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Volleyfussball

Da staunt selbst Pep Guardiola: Tiki-Taka geht auch in der Luft 



Barcelonas Tiki-Taka ist nicht mehr so extrem, wie auch schon. Bayern Münchens Kurzpassspiel ist auch noch nicht ganz ausgereift. Da kommen die Mexikaner von Cruz Azul gerade recht, um die Fussballwelt staunen zu lassen und wohl selbst Pep Guardiolas kühnste Träume zu übertreffen. Im Viertelfinal der Concacaf-Champions-League muss das Team zuhause einen 0:1-Rückstand aus dem Hinspiel bei Kansas City wett machen. Bis zur Pause steht es 2:1 für die Mexikaner, das reicht noch nicht. Doch drei Tore in der zweiten Halbzeit machen alles klar. Insbesondere der letzte Treffer von Christian Gimenez – nein, nicht der, der mal bei Basel war – lässt die Zuschauer ausflippen: Sechs Stationen, vier Spieler, ein dreifacher Kopfball, natürlich alles direkt und nur dreimal berührt der Ball den Boden kurz: Willkommen beim Tiki-Taka auf einer höheren Ebene! (fox) Video: Youtube/Ehud Riven

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Interview

Ex-Profi Frontino nach Rücktritt mit 29: «Der Lohn ist Horror, es ist lächerlich»

Den ganz grossen Sprung hat er nie geschafft: Gianluca Frontino, einst als Riesentalent gehandelt, verbrachte den Grossteil seiner Karriere in der Challenge League. Ein Gespräch über die Schönheit des Spiels, hinterhältige Manager und Horror-Löhne in der Challenge League.

Schaffhausen. Hier ist Gianluca Frontino zur Welt gekommen, hier hatte er beim FC Schaffhausen seine beste Zeit. Hier erzählt mir Frontino von seiner Karriere. Von einer paradoxen Welt in der Challenge League, wo man fussballerisch ein Niemand ist und dennoch von Fremden als «Hurensohn» bezeichnet wird. Eine Liga, in welcher die Vereine verlangen, sich als Musterprofi zu verhalten, und dennoch Löhne an der Grenze zum Existenzminimum bezahlen.

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