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Im Gewusel liegt Roman Josi. Kurz zuvor verhinderte er die Niederlage mit allerletztem Einsatz 



Die Partie zwischen Montreal und Nashville (1:2 n. P.) bot nicht nur den Fehlschuss des Jahres von Craig Smith, sondern auch einen Roman Josi in Hochform. Trotz einer Minus-eins-Bilanz wurde der Schweizer zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Unter anderem dank dieser Rettungstat kurz vor Schluss des dritten Drittels. Alex Galchenyuk hatte Keeper Pekka Rinne praktisch schon umspielt, brachte die Scheibe aber nur noch vor das Tor.

Dort lag die Scheibe ungeschützt und es schien, als müsste der Treffer fallen. Sogar die Torlampe hinter dem Gehäuse leuchtete bereits. Aber Josi hatte – hart bedrängt von Lars Eller – etwas dagegen. Er spedierte den Puck mit dem Stock vor das Tor und mit der Hand danach endgültig aus der Gefahrenzone. (fox)

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