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Norway's Rune Velta is carried on the shoulders of his team mates Anders Jacobsen (L) and Anders Bardal after winning the men's normal hill individual HS100 ski jumping event at the Nordic World Ski Championships in Falun February 21, 2015. Norway's Rune Velta won the event ahead of Severin Freund of Germany on second place and Austria's Stefan Kraft on third place.                          REUTERS/Kai Pfaffenbach (SWEDEN  - Tags: SPORT SKIING TPX IMAGES OF THE DAY)

Rune Velta gewinnt mit einem hauchdünnen Vorsprung die Goldmedaille auf der Normalschanze. Bild: KAI PFAFFENBACH/REUTERS

WM-Skispringen, Normalschanze

Velta holt sich den Titel vor Freud und Kraft – Gregor Deschwanden schafft den Sprung unter die besten 15



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Jonatan Schäfer
Das Springen auf der Normalschanze
In einem epischen Finale holt sich Rune Velta die Goldmedaille! Der Norweger gewinnt hauchdünn vor dem Deutschen Severin Freud, der sich nur um 0,4 Punkte geschlagen geben muss. Bronze geht an den Österreicher Stefan Kraft, der nach dem enttäuschenden Abschneiden seiner Teamkollegen Hayböck und Schlierenzauer die Österreicher Ehre rettet. Auch Peter Prevc und Kamil Stoch wissen nicht zu überzeugen und klassieren sich weit hinter den Erwartungen. Von den vier gestarteten Schweizern sind im zweiten Durchgang mit Deschwanden und Ammann noch zwei dabei. Ammann zeigt nach einem verpatzten ersten Sprung eine starke Reaktion und wird 16., die Telemark-Landung will ihm aber noch immer nicht gelingen. Gregor Deschwanden reiht sich zwei Plätze vor seinem Teamkollegen auf dem 14. Schlussrang ein.
Rune Velta
Reicht das? Rune Velta kommt auf 95,5 Meter, hat aber leicht schlechtere Haltungsnoten. Am Ende reicht es für den Norweger trotzdem! Velta ist mit 0,4 Punkten Vorsprung Weltmeister!
Stefan Kraft
Der Österreicher fällt hinter Freud zurück und setzt sich auf den zweiten Rang. Er fliegt 95 Meter weit und kommt auf ein Punktetotal von 248,3.
Severin Freud
Starker Sprung des Deutschen! Da sitzt einfach alles, auch der Telemark stimmt – 96 Meter, das bedeutet Schanzenrekord! Eine Medaille hat er auf sicher, doch welche wird es sein?
Roman Koudelka
Koudelka hat die leicht besseren Haltungsnoten und weil er auch einen halben Meter weiter fliegt, übernimmt er die Führung. Ist das spannend!
Taku Takeuchi
Der Japaner bestätigt seinen starken Satz vom ersten Durchgang und flieg mit 93 Metern in Medaillennähe. Nur noch vier Springer werden seine 241,6 Punkte angreifen.
Peter Prevc
Der Slowene will voll angreifen, doch dies geht tüchtig in die Hose. Prevc bleibt heute ohne Medaille und klassiert sich auf dem schwachen achten Zwischenrang. Diese 224,8 Punkte entsprechen bei Weitem nicht seinen Ansprüchen.
Richard Freitag
Beim Absprung stimmt das Timing nicht und so fliegt der Deutsche nur 90,5 Meter weit und reiht sich knapp hinter Bardal auf dem zweiten Zwischenrang ein.
Anders Bardal
Sein Landsmann und Titelverteidiger macht es besser und übernimmt die Führung! Er fliegt 91,5 Meter weit und kommt auf ein Punktetotal von 238,2.
Anders Fannemel
Es folgen zwei Norweger: Fannemel schafft den Satz auf den zweiten Rang dank einem 89-Meter-Sprung.
Klemens Muranka
Muranka schafft es nicht, seinen Teamkollegen von der Spitze zu verdrängen. Nur 88 Meter weit springt er und erst noch eine wacklige Landung: Der Pole fällt weit zurück und trottet mit dem achten Rang enttäuscht von dannen.
