Sport
People-News

Das erste «Delfie» ist da: Willow gehört neu zu King Rogers Familie

People-News

Das erste «Delfie» ist da: Willow gehört neu zu King Rogers Familie

29.05.2022, 17:0529.05.2022, 17:15

Nicht einen neuen Werbevertrag, ein neues Racket oder News zu seinem Gesundheitszustand: Nein, Roger Federer präsentiert am Sonntagnachmittag ein neues Familienmitglied. Der «Maestro» schreibt auf Twitter: «Wir haben nachgegeben, aber wir könnten nicht glücklicher sein. Willkommen in der Familie, Willow.»

Unterhalb dieses Posts geht Federers Fangemeinde bereits richtig ab, nebst vielen «Jöös» wurde folgendes Akronym kreiert: GDOAT. King Roger hat neu einen «Greatest Dog Of All Time». Wir wünschen viel Vergnügen und auch in Zukunft einen sauberen Privatcourt.

Gut mit Hunden hatte er es schon immer:

(rst)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Alle Weltnummern 1 im Männertennis
1 / 32
Alle Weltnummern 1 im Männertennis
26 Spieler durften sich bisher Weltnummer 1 im Tennis nennen. Das sind sie, in aufsteigender Form gemessen an den Wochen auf dem Thron. (Stand: 25.02.2022)
quelle: epa / str
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Junge will wissen, von wo Roger den Spitznamen «The GOAT» hat
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Für eigene Zwecke benutzt: Kassier von Fussballverein stiehlt einen sechsstelligen Betrag
Der Kassier des ESC Erstfeld hat einen sechsstelligen Betrag aus der Vereinskasse für eigene Zwecke benutzt. Erst nach anderthalb Jahren ist der Täter aufgeflogen.
173'000 Franken soll der Kassier vom ESC Erstfeld über eineinhalb Jahre für eigene Zwecke verwendet haben. Am 19. November des letzten Jahres sind dem Vereinsvorstand verschiedene Transaktionen aufgefallen, welche nicht zugeordnet werden konnten. Wie der Verein in einer offiziellen Mitteilung schreibt, benutzte der Kassier das Geld für «persönliche Zwecke».
Zur Story