Sport
Schaun mer mal

Fast schon arrogant: LA-Goalie Quick pariert Penalty mit der Fanghand hinter seinem Rücken

Fast schon ein wenig arrogant: Kings-Goalie Quick pariert Penalty mit der Fanghand hinter seinem Rücken

12.12.2015, 12:1512.12.2015, 14:03

So kannst du einen Penalty natürlich auch halten. LA-Kings-Goalie Jonathan Quick glänzte in der Nacht auf heute gegen die Pittsburgh Penguins im Shootout: Beim Stand von 2:2 pariert der 29-jährige Amerikaner den Versuch von Nick Bonino mit der Fanghand hinter dem Rücken. Die geniale Parade wirkt am Ende fast schon ein wenig arrogant. Dies dürfte Quick jedoch herzlich egal sein, denn im Gegenzug versenkt Marian Gaborik die Scheibe und sichert damit den Kings den Sieg. (ndö)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Es war ein riesiger Schock»: Die Brandkatastrophe lässt Luca Aerni nicht mehr los
In der Nacht hört er die Sirenen. Die Videos des Brands bringt er jetzt nicht mehr aus dem Kopf. Dabei läuft es Luca Aerni sportlich so gut wie lange nicht mehr. In Adelboden erlebt er darum ein Gefühlschaos.
Als Luca Aerni in der Silvesternacht nach einem Abend bei Freunden in seine Wohnung kommt, hört er draussen die Sirenen. «Allzu viel habe ich mir aber nicht dabei gedacht», sagt er. Seit 2018 lebt Aerni wieder unweit von Crans-Montana, jenem Ort, an dem er seine ersten vier Lebensjahre verbrachte. Als er am Morgen von der Brandkatastrophe hört, ist nichts mehr wie es war. «Es war ein riesiger Schock», sagt er. Zwar kennt Aerni keines der Opfer persönlich. Doch die Geschehnisse lassen ihn nicht los.
Zur Story