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Gummimann Gael Monfils zeigt seine Qualitäten beim Breakdance – da staunt selbst Djokovic

French-Open-Kids-Day

Gummimann Gael Monfils zeigt seine Qualitäten beim Breakdance – da staunt selbst Djokovic

25.05.2014, 12:1725.05.2014, 14:03
Gael Monfils ist bekannt für seine Beweglichkeit auf dem Court. Am Kids Day in Roland Garros beweist der Franzose in strömendem Regen, dass er auch als Tänzer eine gute Figur machen würde. In einer «Battle» gegen den französischen Qualifikanten Laurent Lokoli behauptet der Platzspeaker zwar, das Duell ende unentschieden, aber eigentlich ist allen klar: Die Breakdance-Moves des Gummimanns sind cooler, als die Roboter-Bewegungen Lokolis. Respekt holt sich der Franzose zumindest von Novak Djokovic, der die Performance staunend beobachtet und zumindest für einmal nicht der grosse Showman ist.Video: Youtube/French Open
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Warum der «goldene Druck» kein Problem ist
Bei der letzten Heim-WM (2009) erreichten die Schweizer nicht einmal das Minimalziel Viertelfinal. Nationaltrainer Ralph Krueger prägte den Begriff «Heimnachteil». 17 Jahre später ist alles anders und beim Maximalziel Weltmeister hat die Schweiz Heimvorteil.
«Druck» gehört zu den meistbemühten Begriffen im Sport. Und wenn ein Favorit scheitert, dann war der «Druck» zu gross. So wahr und klar. Da mag küchentischpsychologisch was dran sein. Aber meistens ist «Druck» eine wohlfeile Ausrede und Scheitern hat ganz andere Ursachen. Bei der nun anstehenden WM in der Schweiz gilt die Ausrede «Druck» nicht.
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