Sport
Schaun mer mal

Zuerst scheidet Nicolas Mahut aus – aber richtig hässig wird er erst nach dieser dämlichen Bemerkung eines Reporters

«Gratuliere! Ah, Sie haben verloren?»

Zuerst scheidet Nicolas Mahut aus – aber richtig hässig wird er erst nach dieser dämlichen Bemerkung eines Reporters

27.05.2014, 11:2627.05.2014, 16:56
Mehr «Sport»
Sie denken, Tennis-Journalisten sind den ganzen Tag auf der Anlage, eilen von Platz zu Platz, um möglichst viel Sport zu sehen? Sie denken falsch. Manchmal lungern sie auch bloss im Pressezentrum herum, essen Schinkenbrötli und hören, wenn sie grad Lust haben, den Spielern beim Erklären ihrer Siege oder Niederlagen zu. Nicolas Mahut musste an den French Open nach seiner Niederlage gegen Michail Kukuschkin antraben. Und nachdem ihm ein Reporter versehentlich zum Sieg gratulierte, verlor Nicolas Mahut nach dem Spiel auch die Fassung. (ram)
Video: Youtube/Aotearoa SportsVideos
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Viele Spanien-Stars begleitet er schon lange – der ungewöhnliche Weg von Luis de la Fuente
Luis de la Fuente hat nie auf den Trainerbänken der grossen europäischen Vereine geglänzt. Er ist ein eingefleischter Ausbildner und ist mit seinen Spielern gewachsen. Mit vielen EM-Stars hat er bereits bei den Junioren zahlreiche Titel gewonnen.

Als Luis de la Fuente nach der enttäuschenden Weltmeisterschaft 2022 zum spanischen Nationaltrainer ernannt wurde, war sein Name für viele ausserhalb der Iberischen Halbinsel eine Überraschung. Der Trainer verfügte nämlich weder über die Erfahrung noch über die Erfolgsbilanz seiner Vorgänger. Er hatte nicht die Errungenschaften von Luis Aragones, das Renommee von Vicente del Bosque oder die Popularität von Luis Enrique. Sein Werdegang ähnelte eher dem von Julen Lopetegui. Diese beiden hatten eine bescheidene Karriere auf Klubebene und arbeiteten bei den spanischen Juniorenteams.

Zur Story