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Alle Medaillenentscheidungen vom 3. August in Tokio

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Alle Medaillenentscheidungen vom 3. August in Tokio
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SRF 2 - HD - Live

Olympiaticker

Fuchs und Mändli im Final, Guerdat scheitert +++ Duplantis verpasst Weltrekord nur knapp

03.08.2021, 16:06

Liveticker: Olympia-Tagesticker, 03.08.20201

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Polens Volleyballer scheitern früh
Der polnische Traum von Olympia-Gold ist geplatzt: Der amtierende Weltmeister unterlag in den Viertelfinals Frankreich trotz zweimaliger Satzführung 2:3. Dabei hatten die Polen sich in der Vorrunde nach anfänglichen Schwierigkeiten und der Startniederlage gegen Aussenseiter Iran in bestechender Form gezeigt und etwa Mitfavorit Italien 3:0 geschlagen.

Ein bitteres Ausscheiden erlebte in den Viertelfinal aber auch Italien. Die «Squadra Azzurra» unterlag Argentinien in fünf Sätzen und verpasste erstmals seit 1992 bei Olympischen Spielen die Halbfinals. (pre/sda)
epa09392156 Fabian Drzyzga of poland reacts after loosing the Men's Volleyball quarterfinal between Poland and France in the Tokyo 2020 Olympic Games at the Ariake Arena in Tokyo, Japan, 03 August 2021.  EPA/WU HONG
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Belarus drohen Sanktionen: IOC untersucht Fall Timanowskaja
Im Skandal um Sprinterin Kristina Timanowskaja fordern Athletenvertreter eine sofortige Sperre für das belarussische NOK und Politiker weitere Sanktionen gegen Belarus. Das IOC leitet eine Untersuchung ein. Diese kann aber dauern. Die Sportlerin, die der belarussischen Opposition zufolge «gewaltsam» zur Rückkehr nach Minsk gezwungen werden sollte, machte sich vor ihrer für Mittwoch geplanten Abreise ins polnische Asyl ebenfalls für umfassende Ermittlungen und mögliche Strafen für den Leichtathletik-Cheftrainer des Landes stark. Die 24-Jährige forderte, «zu untersuchen, wer die Anweisung gegeben hat, wer wirklich den Entscheid getroffen hat, dass ich nicht mehr teilnehmen darf», wie sie der Nachrichtenagentur AP in einem Video-Interview sagte.

Das IOC hat derweil eine Stellungnahme des Belarussischen Olympischen Komitees angefordert, die Frist lief laut IOC-Sprecher Mark Adams am Dienstag ab. Wann das IOC seine Ermittlungen abschliessen werde, konnte der IOC-Sprecher nicht sagen. «Diese Dinge brauchen Zeit. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen», sagte er. Oberste Priorität habe ohnehin die Sicherheit der Athletin. Die 24-Jährige befindet sich gemäss IOC an einem sicheren Ort. (pre/sda)
In this image made from video provided by NTV, Belarus Olympic sprinter Krystsina Tsimanouskaya enters the Polish embassy in Tokyo, Japan, Monday, Aug. 2, 2021. Tsimanouskaya plans to seek asylum in Poland, an activist group said Monday, after the athlete alleged that her team
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Fuchs und Mändli im Final der Springreiter
Den Schweizer Springreitern gelingt der Start ins olympische Championat nicht nach Wunsch. Während Martin Fuchs in der Qualifikation fehlerfrei bleibt, verpasst Steve Guerdat den Final der besten 30 Einzelreiter. Guerdat, der Olympiasieger von London 2012, verzeichnete auf Venard de Cerisy einen Abwurf an der Triplebarre, einem Hochweitsprung, und schied aus, was für den Weltranglisten-Dritten selbstredend eine herbe Enttäuschung ist.

«Ich habe den Sprung unterschätzt, weil er eigentlich zu den Lieblingssprüngen meines Pferdes gehört», analysierte Guerdat. Er habe zu wenig energisch mitgeholfen. «Deshalb nehme ich den Fehler auf meine Kappe.» Die vier Strafpunkte für den einfachen Fehler reichten in der Endabrechnung nur zu Platz 33 unter 73 gestarteten Reitern. Als einziger vom Schweizer Trio absolvierte Martin Fuchs auf Clooney den Parcours fehlerfrei. Der frühere Europameister und WM-Zweite qualifizierte sich diskussionslos und ohne Abwurf für den Final vom Mittwoch der besten 30 Einzelreiter.

Bangen musste Beat Mändli auf der Stute Dsarie. Auch Mändli übersprang alle Hindernisse, blieb aber nicht in der verlangten Zeit und kassierte einen Strafpunkt. Erst nach 71 der 73 Reiter und Reiterinnen stand fest, dass Mändli als 28. im Final mit dabei ist. Im Final starten alle wieder mit null Strafpunkten. 1 Umgang und ein allfälliges Stechen entscheiden über die Medaillenvergaben. (pre/sda)
Switzerland's Martin Fuchs, riding Clooney 51, competes during the equestrian jumping individual qualifying at Equestrian Park in Tokyo at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Carolyn Kaster)
Martin Fuchs
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Spanien folgt Brasilien – der Traumfinal im Fussballturnier ist Tatsache
Spanien tat sich auch im Halbfinal schwer und muss gegen Japan nach torlosen 90 Minuten in die Verlängerung. Dort wurde Marco Asensio von Real Madrid zum Matchwinner. Sein Treffer blieb der einzige des Spiels und so hiess es nach 120 Minuten 1:0 für das Team von Luis de la Fuente.

Trotz des starken Kaders mit sechs EM-Fahrern um Pedri, Dani Olmo und Mikel Oyarzabal konnten die Iberer während des gesamten Turniers nicht wirklich überzeugen. Erst ein Spiel gewannen sie in 90 Minuten. Im Final treffen sie auf den Mitfavoriten Brasilien, das in seinem Halbfinal erst im Penaltyschiessen gegen Mexiko gewinnen konnte. (nih)
Olympia-Sieger Armand Duplantis scheitert knapp am Weltrekord
Der schwedische Stabhochspringer kann sich bereits als Olympia-Sieger feiern lassen. Armand Duplantis übersprang als einziger mehr als sechs Meter und hatte die Goldmedaille bereits im Sack, als er die Latte auf 6,19 Meter legen liess. Der 21-Jährige hält den Weltrekord über 6,18 Meter bereits selbst, doch diese Höhe gelang ihm in der Halle. Die Bestmarke im Freien gehört ebenfalls dem Schweden seit er den Weltrekord von Stabhochsprung-Legende Sergej Bubka im letzten Jahr um einen Zentimeter auf 6,15 Meter verbesserte. Beim Versuch beide Marken zu verbessern scheiterte Duplantis im Olympia-Final nur knapp.

Silber geht an den US-Amerikaner Christopher Nielsen, der Brasilianer Thiago Braz, der den Wettbewerb 2016 überraschend gewinnen konnte, holte Bronze. Der Franzose Renaud Lavillenie hatte mit einer Verletzung am Knöchel zu kämpfen und schaffte den Sprung auf das Podest nicht. (nih)
Thompson-Herah holt zum zweiten Mal God, Kambundji auf Rang 7
Mujinga Kambundji verpasste im Final über 200 m einen Exploit. In 22,30 Sekunden blieb die WM-Dritte von Doha über diese Distanz erstmals in Tokio vier Hundertstel über ihrem Schweizer Rekord und wurde Siebte. Dennoch war die 29-Jährige nicht unzufrieden mit ihrem Auftritt: «Es war nicht perfekt. Die Kurve war nicht so gut, wie ich das auch schon geschafft habe. Grundsätzlich bin ich aber sehr zufrieden, mit der Finalqualifikation.»

Der Sieg über die halbe Bahnrunde ging wie bereits über 100 m an die Jamaikanerin Elaine Thompson-Herah (21,53). (abu/sda)
Jetzt kommt Kambundji
In wenigen Minuten fällt der Startschuss zum Final über 200 Meter der Frauen. Mit dabei ist Mujinga Kambundji, die an der letzten WM über diese Distanz Bronze geholt hat. Eine Medaille ist auch heute wieder möglich, allerdings nur, wenn sie eine absolute Bestleistung abrufen kann.
Mujinga Kambundji of Switzerland reacts after the women's athletics 200m semi final at the 2020 Tokyo Summer Olympics in Tokyo, Japan, on Monday, August 02, 2021. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
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Keine Gedenkminute: Bach erteilt Hiroshima eine Absage
Dem 76. Jahrestag des Atombomben-Abwurfs über Hiroshima wird an den Olympischen Spielen nicht mit einer Schweigeminute gedacht. IOC-Präsident Thomas Bach erteilte der offiziellen Bitte Hiroshimas eine Absage und erntet Kritik.

Bach hat Hiroshimas Bürgermeister den Entscheid des IOC zum Verzicht auf eine Gedenkminute per Brief mitgeteilt. Der IOC-Präsident hatte der Stadt im Vorfeld der Sommerspiele einen Besuch abgestattet und im Friedenspark einen Kranz niedergelegt sowie für die Opfer des Atombombenabwurfs 1945 eine Schweigeminute gehalten.

Der Bitte, am Freitag um 08.15 Uhr – also dem Zeitpunkt des Bombenabwurfs – eine Schweigeminute abzuhalten, kam Bach jetzt zum Frust der Menschen in Hiroshima nicht nach. Viele fühlten sich vom obersten Funktionär «betrogen», schrieb die japanische Zeitung «Asahi Shimbun», die auch Sponsor der Spiele ist. IOC-Sprecher Mark Adams sagte, dass in einem Segment der Abschlussfeier am Sonntag den Opfern von Tragödien wie in Hiroshima gedacht werde. (abu/sda/dpa)
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Reais scheitert im Halbfinal
Die Olympia-Reise von William Reais endet beim Debüt über 200 m in den Halbfinals. Der 22-jährige Bündner bleibt im ersten Halbfinal als Fünfter in 20,44 Sekunden hängen. Der U23-Europameister hatte in Tokio über die halbe Bahnrunde seine persönliche Bestzeit von 20,24 angepeilt, verpasste diesen allerdings um zwei Zehntel. «Es ist schwierig zu sagen, wo die entscheidenden Hundertstel liegen blieben», sagte Reais im Ziel gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF.

Eine beinahe kapitale Nachlässigkeit leistete sich Gold-Anwärter Noah Lyles. In Führung liegend nahm der 24-jährige Amerikaner frühzeitig Tempo raus, fiel hinter die zeitgleichen Aaron Brown aus Kanada und Joseph Fahnbulleh (Liberia) auf den 3. Platz zurück und schaffte den Finaleinzug schliesslich in 19,99 erst als Lucky Loser. (abu/sda)
William Reais of Switzerland in the first round of the athletics men's 200 m at the 2020 Tokyo Olympic Games in Tokyo, Japan, on Tuesday, August 03, 2021. (KEYSTONE/ATHLETIX.CH/Ulf Schiller)
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Brasilien schlägt nervenschwache Mexikaner im Penaltyschiessen
Im Halbfinal des olympischen Fussballturniers konnte nach 120 Minuten noch keine Entscheidung gefunden werden. Brasilien und Mexiko mussten ins Elfmeterschiessen. Dort zeigten die Mexikaner aber Nerven: Eduardo Aguirre scheitert als erster Schütze mit einem schwach geschossenen Penalty an Torhüter Santos, Johan Vasquez trifft in der Folge nur den Aussenposten.

Da Guillermo Ochoa bei den Elfmetern der Südamerikaner zwar jedes Mal die richtige Ecke hat, doch keinen Schuss parieren kann, reicht es auch nicht, dass Carlos Rodriguez seinen Penalty im Tor unterbringen kann. Brasiliens Reinier tut es seinen drei Mitspielern gleich und versenkt auch den vierten Schuss aus elf Metern.

So können sich die favorisierten Brasilianer um Topskorer Richarlison im Duell der beiden letzten Olympiasieger doch noch durchsetzen. Im Final treffen die Titelverteidiger am Samstag auf Spanien oder Japan. (nih)
Hashimoto fliegt am Reck zu Gold
Der Olympia-Gastgeber feiert den Olympiasieg am Reck. Daiki Hashimoto setzte sich um 0,166 Punkte durch. Hinter dem Japaner gewann in einem von vielen Stürzen geprägten Wettkampf der Serbe Tin Srbic Silber und Nikita Nagorny aus Russland Bronze. (ram)
epa09374280 Daiki Hashimoto of Japan competes on the Horizontal Bar in the Men's All-Around Final during the Artistic Gymnastics events of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Ariake Gymnastics Centre in Tokyo, Japan, 28 July 2021.  EPA/HOW HWEE YOUNG
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Joseph überzeugend im Halbfinal
Jason Joseph hat sich über 110 m Hürden souverän für die Halbfinals qualifiziert. Bei Windstille musste sich der Schweizer Rekordhalter einzig dem Jamaikaner Ronald Levy (13,17) geschlagen geben, er blieb in 13,31 deutlich unter seiner Saisonbestleistung. Sein Ziel ist der Final. (ram/sda)
Vorweggenommener Final im Handball
Im Handball-Turnier der Männer kommt es in den Halbfinals zu einem Traum-Duell: Dänemark, der Weltmeister von 2021 und Olympiasieger von 2016, trifft am Donnerstag auf Europameister Spanien. Während sich die Dänen gegen Norwegen nach einer herausragenden zweiten Halbzeit letztlich klar durchsetzten (31:25), zitterte sich Spanien gegen WM-Finalist Schweden mit einem 34:33 weiter.

Im zweiten Halbfinal duelliert sich Frankreich mit dem Afrikameister Ägypten, der gegen Deutschland klar gewann (31:26). Der Sieg Ägyptens war nur in der Deutlichkeit eine Überraschung. Im Januar hatten sich die Nordafrikaner als Gastgeber an der WM bereits in die Top 8 gespielt; den Viertelfinal gegen den späteren Weltmeister Dänemark verlor Ägypten dabei erst im Penaltyschiessen. (ram/sda)
Denmark's Jacob Holm scores a goal during the men's quarterfinal handball match between Denmark and Norway at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Sergei Grits)
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Lavillenie verletzt sich beim Warm-up
Renaud Lavillenie war die grosse Nummer im Stabhochsprung, bis Mondo Duplantis kam. Nun in Tokio dürfte es für den Franzosen Lavillenie, Olympiasieger 2012, schwer werden, den jungen Schweden herauszufordern. Vorhin beim Aufwärmen verletzte er sich am Fuss. (ram)
Renaud Lavillenie, of France, uses ice spray after a fall during warn ups before the men's pole vault final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo. (AP Photo/Matthias Schrader)
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Was bisher geschah
Alle Medaillenentscheidungen vom 3. August in Tokio
26 Bilder
<strong>Leichtathletik, Frauen, 200 m
</strong>Gold: Elaine Thompson-Herah (JAM)
Silber: Christine Mboma (NAM)
Bronze: Gabrielle Thomas (USA)
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Beginn des Springreitens
Um 12 Uhr hat die Qualifikation für den Einzel-Wettkampf im Springreiten angefangen. Nicht weniger als 73 Reiterinnen und Reiter versuchen, sich für den zweiten Umgang der besten 30 zu qualifizieren.

Formsache sollte das für die drei Schweizer sein: Martin Fuchs und Steve Guerdat zählen zu den Topfavoriten, Beat Mändli dürfte auf seine Routine zählen können. Mändli hat die Startnummer 31, Fuchs die 36 und Guerdat die 44. (ram)
Jubel mit dem Nuggi
Bronze im Kajak-Einer über 1000 m – wir lügen nicht, wenn wir sagen, dass uns das nicht gross interessiert, sofern die Medaille nicht von einem Schweizer gewonnen wird. Wenn einer allerdings so eine Show abzieht wie Fernando Pimenta, dann schauen wir sehr wohl gerne hin. Erst küsst der Portugiese das Podest, dann feiert er mit einem Nuggi im Mund und schliesslich fliegt ihm im Wind die Maske weg. (ram)
Chenchen Guan holt Gold
Die favorisierten Chinesinnen feiern am Schwebebalken einen Doppelsieg. Chenchen Guan (Bild) gewinnt Gold vor Tang Xijing.
epa09390544 Chenchen Guan of China competes in the Women's Balance Beam Final during the Artistic Gymnastics events of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Ariake Gymnastics Centre in Tokyo, Japan, 03 August 2021.  EPA/HOW HWEE YOUNG
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Ausserhalb Chinas wird die Gewinnerin der Bronzemedaille am meisten zu reden geben. Simone Biles kehrte auf die olympische Bühne zurück, nachdem sie sich bei den vorhergehenden Wettkämpfen psychisch nicht dazu in der Lage sah. Die 24-Jährige, die 2016 in Rio de Janeiro vier Goldmedaillen gewann, verlässt Tokio damit mit Silber (im Team) und Bronze. (ram)
Simone Biles, of the United States, points at teammates on the stands after performing on the balance beam during the artistic gymnastics women's apparatus final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Ashley Landis)
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Biles hat eine Medaille
Mit Chenchen Guan aus China hat nur noch eine Turnerin den Final am Schwebebalken vor sich. Da Simone Biles hinter der Chinesin Tang Xijing auf Rang 2 liegt, ist der amerikanischen Rückkehrerin eine Medaille auf sicher. (ram)
Simone Biles, of the United States, embraces teammates Sunisa Lee after dismounting from the balance beam during the artistic gymnastics women's apparatus final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
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Biles mit gelungenem Comeback
Die Übung der Amerikanerin war nicht mit Höchstschwierigkeiten gespickt. Aber Simone Biles kam ohne grosse Schwierigkeiten durch. Die Dämonen im Kopf hat sie fürs erste besiegt – ob sie auch die Chinesinnen besiegt?

Sie freut sich nach ihrem Auftritt darüber, dass er ihr gelungen ist. 14,000 Punkte lautet ihre Note, Rang 2 nach drei Turnerinnen in diesem Final, die Kanadierin Elsabeth Black liegt hinter Biles. (ram)
Simone Biles, of the United States, performs on the balance beam during the artistic gymnastics women's apparatus final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
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Simone Biles, of the United States, dismounts from the balance beam during the artistic gymnastics women's apparatus final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
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Simone Biles, of the United States, finishes on the balance beam during the artistic gymnastics women's apparatus final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
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Tang mit starkem Auftritt
Die Chinesin Tang Xijing hat vorgelegt: 14,233 Punkte erhält sie für ihre Schwebebalken-Vorführung. Nun steht der Auftritt von Simone Biles bevor. (ram)
Tang Xijing, of China, finishes on the balance beam during the artistic gymnastics women's apparatus final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
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Der Final am Schwebebalken
Simone Biles ist zurück – da schaut die Welt natürlich hin. Ist die Amerikanerin, die die vergangenen Wettkämpfe wegen «Dämonen im Kopf» ausgelassen hatte, wieder bereit und kann sie sich eine weitere Goldmedaille sichern? (ram)
Bissegger ärgert sich über Zuruf von aussen
Der Schweizer Bahnvierer stellte zwar Schweizer Rekord auf, hätte aber noch schneller fahren können. Das sagte Stefan Bissegger im SRF. Doch ein Zuruf von aussen habe dazu geführt, dass er ein wenig langsamer trat:
Deutschland-Vierer mit Weltrekord zu Gold
Auf der schnellen Bahn im Izu Velodrom ist ein weiterer Weltrekord aufgestellt worden. Beim dritten Einsatz stellte Deutschland im Final der Mannschafts-Verfolgung zum dritten Mal eine neue Bestzeit auf. Auf dem Weg zum Gold legten Franziska Brausse, Lisa Brennauer, Lisa Klein und Mieke Kroeger die 4000 m in 4:04.242 Min. zurück. Grossbritannien war im Final chancenlos, Bronze ergatterte das Quartett aus den USA. (ram)
epa09390439 Golden medalists Charlotte Becker, Franziska Brausse, Lisa Brennauer and Lisa Klein Germany celebrate during award ceremony of the Women's Team Pursuit competition during the Track Cycling events of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Izu Velodrome in Ono, Shizuoka, Japan, 03 August 2021.  EPA/CHRISTOPHER JUE
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Zou gewinnt Gold am Barren
Mit der Traumnote von 16,233 wird der Chinese Zou Jingyuan Olympiasieger am Barren. Silber geht an den Deutschen Lukas Dauser, der sich knapp vor dem Türken Ferhat Arican platzieren konnte. (ram)

Die Gold-Übung von Zou Jingyuan:
Entscheidung auf der Bahn gefallen
Die Jury hat nach dem Sturz bei der Paarung zwischen Dänemark und Grossbritannien in der Mannschafts-Verfolgung einen Entscheid gefällt. Dänemark, das auf dem Weg zum Weltrekord war, wurde zum Sieger bestimmt. Es fährt damit morgen gegen Italien um Gold. (ram)
Fahrni/Siegenthaler im Medal Race
Mit einem tollen 5. Platz schlossen die 470-Frauen Linda Fahrni und Maja Siegenthaler ihre Serie ab und qualifizierten sich problemlos für das Medal Race der besten Zehn.

