Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der Ausgleich vor Augen und dann schafft es der Villarreal-Stürmer doch tatsächlich, diesen Ball nicht (!) im Tor unterzubringen



In Wien läuft bereits die Nachspielzeit, Villarreal rennt im Europa-League-Spiel gegen Rapid einem 1:2-Rückstand hinterher. Dann kommt der Ball irgendwie zu Bakambu, doch der eingewechselte Franzose bringt es fertig, die Kugel nicht zu versenken. Wie bitte ist das nur möglich? Kurz später pfeift der Schiedsrichter ab, Rapid Wien gewinnt die Partie und Cédric Bakambu hat wohl ordentlich schlecht geschlafen. (rst)

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Interview

Ex-Profi Frontino nach Rücktritt mit 29: «Der Lohn ist Horror, es ist lächerlich»

Den ganz grossen Sprung hat er nie geschafft: Gianluca Frontino, einst als Riesentalent gehandelt, verbrachte den Grossteil seiner Karriere in der Challenge League. Ein Gespräch über die Schönheit des Spiels, hinterhältige Manager und Horror-Löhne in der Challenge League.

Schaffhausen. Hier ist Gianluca Frontino zur Welt gekommen, hier hatte er beim FC Schaffhausen seine beste Zeit. Hier erzählt mir Frontino von seiner Karriere. Von einer paradoxen Welt in der Challenge League, wo man fussballerisch ein Niemand ist und dennoch von Fremden als «Hurensohn» bezeichnet wird. Eine Liga, in welcher die Vereine verlangen, sich als Musterprofi zu verhalten, und dennoch Löhne an der Grenze zum Existenzminimum bezahlen.

Im März hast du in einem Interview nach deinem …

Artikel lesen
Link zum Artikel