Sport
Serie A

Carlos Tevez schiesst Juventus zum Sieg gegen die AC Milan

Serie A, 3. Runde

Carlos Tevez schiesst Juventus zum Sieg gegen die AC Milan

20.09.2014, 20:3720.09.2014, 23:05

 Auch unter dem neuen Trainer Max Allegri bleibt Juventus Turin die dominante Kraft in der Serie A. Die Turiner gewannen das Spitzenspiel bei Allegris früherem Arbeitgeber Milan dank des Tores von Carlos Tevez 1:0.

Der Meister war deutlich besser und liess Milans Konterstürmer nie zur Entfaltung kommen. Diesbezüglich verdiente sich auch Stephan Lichtsteiner ein Lob, der mit seinem Vorwärtsdrang den schnellen Milan-Flügel Stephan El Shaarawy zu viel defensiver Arbeit zwang. Sechs Minuten vor Schluss darf Lichsteiner unter die wohlverdiente Dusche.

Milan war mit zwei Siegen und entsprechend viel Rückenwind ins Duell gegen den Erzrivalen gestiegen, enttäuschte seine Fans aber mit einer zu vorsichtigen Spielweise. Am Ende blieb so nur ein finanzieller Erfolg: Die 78'681 Tifosi im Giuseppe Meazza sorgten für einen Einnahmerekord in der Serie A (3,2 Mio Euro).

Serie A, 3. Runde
Cesena – Empoli 2:2
AC Milan – Juventus 0:1
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mit 28 Jahren ist er zu langsam für seine Sportart: Fabian Bösch spricht über Rücktritt
Freeskier Fabian Bösch beendet seine Karriere – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung. Warum er kein Risiko mehr eingehen will, was ihn an der Jury stört und weshalb er dem Sport trotzdem treu bleibt.
Am vergangenen Wochenende hatten Sie beim Weltcup in Silvaplana Ihren letzten Wettkampf. In den sozialen Medien waren Leute zu sehen, die Fabian-Bösch-Masken trugen. Wie kam es dazu?
Fabian Bösch: Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wo diese Masken herkamen. Aber ich fand es witzig. Ich hatte keine Ahnung, wer sich unter welcher Maske versteckte. Es waren jedenfalls alle da. Meine Freundin, die Eltern, meine Tante, mein Götti, meine Schwester und Kollegen aus Engelberg.
Zur Story