Sport
Satire

«Mami, ich muess weg vo GC» – die aktuellen WhatsApp-Chats der Hoppers

«Mami, ich muess weg vo GC» – die aktuellen WhatsApp-Chats der Hoppers 

27.10.2016, 16:0228.10.2016, 07:19
Janick Wetterwald
Janick Wetterwald

Rekordmeister GC hat es momentan nicht leicht. Innert weniger Tage wurde die Mannschaft von Trainer Pierluigi Tami gleich zweimal von YB in ihre Einzelteile zerlegt. Die Schlagzeilen danach waren knallhart:

Ja da müssen die Hoppers jetzt einfach durch. Das Leben geht weiter und zum Glück funktioniert das Handy noch. Die GC-Profis teilen ihr Leid auf WhatsApp. Uns ist es gelungen, einige der eigentlich geheimen Chatverläufe aufzudecken.

Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

Ridge Munsy

Bild

Ridge Munsy 2.0

Bild

Yoric Ravet

Bild

Mergim Brahimi

Bild

Cédric Zesiger

Bild

Pierluigi Tami

Bild

Die Super-League-Absteiger seit 2005

1 / 26
Die Super-League-Absteiger seit 2005
2024: FC Stade Lausanne-Ouchy
quelle: keystone / jean-christophe bott
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Pille
27.10.2016 17:31registriert Juli 2016
herrlich!! danke für die schmunzler!
00
Melden
Zum Kommentar
3
Präsident des Hockey-Verbands: «Ideal wären je 12 Teams in National und Swiss League»
Urs Kessler ist seit einem halben Jahr Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey. «Es ist fünf nach zwölf», sagt er im Interview.
Urs Kessler, als Ihnen Martin Steinegger Ende 2024 beim Skifahren vorschlug, Präsident des Schweizer Eishockeyverbandes zu werden, war Ihre erste spontane Reaktion: «Nur das nicht». Warum haben Sie sich dennoch entschlossen, diese herausfordernde Aufgabe anzunehmen?
Urs Kessler: Nach 38 Jahren bei den Jungfraubahnen, davon 17 als CEO, und der erfolgreichen Realisierung des Generationenprojekts V-Bahn von über 500 Millionen Franken sagte ich, dass ich nun das Leben geniessen möchte, statt gleich wieder eine neue Aufgabe zu übernehmen. Es war mir bewusst, dass der Eishockeyverband mit seinen Strukturen eine grosse Herausforderung ist und es bei verschiedenen Vorgängern Schwierigkeiten gab. Am Schluss war die Leidenschaft für das Eishockey ausschlaggebend. Deshalb ging ich mich bei den 14 CEOs der National-League-Vereine vorstellen. Als diese dann im Februar 2025 einstimmig Ja sagten, konnte ich fast nicht mehr Nein sagen.
Zur Story