Sport
Schaun mer mal

Michail Juschni donnert sich aus Frust das Racket an den Kopf. 11 Mal

Michail Juschni donnert sich aus Frust das Racket an den Kopf. 11 Mal

25.05.2015, 10:5627.05.2015, 10:05

Die psychische Belastung ist wohl in kaum einer Sportart so gross wie im Tennis. Dass hie und da ein Racket zertrümmert wird, ist durchaus nachvollziehbar. Michail Juschni ging gestern Nachmittag am French Open aber nochmals einen Schritt weiter. 

Gegen Damir Dzumhur gerät der Russe komplett unter die Räder  – nach 2:6, 1:6 gibt er die Partie auf – und lässt seinem Frust darob freien Lauf. Mit voller Wucht donnert er sich das Racket ins Gesicht. Elf Mal. Wir können's kaum fassen, zumal Juschni den gleichen Ausraster schon 2008 in Miami hatte und sich dabei eine schreckliche Platzwunde zuzog. (cma)

Miami 2008: Juschni fügt sich mit dem eigene Racket eine Platzwunde zu.YouTube/ATP
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Eine Wiederholung des Schweizer Bronzewunders von 2014 wird extrem schwierig
Seit Olympiabronze 2014 in Sotschi gewann die Schweizer Hockey-Nati der Frauen nie mehr eine Medaille. Das zu ändern wird in Mailand eine Herkulesaufgabe.
Vor zwölf Jahren schrieb die Schweizer Eishockey-Nati der Frauen ein Märchen. In einem dramatischen kleinen Final gegen Schweden sicherte die damals 15-jährige Alina Müller mit ihrem Treffer ins leere Tor Bronze. Florence Schelling hexte zwischen den Pfosten und das Team von Trainer René Kammerer zeichnete sich durch seinen Kampfgeist aus.
Zur Story