Sport
Medien

Ribéry verklagt Zeitschrift wegen Prostitutions-Artikel

Ribéry verklagt Zeitschrift wegen Prostitutions-Artikel

07.12.2015, 20:5407.12.2015, 20:54

Franck Ribéry verklagt das französische Magazin «Closer». Dem 81-fachen französischen Nationalspieler von Bayern München werden in einem Artikel Verbindungen zur Prostitution unterstellt. In den am Montag veröffentlichten Gerichts-Dokumenten wirft Ribéry dem Verlag Mondadori Magazine France schwere Rufschädigung vor.

In dem «Closer»-Bericht unter dem Titel «Der neue Skandal, der den französischen Fussball erschüttern wird» hatte es geheissen, der 32-Jährige habe Verbindungen zu einem Ermittlungsverfahren wegen Prostitution. In Wirklichkeit war der Bayern-Profi, der am vergangenen Samstag bei der 1:3-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach nach fast neunmonatiger Verletzungspause sein Comeback gab, lediglich ein Zeuge in dem Ermittlungsverfahren.

Traf für sein Team beim Comeback: Franck Ribér.y
Traf für sein Team beim Comeback: Franck Ribér.y
Bild: Bongarts

Erst im Januar des vergangenen Jahres war der frühere französische Nationalspieler von einem Gericht von dem Vorwurf freigesprochen worden, wissentlich Sex mit einer minderjährigen Prostituierten gehabt zu haben.

(si/apa/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
100 Minuten Überzahl, nur zwei Tore – das läuft im Powerplay von Gottéron schief
Fribourg-Gottéron hat in den Playoffs schon über 100 Minuten im Powerplay gespielt und dabei nur zwei Tore erzielt. Das sind die Gründe für die Flaute.
101 Minuten und 5 Sekunden konnte Fribourg-Gottéron in den bisherigen Playoffs bereits in Überzahl agieren. Wenn ein Hockey-Laie diese Statistik hört, dann muss ihm sofort klar sein: Darum sind die Drachen bis in den Playoff-Final vorgestossen. Doch weit gefehlt. In diesen 100 Minuten hat das Team von Roger Rönnberg bislang zwei mickrige Powerplay-Törchen erzielt – obwohl mittlerweile wieder Stars wie Marcus Sörensen, Lucas Wallmark oder Henrik Borgström auf dem Eis stehen.
Zur Story