp
Nach dem Ausscheiden im WM-Slalom folgt gleich der nächste Dämpfer. Bereits im oberen Teil muss sie nach einem Fehler zurücksteigen, dann folgt das definitive Aus.
Frida Hansdotter - Schlusszeit
2014 konnte der Slalom in Maribor nicht durchgeführt werden, im Ersatzrennen von Kranskja Gora gewann die Schwedin. Sie meistert den Stangenwald mit einer Zeit von 49.50 Sekunden.
Frida Hansdotter
Die schwedische Kronfavoritin eröffnet bei garstigem Wetter den Slalom im slowenischen Maribor. Sie liegt zwar in der Slalomwertung vorne, hat aber überraschenderweise erst ein Rennen gewonnen. Zweimal blieb ihr, wie auch an der Weltmeisterschaft, nur der zweite Schlussrang.
Die Favoritinnen - Vor dem Rennen
Neben der frischgebackenen Weltmeisterin Mikaela Shiffrin und Frida Hansdotter, der Führenden in der Disziplinenwertung, rechnen sich weitere Athletinnen Chancen auf die Spitzenplätze aus. So beispielsweise die Österreicherinnen Kathrin Zettel und Nicole Hosp, Hansdotters Landsfrau Maria Pietilä-Holmner oder auch Tina Maze, die bei ihrem Heimrennen nach zwei Riesenslalomsiegen nun auch den zweiten Slalomgewinn einfahren will. Als Aussenseiter mit der Möglichkeit zur Überraschung gelten die Tschechin Sarka Strachova, die WM-Vierte Veronika Velez Zuzulova oder auch Wendy Holdener.
In Kürze geht's los
von Merengue
Viel Feuchtigkeit in der Luft, lässt uns die FIS über Twitter wissen. Der erste Durchgang kann aber wie geplant um 9:45 Uhr starten.
Die Schweizerinnen - Vor dem Rennen
Mit Wendy Holdener (8), Michelle Gisin (19), Denise Feierabend (23), Nadja Vogel (42), Charlotte Chable (43) und Rahel Kopp (53) stehen heute gleich sechs Schweizerinnen am Start. Die grössten Chancen auf eine Topplatzierung darf sich Wendy Holdener ausrechnen, die nach dem Ausscheiden im WM-Slalom auf Wiedergutmachung aus ist. Auch Michelle Gisin schied in Beaver Creek aus, überzeugte in der bisherigen Weltcup-Saison mit konstanten Resultaten. Für Denise Feierabend geht es in erster Linie darum, wieder den Sprung unter die besten dreissig Fahrerinnen zu schaffen – ein Unterfangen, welches ihr in den letzten beiden Slaloms misslang. Für die WM-Überraschung Charlotte Chable ist es nach dem Nachtslalom in Flachau erst das zweite Weltcuprennen ihrer Karriere, in Österreich schied die 20-jährige Westschweizerin im ersten Lauf kurz vor dem Ziel aus.
Fenninger ist Maze auf die Pelle gerückt
von Merengue
Nach dem gestrigen Erfolg im Riesenslalom konnte die Salzburgerin Fenninger im Kampf um den Gesamt-Weltcup gleich 100 Punkte auf Leaderin Tina Maze gutmachen, da diese im gestrigen Rennen ausschied und somit ohne Punkte blieb. Auch heute im Slalom wird nur eine der Beiden Punkte holen, denn Fenninger startet gar nicht erst. Maze täte also gut daran, heute im Slalom möglichst viele Punkte einzufahren und so den Abstand auf Anna Fenninger noch einmal zu vergrössern. Das Restprogramm sieht folgendermassen aus. 2 x Abfahrt, 3 x Super G, 2 x Riesenslalom, 2 x Slalom (plus heute), 1 x Super-Kombination. Weil Maze eine Allrounderin ist und in jeder Disziplin zu punkten fähig ist, glaube ich, dass die Slowenin die Topfavoritin auf die grosse Kristallkugel ist. Aber hey, ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren.
Die Favoritinnen - Vor dem Rennen
Slalom-Dominatorin Mikaela Shiffrin muss sich mittlerweile wieder mit etwas mehr Konkurrenz herumschlagen: Allen voran gehört die Schwedin und Weltcup-Führende Frida Hansdotter zu den ganz grossen Sieganwärterinnen. Doch auch die WM-Medaillensammlerin Tina Maze sollte man nicht ausser Acht lassen. Das Rennen startet um 09:45 Uhr.
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