Sport
Schaun mer mal

Publikum geht beim Auftritt des Jojo-Weltmeisters ab

Du glaubst, du kannst Jojo spielen? Dann schau dir mal die Tricks des Weltmeisters an

14.08.2018, 11:1514.08.2018, 11:39

Evan Nagao ist der neue Jojo-Weltmeister. Der US-Amerikaner setzt sich im Final der ersten Division gegen die beiden Japaner Takeshi Matsuura und Yuki Nishisako durch. Der 22-Jährige, der von seinem Vater, einem Jojo-Händller, an den Sport herangeführt wurde, zeigt dabei Tricks, die wir so nicht erwartet hätten. Sie heissen «Slackalicious», «Fidget Spinner Slack» «Porygon» oder «Level 100 Gyrados». Noch mehr überrascht als seine unfassbaren Tricks hat uns aber, wie begeistert das Publikum dabei mitgeht. (abu)

Von arm bis reich: Die Lieblingsspielzeuge von Kindern

1 / 24
Von arm bis reich: Die Lieblingsspielzeuge von Kindern
JORDANIENBudget dieser Familie: 7433 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: ein Stofftier.Bild: Zoriah Miller for Dollar Street
quelle: zoriah miller for dollar street
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Die Schweizerinnen möchten mit Brändlis Insiderwissen den Bronzecoup von 2014 wiederholen
Nach dem historischen Bronzegewinn 2014 in Sotschi bietet sich den Schweizer Eishockey-Frauen am Donnerstag in Mailand die Chance auf die zweite Olympia-Medaille der Verbandsgeschichte. Gegner im Spiel um Platz 3 ist Schweden.
Das 1:2 am Montag im Halbfinal gegen Kanada, die bislang knappste Schweizer Niederlage in einem Duell mit den Dominatorinnen des Frauen-Eishockeys, war zwar eine Ehrenmeldung, mehr jedoch nicht. «Wir sind hierhergekommen, um eine Medaille zu gewinnen», erinnert Nationaltrainer Colin Muller. «Jetzt haben wir es in den eigenen Händen. Wir wissen, dass wir die Schwedinnen schlagen können. Ich bin zuversichtlich, dass wir das tun werden.»
Zur Story