Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL in der Nacht auf Samstag

St.Louis – Vancouver 4:0 (mit Bärtschi und Weber, ohne Sbisa/verletzt)

Tampa Bay – NY Islanders 7:4

NJ Devils – Washington 0:1nV

Siebte Pleite in Folge für die Vancouver Canucks



Die Negativserie der Vancouver Canucks in der NHL hält weiter an. Die Kanadier kassieren beim 0:4 auswärts bei den St.Louis Blues bereits die siebte Niederlage hintereinander. Vancouver blieb damit zum vierten Mal in den letzten fünf Spielen ohne Torerfolg.

Bei den Canucks standen mit Sven Bärtschi (14:41 Minuten Eiszeit) und Yannick Weber (19:23) zwei Schweizer im Einsatz. Luca Sbisa fehlte erneut verletzt. Der Playoff-Zug ist für das Schweizer Trio längst abgefahren. Vancouvers Rückstand auf den letzten Playoff-Platz beträgt 16 Punkte.

Ganz anders präsentiert sich die Situation bei den St.Louis Blues. Das Team aus dem Bundesstaat Missouri qualifizierte sich dank dem 4:0-Heimsieg als fünftes Team für die NHL-Playoffs. Blues-Goalie Brian Elliott (15 Paraden) ist seit nunmehr drei Partien ohne Gegentor. Für den Kanadier ist es bereits das dritte Mal in seiner Karriere, dass er drei Shutouts hintereinander feiern kann. (ram/sda)

Schweizer Meilensteine in der NHL

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel