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Olympia 2026 News: Ösi-Sender ORF schummelt bei Medaillenspiegel

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Ösis schummeln beim Medaillenspiegel +++ Fiala fällt länger aus – Heim-WM in Gefahr

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina laufen seit dem 6. Februar. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
16.02.2026, 09:2416.02.2026, 09:45
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Vogt/Ndiaye nur 7.
Mit dem Zweierbob beginnen auch für die männlichen Bobfahrer die Olympischen Winterspiele in Cortina. Michael Vogt und Amadou Ndiaye platzierten sich nach dem 1. Lauf auf Rang 7 und damit eine Position hinter ihrem Platz in der Weltcupwertung, die für die Startliste ausschlaggebend ist. Der Rückstand auf das Podest beträgt bereits knapp eine halbe Sekunde. In Führung liegt erwartungsgemäss ein deutsches Trio. Lochner/Fleischhauer führen vor Ammour/Schaller und Friedrich/Schüller.

Die weiteren Schweizer Duos befinden sich nach einem von vier Läufen ausserhalb der Top 10. Timo Rohner und Tim Annen stehen mit 1,27 Sekunden Rückstand auf der 14. Position, Cedric Follador und Luca Rolli mit 1,49 Sekunden Rückstand drei Positionen dahinter.
Kevin Fiala fällt bis mindestens Mitte April aus
Der Schweizer Eishockey-Nationalspieler Kevin Fiala fällt nach seiner Unterschenkelverletzung im linken Bein mindestens zwei Monate aus. Dies teilt sein Klub Los Angeles Kings mit.

Der Ostschweizer werde nach der am 16. April endenden Regular Season erneut untersucht werden, schreibt die Franchise aus Los Angeles. Die Kings werden den Ostschweizer im Kampf um die Playoff-Plätze schmerzlich vermissen. Mit 18 Toren und 22 Assist gehört Fiala auch in dieser Saison zu den produktivsten Spielern des Teams.

Fiala verletzte sich zum Auftakt des olympischen Eishockey-Turniers am Freitag bei der 1:5-Niederlage gegen Kanada kurz vor Ende der Partie. Gemäss Mitteilung der LA Kings hat sich der 29-Jährige dabei «Brüche» im linken Unterschenkel zugezogen. Ob der Leistungsträger bis zur Heim-WM (15. bis 31. Mai) wieder fit wird, ist fraglich. (nih/sda)
Ösis «schummeln» beim Medaillenspiegel
Die Österreicher gehen im Duell mit Deutschland ziemlich dreist vor. Im Medaillenspiegel zeigt das ORF Österreich fälschlicherweise vor Deutschland, obwohl dieses bei je vier Gold- und sechs Silbermedaillen zwei Bronzemedaillen mehr hat als das Nachbarland. Aber vielleicht war es auch nur ein kleiner Fehler:

Be as confident as Austrian television when ranking Austria versus Germany
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Stolzer könnten die Eltern von Olympiasieger Nightingale nicht sein
Die britischen Boardercrosser Charlotte Bankes und Huw Nightingale triumphierten im Mixed-Team. Nightingales Eltern waren live dabei – und feierten ihren 24-jährigen Sohn:
Schweizer Curler weiter makellos
Die Schweizer Curler um Skip Yannick Schwaller gewinnen am olympischen Turnier auch das fünfte Spiel. Sie bezwingen den Weltranglisten-Ersten Grossbritannien 6:5 nach Zusatzend.

Die beiden Teams lieferten sich einen wahren Krimi auf sehr hohem Niveau. Es gab während der gesamten Partie nur ein Zweierhaus, das die Schweizer mit Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel im siebenten End schrieben. Vor dem zehnten End führten sie mit 5:4, die Briten hatten jedoch den letzten Stein. Deren Skip Bruce Mouat hatte mit diesem die Chance zum Sieg, löste die schwierige Aufgabe jedoch knapp nicht. So hatten im Zusatzend die Schweizer den Vorteil des letzten Steins, und diesen nutzte Schwarz-van Berkel, obwohl die Herausforderung gross war.
Keine Versöhnung für Ragettli
Andri Ragettli bleibt die Gelegenheit verwehrt, sich mit den gefühlten Heimspielen in Livigno zu versöhnen. Nach dem bitteren 4. Platz im Slopestyle verpasst der 27-jährige Bündner den Einzug in den Big-Air-Final.

Nachdem sich Ragettli in den letzten Monaten auf den Slopestyle konzentriert hatte, entschied er sich am Sonntag kurzfristig, es doch auch noch im Big Air zu versuchen. Die leisen Hoffnungen, sich in seiner zweiten Disziplin für die Enttäuschung vom Dienstag zu rehabilitieren, zerschlugen sich am Abend nach Stürzen in den ersten beiden Versuchen frühzeitig.

Weil auch Fabian Bösch (13.), Kim Gubser (16.) und Nils Rhyner (17.) in der Qualifikation hängenblieben, geht der Final am Dienstagabend ohne Schweizer Beteiligung über die Bühne. Den Top 12 am nächsten kam Bösch, der an seinen vierten und letzten Olympischen Spielen nach drei spektakulären, aber von der Jury nicht ausreichend honorierten Sprüngen 1,75 Punkte vom Final trennten. (abu/sda)


Von Allmen mit dem ultimativen Poker-Einsatz
Alles gegeben, auch beim Pokern, schreibt Franjo von Allmen auf Instagram. Was er damit meint, ist schnell klar: Während bei seinen Kollegen Tausendernoten als Einsatz liegen, hat der dreifache Olympiasieger seine drei Goldmedaillen eingebracht.
Kevin Fiala meldet sich aus dem Spital
Nach dem Verletzungsschock im Spiel gegen Kanada hat sich Eishockey-Stürmer Kevin Fiala erstmals aus dem Spital in Mailand gemeldet. In einer kurzen Nachricht schreibt der Ostschweizer: «Nicht, wie ich mir das Ende meiner ersten Olympischen Spiele vorgestellt habe.» Er sei dankbar für alle Nachrichten und jede Unterstützung, die er erhalten habe. Fiala wünscht seinem Teamkollegen zudem viel Glück. Die genaue Natur seiner Beinverletzung ist weiterhin nicht bekannt.


Snowboarder verpassen Slopestyle-Final
Die Schweizer Freestyle-Snowboarder verpassen auch im Slopestyle den Vorstoss in die Finals der besten zwölf. Ariane Burri fehlen als 14. knapp zehn Punkte, Jonas Hasler als 19. mehr als 13 Punkte.

Burri lag nach dem zweiten der drei Versuche noch auf einem Finalplatz, rutschte dann aber noch aus den Top 12. Hasler brachte er zwei Läufe ohne gröbere Patzer nach unten. Die gezeigten Schwierigkeiten reichten aber nicht. (abu/sda)
Das herzigste Medaillenfoto der Spiele
Die Buckelpisten-Spezialisten Horishima Ikuma, Mikael Kingsbury und Matt Graham (v. l.) holen für das Medaillenfoto ihre Partnerinnen und Kinder zu sich:
Snowboardcrosser im Teamwettkampf im Halbfinal out
Die Schweizer Snowboardcrosser bleiben im Mixed-Teamwettkampf ohne Medaille. Kalle Koblet und Noémie Wiedmer scheiden in den Halbfinals aus. Dem Schweizer Duo wurde ein Sturz von Kalle Koblet zum Verhängnis. Eingangs einer Rechtskurve touchierte er den Australier Jarry Hughes und kam zu Fall. Diese Hypothek liess sich nicht mehr ausmerzen.

Die 16-jährige Schweizer Medaillen-Durststrecke an Olympischen Spielen im Snowboardcross hält somit an. Im kleinen Final resultierte für Koblet und die Olympia-Debütantin Wiedmer schliesslich der 6. Schlussrang.

Gold ging an die Briten Huw Nightingale/Charlotte Bankes vor den Italienern Lorenzo Sommariva/Michela Moioli und den Franzosen Loan Bozzoli/Léa Casta. (nih/sda)
Vittozzi wird Olympiasiegerin
Die 31-jährige Lisa Vittozzi wird Olympiasiegerin in der Verfolgung der Biathletinnen. Nach dem WM-Titel im Einzel 2024 ist es der zweite grosse Erfolg der Italienerin. Die Schweizerinnen Lea Meier und Amy Baserga belegten die Ränge 24 und 29.

Vittozzi war als Fünfte des Sprints ins Rennen gegangen. Dank eines fehlerfreien Schiessens sicherte sie sich Gold. Silber ging an Sprint-Olympiasiegerin Maren Kirkeeide aus Norwegen, die vor dem letzten Schiessen in Führung lag, aber dort zwei Scheiben verfehlte. Sie überholte auf der Schlussrunde die Finnin Suvi Minkkinen. (ram)
Handgranate auf Olympia-Parkplatz
Auf einem Olympia-Parkplatz für die Skisprung-Wettbewerbe in Predazzo ist eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Normalerweise wird das Gelände zur Lagerung von Holz genutzt. Die Handgranate sei von Experten entschärft worden. Für die öffentliche Sicherheit habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden, hiess es. (ram/sda/dpa)
Hasler arbeitet sich nach vorne
Im 2. Lauf hat Melanie Hasler im Monobob erneut die fünftschnellste Laufzeit gezeigt und sich damit auf den 4. Rang vorgearbeitet. Auf die Podestplätze verlor die 27-jährige Schweizerin aber etwas. Neu trennen sie 57 Hundertstelsekunden von der Drittplatzierten US-Amerikanerin Kaillie Armbruster Humphries. Die Führende Laura Nolte aus Deutschland war insgesamt 0,78 Sekunden schneller als Hasler. Auf Platz zwei liegt Humphries' Landsfrau Elana Meyers Taylor.

Die verbleibenden zwei Läufe stehen am morgigen Montag auf dem Programm.

Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

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Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

Kreative Stars im Scheinwerferlicht – Kuura Koivisto während der Big-Air-Qualifikation.

quelle: keystone / alex plavevski
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina

Hier wird vom 6. bis 22. Februar 2026 um Gold, Silber und Bronze gekämpft.

quelle: keystone / alessandro trovati
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Skifahren am Strand von Rimini oder vor dem Eiffelturm – so trotzen die Menschen in Europa dem Wintereinbruch
Video: watson
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Brignone holt auch im Riesenslalom Gold – keine Schweizer Medaille
Federica Brignone wird in Cortina d'Ampezzo Doppel-Olympiasiegerin. Nach dem Super-G triumphiert die Italienerin auch im Riesenslalom. Camille Rast sagt, sie sei froh, dass Olympia bald vorbei ist.
Die 35-jährige Brignone war in einem Rennen der knappen Abstände eine Klasse für sich. Sie setzte sich mit 62 Hundertstel Vorsprung auf Sara Hector und Thea Louise Stjernesund durch. Die Schwedin und die Norwegerin fuhren in beiden Durchgängen jeweils die exakt gleiche Zeit und gewannen beide Silber.
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