Jan Ziobro
Auch Kraus kann den Platz in der Leaderbox gleich wieder räumen. Ziobro übernimmt bei seinen ersten Weltmeisterschaften mit 228,6 Punkten die Spitze.
Marinius Kraus
Es ist ein kurzes Intermezzo für den Deutschen, denn Kraus nimmt ihm Platz 1 gleich wieder ab. Er fliegt 91 Meter weit und kommt auf 227,1 Punkte.
Andreas Wellinger
Der Deutsche löst Deschwanden trotz Abzügen bei der Landung an der Spitze ab und springt 90,5 Meter weit. Neu gilt es 226 Punkte zu schlagen.
Janne Ahonen
Der Altmeister wäre mit einem Top-20-Resultat wohl zufrieden, seine 89 Meter und 110,9 Punkte bringen ihn auf den zweiten Rang. Die Schweizer Doppelführung ist Geschichte.
Kamil Stoch
Es folgt bereits der Doppelolympiasieger und er macht seine Sache nur mässig besser als im ersten Durchgang. Nur 89 Meter und erst noch Abzüge bei der Landung werfen ihn auf Rang 3 zurück.
Anders Jacobsen
Jacobsen kommt ebenfalls nicht an Deschwanden heran und ist über seine 89,5 Meter sichtlich unzufrieden. 219,3 Punkte reichen ihm aber dennoch für den dritten Rang hinter Deschwanden und Ammann.
Gregor Schlierenzauer
Nach dem enttäuschenden Sprung im ersten Durchgang kann er auch jetzt nicht überzeugen und fliegt nur 88,5 Meter weit. 215,9 Punkte bringen ihm den vierten Zwischenrang.
Simon Ammann
Trotz einem mässigen Absprung fliegt Ammann sehr weit und kommt dank seinen 94,5 Metern auf den zweiten Zwischenrang. Der fehlende Telemark verhindert, dass er Landsmann Deschwanden ebenfalls noch distanziert. Schweizer Doppelführung – so sehen wir das gerne!
Mikhail Maksimochkin
Er ist der einzige Russe im Finaldurchgang und vermag es nicht alleine zu richten. Er reiht sich mit einer Weite von 89 Metern und 214,5 Punkten auf Rang 4 ein. Jetzt kommt Ammann!
Gregor Deschwanden
Der Schweizer zeigt eine starke Reaktion auf den missglückten ersten Sprung und landet bei 94 Metern. Auch die Telemark-Landung gelingt, er übernimmt mit 223 Punkten die Spitze. Klasse gemacht!
Jernej Darmjan
Der Slowene fliegt genau gleich weit wie Hayböck, bekommt jedoch bei der Haltung Abzüge. Platz 2 für ihn.
Thomas Hayböck
Der Österreicher übernimmt mit 216,5 Punkten und 90,5 Metern die Führung.
Thomas Diethart
Der Vierschanzentourneesieger des vergangenen Winters kommt weiter nicht auf Touren. Diethart übernimmt zwar mit einer Punktzahl von 209,5 die Führung, wird sie aber nicht lange behalten können.
Vladimir Zografski
Der Bulgare eröffnet den entscheidenden Durchgang mit einer Weite von 84 Metern und hat nun eine Punktzahl von 199,3.
Der erste Durchgang
Nach dem ersten Durchgang führt der Norweger Rune Velta dank einem Wahnsinnssatz vor dem Österreicher Stefan Kraft und dem Deutschen Severin Freud. Dahinter hoffen Koudelka, Takeuchi, Prevc, Freitag und Bardal auf einen Schnitzer der Top-3, um in der Medaillenentscheidung auch noch ein Wörtchen mitzureden. Simon Ammann zeigt erneut keine Telemark-Landung und verspielt sich so eine bessere Klassierung als den 22. Rang. Mit Gregor Deschwanden als 25. ist noch ein zweiter Schweizer im Finaldurchgang dabei, sowohl Ammann als auch Deschwanden werden aber im Kampf um die Medaillen nicht mitreden können. Killian Peier verpasst als 31. denkbar knapp den Einzug ins Finale. Um 17:40 Uhr geht es bereits weiter!
