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Schaun mer mal

Federers Tweener hat ausgedient: Warum auch zwischen den Beinen hindurch spielen, wenn es auch daneben geht?!

Federers Tweener hat ausgedient: Warum auch zwischen den Beinen hindurch spielen, wenn es auch daneben geht?!

24.04.2015, 14:1624.04.2015, 14:51
video: youtube/ATP world Tour

Kennt ihr eigentlich Marius Copil? Genau, das ist der Rumäne, der beim Australian Open Stan Wawrinka einen Aufschlag mit 242 km/h um die Ohren gepfeffert hat. Bei seinem Heimturnier in Bukarest hat die 24-jährige Weltnummer 172 nun bewiesen, dass er auch ein gefühlvolles Händchen hat.

Im Erstrunden-Match gegen Michael Juschni zeigt Copil nach einem Lob des Russen viel Gefühl und punktet mit dem Rücken zum Netz. Statt – wie beispielsweise Roger Federer – den Ball zwischen den Beinen hindurch zu spielen, trifft er den Ball mit seinem «Wrist-Shot» rechts vom Körper. Der Linie entlang fliegt sein genialer Zauberschlag als Winner ins Feld. Zu Recht lässt sich Copil dafür feiern. (pre)

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