Die beiden Schweizerinnen liegen auf dem 6. Zwischenrang mit 11 Punkten Reserve bezüglich eines olympischen Diploms. Der Abstand auf die Bronze-Medaille beträgt allerdings auch bereits 16 Punkte. «Wir wollen morgen nochmals Vollgas geben», so Steuerfrau Fahrni. Den Sieg praktisch auf sicher haben die Engländerinnen Hannah Mills/Eilidh McIntyre. (ram/sda)
Switzerland's Maja Siegenthaler and Linda Fahrni compete during the women's 470 class at the 2020 Summer Olympics, Sunday, Aug. 1, 2021, in Fujisawa, Japan. (AP Photo/Gregorio Borgia)
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Premiere des Kletterns
In diesen Minuten hat die Qualifikation der Männer im Sportklettern angefangen. Morgen bei den Frauen wird dann mit Petra Klingler auch eine Schweizerin am Start sein – und darum geht es in dieser Sportart bei Olympia:
Konfusion nach Sturz
Dänemarks Bahnvierer wurde Minuten zuvor durch Italien der Weltrekord entrissen, da schickte sich das Quartett zur Rückeroberung an. Die Dänen waren auf Kurs, als ihr Gegner Grossbritannien «explodierte». Der dritte Brite, Charlie Tanfield, verlor den Anschluss und somit durch das Wegfallen des Windschattens auch viel Geschwindigkeit.

Der führende Däne, Frederik Madsen, sah jedoch nicht, dass er auf den Briten auffuhr – es kam zum Sturz. Weltrekord futsch und Konfusion darüber, wie der Durchgang gewertet wird. Noch herrscht keine Klarheit darüber. (ram)
Bahnvierer mit Schweizer Rekord
In der 1. Hauptrunde der Mannschafts-Verfolgung hat das Schweiz den Landesrekord verbessert. Théry Schir, Stefan Bissegger, Cyrille Thièry und Valère Thiébaud legten die 4000 m in einer Zeit von 3:49.111 Min. zurück und damit rund acht Zehntelsekunden schneller als beim alten Rekord.

Schir und Thiébaud wären nach der Qualifikation für Robin Froidevaux und Mauro Schmid in die Mannschaft gerückt. Trotz des Rekords haben die Schweizer keine Medaillenchancen mehr. Sie fahren morgen gegen Deutschland um Rang 7.

«Schlussendlich müssen wir zufrieden sein, wir haben gegeben, was wir konnten», sagte «Lokomotive» Bissegger im SRF. «Es sind nur die Weltbesten da, bloss acht Teams konnten sich für Olympia qualifizieren. Aber wir haben bewiesen, dass wir hierhin gehören.» (ram)
Team Switzerland competes during the track cycling men's team pursuit at the 2020 Summer Olympics, Monday, Aug. 2, 2021, in Izu, Japan. (AP Photo/Christophe Ena)
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Kugelstösser mit Doping erwischt
Der georgische Kugelstösser Benik Abramjan hat bei den Olympischen Spielen in Tokio einen positiven Dopingtest abgeliefert. Nach Angaben der Testagentur ergab die A-Probe bei dem 36-Jährigen ein positives Ergebnis auf Steroide. Erst im Mai hatte er völlig aus dem Nichts den Landesrekord auf starke 21,11 m verbessert.

Der Test beim 36-Jährigen wurde am vergangenen Samstag ausserhalb des Wettbewerbs durchgeführt. Abramjan wurde vorläufig von den Spielen ausgeschlossen, er verpasst damit den Kugelstossbewerb. (ram/sda)
Chinesischer Doppelsieg vom Drei-Meter
Auf dem Drei-Meter-Brett liessen sich die Favoriten aus China nicht schlagen. Mit brillanten Sprüngen wurde Xie Siyi Olympiasieger, Silber ging an Landsmann Wang Zongyuan. Bronze sicherte sich der Brite Jack Laugher. (ram)
Xie Siyi of China competes in men's diving 3m springboard final at the Tokyo Aquatics Centre at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Dmitri Lovetsky)
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Heute scheint Biles zu turnen
Turnstar Simone Biles war in Tokio auch ohne viele Medaillen eines der grossen Themen. Die Amerikanerin sprach von «Dämonen im Kopf» und verzichtete aus mentalen Gründen auf den Mehrkampf-, Sprung-, Stufenbarren- und Bodenfinal. Doch gestern kündigte der US-Verband an, Biles werde heute zum Final am Schwebebalken antreten. Dieser beginnt um 10.50 Uhr.

