Sport
Schaun mer mal

Treffen ein Venezolaner und ein Mexikaner aufeinander ... gibt's einen spektakulären Salto zu sehen

Riesen-Crash beim GP in Bahrain

Treffen ein Venezolaner und ein Mexikaner aufeinander ... gibt's einen spektakulären Salto zu sehen

06.04.2014, 23:4907.04.2014, 14:38
Animiertes GIFGIF abspielen
Gif: YouTube/TheCrashRacingTV

Als hätte die zehnte Auflage des Grand Prix in der Wüste nicht schon genug Spektakel geboten, sorgte Esteban Gutierrez unfreiwillig für zusätzliche Aufregung. Der Mexikaner wurde in der 40. der 57 Runden vom Venezolaner Pastor Maldonado im Lotus beim Einbiegen in eine Kurve seitlich gerammt. 

Die Wucht des Einschlags liess das Sauber-Auto abheben, Gutierrez überschlug sich einmal und kam danach auf den Rädern stehend zum Stillstand. Der Youngster blieb glücklicherweise vor Verletzungen verschont; er konnte das beschädigte Cockpit aus eigener Kraft verlassen. «Am wichtigsten ist, dass ich völlig unverletzt bin», konnte Gutierrez nach genauen Untersuchungen im Spital Entwarnung geben. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Abrashis historisches Tor bringt nichts – GC verliert auswärts bei Servette
Servette holt in der 3. Runde der Super League die ersten Punkte. Im Duell zweier noch sieglosen Teams setzen sich die Genfer vor Heimpublikum mit 2:1 gegen ihren Lieblingsgegner Grasshoppers durch.
Gleich mit 5:0 fertigte Servette die Grasshoppers im letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in Genf ab. Am 21. März stand es nach 18 Minuten bereits 4:0 für die Genfer. Von einer solchen Einseitigkeit war am Samstagabend im spärlich besetzten Stade de Genève nichts zu sehen. Im Gegenteil.
Zur Story