Peter Prevc
Der Slowene zeigt ebenfalls seinen besten Sprung auf dieser Schanze, für ganz vorne reicht es aber klar nicht. 92 Meter und 118,1 Punkte bringen ihm den sechsten Zwischenrang. Das war's mit dem ersten Durchgang!
Stefan Kraft
Kraft sorgt dafür, dass immerhin ein Österreicher noch um die Medaillen mitreden darf. Er fliegt 95 Meter weit, bekommt aber bessere Haltungsnoten. Mit 123,4 Punkten reicht es ihm jedoch nur für den zweiten Zwischenrang. Velta bleibt vorn!
Severin Freud
Freud egalisiert die 95,5 Meter von Velta, patzt aber bei der Landung und verspielt sich so die Führung. Der Deutsche reiht sich auf Rang 2 ein.
Anders Fannemel
Der Norweger zeigt seinen besten Sprung auf dieser Schanze und kommt mit einer Weite von 92 Metern und 114,3 Punkten auf den sechsten Platz.
Roman Koudelka
Endlich wieder einmal ein guter Sprung! Koudelka ist der erste Athlet, der Rune zu fordern weiss. Mit 119,5 Punkten fällt er aber knapp zurück und klassiert sich auf dem zweiten Zwischenrang.
Michael Hayböck
Der Österreicher verpasst den Absprung und landet bereits bei 87 Metern. Somit bleibt den Österreichern nur noch die Hoffnung auf Kraft.
Noriaki Kasai
Der nächste Favorit kann ebenfalls nicht überzeugen. Er wird im Finaldurchgang nicht mehr dabei sein und wird nur 29.
Kamil Stoch
Auch Kamil Stoch kommt klar nicht an Velta heran und landet schon bei 90 Metern. Der 11. Zwischenplatz vertreibt ihn im Eiltempo aus dem Zielraum.
Gregor Schlierenzauer
Der Österreicher bleibt weiter ein Rätsel und enttäuscht mit 107,8 Punkten und dem schwachen 15. Rang.
Rune Velta
Der Norweger zeigt einen Mordssprung und stellt mit 95,5 Metern einen Schanzenrekord auf! Die Haltung ist ebenfalls gut und so übernimmt er mit einem klaren Vorsprung und einer Punktzahl von 125,1 die Spitze.
Simon Ammann
Dem Schweizer gelingt weder der Absprung noch die Landung und so setzt er schon bei 88 Metern wieder auf. Erneut zeigt er keine Telemark-Landung und hat deswegen auch keine guten Haltungsnoten. Nur Platz 14 für ihn, er wird nicht um die Medaillen mitreden.
Richard Freitag
Der Deutsche zeigt einen starken Sprung mit einer weite von 91,5 Metern, bekommt aber bessere Haltungsnoten als Takeuchi. Für die Führung reicht es trotzdem nicht, Freitag wird Zweiter. Jetzt kommt Ammann!
Daiki Ito
Der Japaner springt zwei Meter kürzer als sein Landsmann an der Spitze und bekommt auch mehr Windabzug. Für Ito bleibt mit 112,3 Punkte nur der vierte Zwischenrang.
Anders Jacobsen
Der Norweger realisiert seinen besten Sprung an dieser WM und erreicht eine Weite von 90 Metern. Schlechte Haltungsnoten werfen ihn jedoch auf den neunten Platz zurück.
Marinus Kraus
Der vierte Deutsche springt gut ab und verschenkt bei der Landung wohl noch ein paar Punkte. Er setzt sich mit 111,9 Punkten auf den sechsten Rang.
Anders Bardal
Der amtierende Weltmeister auf der Normalschanze hat deutlich mehr Windunterstützung und bekommt aufgrunddessen mehr Abzug als Takeuchi. Er verliert dann auch 1,5 Punkte auf den Japaner und klassiert sich auf dem zweiten Zwischenrang.
Taku Takeuchi
Der Qualifikationszweite und Probedurchgangserste knüpft an seine beiden starken Sprünge an und fliegt mit 93 Metern sehr weit. Er nimmt Muranka die Spitzenposition ab und setzt mit 118,2 Sekunden eine neue Bestmarke.