Wie diese Bilder vom Warm-up zeigen, ist die 24-Jährige auch tatsächlich in der Halle. (ram)
Simone Biles, of the United States, warms up before the women's balance beam finals at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Morry Gash)
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Simone Biles, of the United States, stretches prior to the balance beam final during the artistic gymnastics women's at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
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Simone Biles, of the United States, warms up prior to the artistic gymnastics balance beam final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Ashley Landis)
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Simone Biles, of the United States, warms up prior to the artistic gymnastics balance beam final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
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Simone Biles, of the United States, warms up before the artistic gymnastics balance beam final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Morry Gash)
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Simone Biles, of the United States, smiles during the warm up prior to the artistic gymnastics balance beam final at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Ashley Landis)
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USA im Basketball-Halbfinal
Dank einer Leistungssteigerung nach der Pause stehen die USA im Halbfinal des Basketball-Turniers. Stand es gegen Spanien zur Pause noch 43:43, zogen die Amerikaner, angeführt von Kevin Durant (29 Punkte) in der Folge weg. Am Ende siegten sie 95:81. Bester Skorer war indes Spaniens Ricky Rubio mit 38 Punkten.
United States' Kevin Durant (7), center, shoots over Spain's Pau Gasol (4) during men's basketball quarterfinal game at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Saitama, Japan. (AP Photo/Eric Gay)
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In den Halbfinals treffen die Amerikaner auf den Sieger der Partie Australien – Argentinien. Den anderen Halbfinal bestreiten Slowenien und Frankreich, das sich mit 84:75 gegen Italien durchsetzte. (ram)
VAR entscheidet für Lewandowski
Nein, dieser Titel hat sich nicht aus der Champions League an die Olympischen Spiele verirrt. Der polnische Mittelstreckenläufer Marcin Lewandowski kam im Vorlauf über 1500 m zu Sturz – und darf dennoch im Halbfinal antreten. Die Schiedsrichter sahen ein Foul eines anderen Läufers, das den Medaillenkandidaten Lewandowski ins Straucheln brachte. (ram)
Marcin Lewandowski, of Poland crosses the line at the back of the field after falling in a men's 1,500-meter heat at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Charlie Riedel)
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Doncic wirft Deutschland raus
Angeführt von NBA-Star Luka Doncic zieht Slowenien in den Halbfinal des Basketball-Turniers ein. Es schlägt Deutschland deutlich 94:70. Doncic von den Dallas Mavericks kam auf 20 Punkte, 8 Rebounds und 11 Assists. Bester Skorer war Zoran Dragic mit 27 Punkten. (ram)
Slovenia's Luka Doncic (77) grabs a rebound ahead of Germany's Danilo Barthel (22) during a men's basketball quarterfinal round game at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Saitama, Japan. (AP Photo/Charlie Neibergall, Pool)
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«So krank!»
Die Leichtathletik-Welt ist in Ekstase nach dem Fabel-Weltrekord von Karsten Warholm – und natürlich auch dessen Heimat Norwegen. Die Online-Ausgabe von «VG» schreibt, was Warholm nach dem Zieleinlauf rief: «So krank! Ist das möglich?»
Warholm hatte beim Olympiasieg über 400 m Hürden seinen eigenen Weltrekord gleich um 76 Hundertstel verbessert. «Ich habe oft gesagt, dass das perfekte Rennen nicht existiert. Aber jetzt bin ich tatsächlich etwas unsicher …», meinte der Olympiasieger.

Auch der zweitplatzierte Amerikaner Rai Benjamin blieb deutlich unter der alten Bestmarke. «Ich dachte, 46,4 würden heute zum Sieg führen», sagte Benjamin. «Wenn Sie gesagt hätten, dass ich 46,1 laufen und trotzdem verlieren würde, hätte ich Sie wahrscheinlich geschlagen. Als ich die Siegerzeit (45,94) sah, dachte ich: Was zum Teufel?!» (ram)
Nächstes Mal Hochsprung?
Sena Irie freut sich über Gold – die Japanerin ist soeben zur Olympiasiegerin im Federgewicht (bis 57 kg) ausgerufen worden. Im Final schlägt sie Nesthy Petecio von den Philippinen. (ram)
Japan's Sena Irie, right, celebrates defeating Philippines's Nesthy Petecio, left, to win the women's featherweight 60-kg final boxing match at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Frank Franklin II)
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Wer in der Nacht triumphierte
Alle Medaillenentscheidungen vom 3. August in Tokio
26 Bilder
<strong>Leichtathletik, Frauen, 200 m
</strong>Gold: Elaine Thompson-Herah (JAM)
Silber: Christine Mboma (NAM)
Bronze: Gabrielle Thomas (USA)
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Warholm mit Monster-Weltrekord zu Gold
Was für ein Final über 400 m Hürden! Der Norweger Karsten Warholm wird nicht nur Olympiasieger, er holt sich Gold in der Fabelzeit von 45,94 s. Das ist noch einmal sensationelle 76 Hundertstel schneller als bei seinem bisherigen Weltrekord, den der 25-Jährige vor einem Monat in Oslo aufstellte.
epa09389245 Karsten Warholm of Norway celebrates after winning the Men's 400m Hurdles final at the Athletics events of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Olympic Stadium in Tokyo, Japan, 03 August 2021.  EPA/VALDRIN XHEMAJ
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In Warholms Sog purzelten die Rekorde nur so. Der Amerikaner Rai Benjamin (Silber) lief ebenso zu einem neuen Kontinentalrekord wie Alison dos Santos aus Brasilien (Bronze). Drei weitere Finalisten stellten einen neuen Landesrekord auf bzw. stellten diesen ein. (ram)

