Sport
Schaun mer mal

Kein Wunder, beherrschen die Engländer den Freistoss-Spray noch nicht – so kurz wie sie an der WM dabei waren

In your face!

Kein Wunder, beherrschen die Engländer den Freistoss-Spray noch nicht – so kurz wie sie an der WM dabei waren

16.08.2014, 19:3617.08.2014, 12:47
Animiertes GIFGIF abspielen
An der Fussball-WM war der Freistoss-Spray ein Publikumsliebling. Angekommen ist er nun auch in der englischen Premier League. Doch noch nicht alle Schiedsrichter haben die Dose im Griff. So bekam Arsenals Spanier Santi Cazorla beim 2:1-Sieg im Heimspiel gegen Crystal Palace eine Ladung ab – und seine Anhänger fragen sich besorgt, ob er sich nun wohl bald in Luft auflöst. (ram)GIF: Vine/David TUrners
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
23 Platzverweise: Massenschlägerei in Brasilien eskaliert komplett
Chaos in Brasilien: Spieler von Cruzeiro und Atlético Mineiro geraten im Finale der Staatsmeisterschaft von Minas Gerais in eine Massenschlägerei.
Eine Szene in der Nachspielzeit hat das Finale der Staatsmeisterschaft von Minas Gerais eskalieren lassen. Beim Stadtderby zwischen Cruzeiro und Atlético Mineiro kam es zu einer Massenschlägerei zwischen Spielern beider Teams. Auch auf den Rängen entstanden Tumulte. Kurios: Während Schiedsrichter Matheus Delgado Candançan während der Partie keine einzige Karte zeigte, tauchten im offiziellen Spielbericht später 23 Platzverweise auf.
Zur Story