Sport
Schaun mer mal

Der Furz des Grauens oder wie du einen übermächtigen Gegner zum Aufgeben zwingst

Stinkbombe

Der Furz des Grauens oder wie du einen übermächtigen Gegner zum Aufgeben zwingst

11.03.2014, 07:4811.03.2014, 14:52
Der in weiss gekleidete Kämpfer (wir nennen ihn mal Drake) ist gegen den in schwarz gekleideten Mann (Johnson) in einer misslichen Lage. Johnson ist gerade dabei, Drake in den Griff zu bekommen, da packt dieser Drake seine Geheimwaffe aus. Ohne körperliche Einwirkung liegt der arme Johnson plötzlich mit verzogenem Gesicht und nach Luft schnappend am Boden. Was ist passiert? «You farted in my face!» Tatsächlich. Drake hat Johnson einfach ins Gesicht gefurzt. (qae)Video: Youtube/Mike mons
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Olympia 2026: Nach Kondom-Flaute am Valentinstag – Organisatoren reagieren
Eine Meldung zum Gebrauch von Kondomen in den Olympischen Dörfern der Spiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo erregte Aufsehen. Nun ist offenbar eine Lösung gefunden.
Die Organisatoren der Olympischen Winterspiele in Italien haben Nachschub bei den Gratis-Kondomen für die Athletinnen und Athleten versprochen. «Wir können bestätigen, dass die Versorgung mit Kondomen in den olympischen Dörfern zeitweise aufgebraucht war, weil die Nachfrage höher als erwartet war», teilte das Organisationskomitee auf dpa-Anfrage mit. Nachschub sei bereits unterwegs und werde bis Montag über die Dörfer verteilt. Zunächst hatte die Nachrichtenagentur AP darüber berichtet.
Zur Story