Warholms Rekordlauf im Video:
Mihambo springt zu Gold
In einem äusserst ausgeglichenen Weitsprung-Wettkampf hat sich Malaika Mihambo durchgesetzt. Die Deutsche sprang in ihrem sechsten und letzten Versuch auf exakt 7,00 m. Bei ihrem WM-Titel 2019 in Doha kam sie noch 30 Zentimeter weiter.

Dank Saisonbestleistung schob sich Mihambo noch an der bis dahin führenden Brittney Reese vorbei. Die Amerikanerin gewann mit 6,97 m die Silbermedaille. Ese Brume aus Nigeria kam zwar gleich weit, ihr zweiter Versuch war jedoch fünf Zentimeter kürzer als jener von Reese. (ram)
epa09389267 Malaika Mihambo of Germany reacts after winning the Gold Medal in the Women
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Bahnvierer mit neuer Aufstellung
Nach der enttäuschenden Qualifikation und dem letzten Rang werden zwei Fahrer des Schweizer Bahnvierers ausgetauscht. In der Hauptrunde gegen Australien (heute um 9.29 Uhr) gelangen Robin Froidevaux und Mauro Schmid nicht zum Einsatz, für sie fahren neu Théry Schir und Valère Thiébaud.

Schmid habe muskuläre Beschwerden im rechten Oberschenkel, teilt Swiss Olympic mit. Mit einem Sieg gegen die Aussies könnte die Schweiz weiter um Bronze kämpfen. (ram)
Team Switzerland competes during the track cycling men's team pursuit at the 2020 Summer Olympics, Monday, Aug. 2, 2021, in Izu, Japan. (AP Photo/Thibault Camus)
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Reais sprintet in die Halbfinals
Sprinter William Reais steht bei seiner Olympia-Premiere in Tokio über 200 m in den Halbfinals. Der 22-jährige U23-Europameister aus Chur qualifizierte sich als Dritter seines Laufs direkt für die nächste Runde.

In 20,51 s blieb Reais zwar über seiner persönlichen Bestleistung (20,24 s) und über seiner Saisonbestleistung von der U23-EM (20,47 s). Dennoch reichte es ihm. «Das erste Ziel ist erreicht, jetzt will ich in den Final. Ob das realistisches Ziel ist, ist eine andere Frage. Die Bedingungen kommen mir jedenfalls entgegen», sagte Reais im SRF-Interview. (ram/sda)
Aaron Brown, of Canada, Antonio Infantino, of Italy and William Reais, of Switzerland race in a men's 200-meter heat ahead of Shaun Maswanganyi, of South Africa at the 2020 Summer Olympics, Tuesday, Aug. 3, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Charlie Riedel)
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Heidrich/Vergé-Dépré in den Halbfinals
Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré dürfen in Tokio weiter vom Gewinn einer Medaille träumen. Das Schweizer Beachvolleyball-Duo bezwingt in den Viertelfinals des olympischen Turniers die Brasilianerinnen Ana Patricia/Rebecca mit 21:19, 18:21, 15:12.

Damit erhalten Heidrich/Vergé-Dépré zwei Chancen, um die angestrebte Medaille zu gewinnen. Im Halbfinal am Donnerstag treffen die Zürcherin und die Bernerin auf die US-Amerikanerinnen April Ross/Alix Klineman. (ram/sda)
Anouk Verge-Depre, right, and Joana Heidrich, left, of Switzerland celebrate the winning after the games against Ana Patricia Silva Ramos and Rebecca Silva of Brazil during the women's beach volleyball quarterfinal match at the 2020 Tokyo Summer Olympics in Tokyo, Japan, on Tuesday, August 03, 2021. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
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