Sport
Satire

So erlebte Cristiano Ronaldo das 0:0 zwischen ManCity und Real

So ein müder Kick! Wir sagen dir, was dem verletzten Ronaldo alles durch den Kopf ging

27.04.2016, 01:4727.04.2016, 06:38
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

In einem wirklich fürchterlich langweiligen Fussballspiel trennen sich Manchester City und Real Madrid torlos. Im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals fehlte Cristiano Ronaldo an allen Ecken und Enden. Reals Superstar musste verletzt von der Tribüne aus zuschauen – was ihm mindestens solche Schmerzen zubereitet haben dürfte wie sein lädierter Oberschenkel.

Dank der Zusammenarbeit mit dem «Uri Geller Institute of Löffelbiegerei and More» können wir dir exklusiv zeigen, was CR7 auf der Tribüne beschäftigte.

Bild
Bild
Bild
Bild
Bild
Bild
Bild

Bonus!

Bild

So könnten Ronaldo, Messi und Co. später als Trainer aussehen

1 / 8
In Zukunft an der Seitenlinie? So könnten Ronaldo, Messi und Co. später als Trainer aussehen
Die Twitterer von Top Eleven haben in die Zukunft geschaut: Cristiano Ronaldo 2030 als Real-Trainer.
quelle: twitter/@topeleven
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8
«Schnell passiert»: Expertin sagt, ab wann du eine Spielsucht hast
Heute beginnt die grösste Fussball-WM aller Zeiten. Suchtexpertin Manuela Eder befürchtet, dass besonders viele Menschen problematische Wetten abschliessen könnten – vor allem junge Männer. Im Interview fordert sie strengere Regeln in der Schweiz und verrät, woran man eine Spielsucht erkennt.
Frau Eder, noch nie gab es eine Fussball-Weltmeisterschaft mit so vielen Spielen. Erwarten Sie, dass sich mehr Leute auf Sportwetten einlassen?
Es gibt auch so viele Wettmöglichkeiten wie nie zuvor. Mit der grösseren Anzahl Partien ist das Angebot für Live-Wetten ungleich grösser. Dabei wetten Fussballfans während des Spiels auf bestimmte Ereignisse wie ein Tor oder eine rote Karte. Diese Wetten sind besonders problematisch, weil sie schnell erfolgen müssen. Damit entsteht ein künstlicher Druck, der keine Zeit für eine Reflexion des eigenen Handelns zulässt. Dazu kann man sich einer WM kaum entziehen. Das Turnier wird überall Thema sein, ob am Fernsehen oder am Arbeitsplatz. Darum gehe ich davon aus, dass im Rahmen dieser WM besonders viele Menschen Sportwetten abschliessen.
Zur Story