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Schaun mer mal

Ja, das ist eine Herde gelber Schafe! Aber keine Angst, die sind nicht giftig, sondern im Tour-Fieber

Die spinnen, die Briten!

Ja, das ist eine Herde gelber Schafe! Aber keine Angst, die sind nicht giftig, sondern im Tour-Fieber

05.07.2014, 14:5005.07.2014, 15:21
Die Tour de France startete heute im englischen Leeds. Schon früh löste sich eine Spitzengruppe mit dem routinierten Jens Voigt aus dem Feld. Rund 130 Kilometer vor dem Ziel passierte das Trio in der Nähe von Kettleweld ein Feld mit gelben Schafen. Gelbe Schafe! Aber keine Angst, es handelt sich nicht um einen Gen-Defekt oder irgendwelche mutierten Viecher, sondern anscheinend die englische Art, sich über die Tour de France zu freuen. Das Tour-Fieber greift jährlich um sich und die Fans lassen sich immer wieder verrückte Aktionen einfallen. Der Besitzer hat seine Tiere hier einfach kurz im Gelb des maillot jaune angemalt. Ob sich die Tiere darüber freuen, ist nicht bekannt. (fox)Video: Eurosport
Gelbe Schafe am Strassenrand.
Gelbe Schafe am Strassenrand.Screenshot: Eurosport
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Locker in Drei Sätzen
Familie Federer muss noch etwas auf Papa warten - Roger hat das Achtelfinal erreicht
Nach Stanislas Wawrinka qualifiziert sich auch Roger Federer in Melbourne für die Achtelfinals. Der «Maestro» schlägt den Russen Teimuras Gabaschwili 6:2, 6:2, 6:3 und trifft nun auf Jo-Wilfried Tsonga.
Wie bereits gegen Blaz Kavcic in der Runde zuvor gelang Federer auch im zweiten Duell mit dem Russen Teimuras Gabaschwili (ATP 79) ein überzeugender Auftritt. Der Weltranglistensechste spielte in der Rod-Laver-Arena bei deutlich tieferen Temperaturen als in den letzten Tagen stark auf und erreichte ohne Satzverlust die zweite Woche am ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres. «Ich fühle mich gut da draussen und bin froh, dass ich bei unterschiedlichen Bedingungen die Partien in jeweils drei Sätzen gewinnen konnte», sagte Federer.
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