Gregor Deschwanden
Der nächste Schweizer schafft mit 88,5 Meter die 90-Meter-Hürde nicht und ist nach seinem Sprung sichtlich enttäuscht. Nach der starken Quali hat er wohl mit einer besseren Klassierung als dem achten Zwischenrang gerechnet. Für den Final dürfte es aber dennoch reichen.
Andreas Wellinger
Der Rückkehrer überraschte in der Quali mit Platz 4 und er greift auch heute die Bestzeit von Muranka an. 91 Meter bringen ihm aber hauchdünn hinter Ziobro den dritten Rang ein.
Jan Ziobro
Auch er war im Probedurchgang stark und kann daran anknüpfen. Er fliegt 91,5 Meter weit und bekommt gute Haltungsnoten – 0,8 Punkte hinter Muranka reicht ihm knapp nur für den zweiten Rang.
Klemens Muranka
Schon im Probedurchgang sprang der Pole mit 95,5 Metern Bestweite und jetzt im ersten Durchgang kann er diese Leistung bestätigen. Eine Weite von 92 Metern bringt ihm 112,8 Punkte und den ersten Zwischenrang.
Kilian Peier
Der zweite von insgesamt vier Schweizern landet bei 87,5 Meter und setzt sich klar vor seinem Teamkollegen Egloff auf den vierten Zwischenrang. Mit 101,5 Punkte dürfte das aber sehr knapp werden mit der Finalqualifikation.
Janne Ahonen
Mit der tiefen Startnummer 7 startet ein ganz Grosser des Skispringens. Er landet bei 90,5 Metern und findet nach verpatzten Trainings rechtzeitig wieder zu guten Sprüngen zurück. Der Finne liegt neu mit 110,7 Punkten klar an der Spitze.
Seou Choi
Der Koreaner nimmt Egloff die Führung ab und liegt neu mit einer Punktzahl von 99,4 an der Spitze. Sein Sprung ging 3,5 Meter weiter als derjenige des Schweizers.
Luca Egloff
Der Schweizer ist etwas zu spät beim Absprung, es gelingt ihm bei der Landung aber ein schöner Telemark. Mit 83,5 Metern springt er trotzdem zwei Meter weiter als Varesco. Die Landung bringt ihm gute Haltungsnoten, er erreicht ein Punktetotal von 92,1.
Daniele Varesco
Der Italiener eröffnet das Springen auf der Normalschanze mit einer Weite von 81,5 Metern. Gegenüber gestern in der Qualifikation wurde der Anlauf ein wenig verkürzt und von der 16 auf die 14 gesetzt. Jetzt folgt mit Egloff gleich der erste Schweizer.
Probedurchgang
Der Probedurchgang bestätigt, dass heute mit Weiten von um die 95 Meter zu rechnen ist. Sowohl Taku Takeuchi als auch Klemens Muranka übersprangen diese Marke und landeten bei 95,5 Metern, was im Probedurchgang Bestwert war. Da aber keiner der grossen Favoriten wirklich schwächelte, ist für den Wettkampf alles offen. Einzig Peter Prevc und Gregor Schlierenzauer verloren auf die Bestweite erstaunlich viel.
Weltrekord
Mitfavorit Peter Prevc verbesserte vor kurzem im norwegischen Vikersund den Skiflug-Weltrekord und landete erst bei der 250-Meter-Marke. Er schlug die bisherige Marke des Norwegers Johan Remen Evensen um 3,5 Meter.
Ammanns Quali-Sprung
Zwar flog in der Qualifikation trotz Parallellandung keiner weiter als Simon Ammann, im heutigen Wettkampf führt der Weg zu einem Spitzenresultat aber nur über die Telemark-Landung. Denn ohne Telemark vergibt er pro Durchgang sechs Punkte, was jeweils drei Metern entspricht.
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Sorgt Ammann für den Exploit?
Kann Simon Ammann seinen tollen Sprung von der Qualifikation bestätigen und wirklich um die Medaillen auf der Normalschanze mitreden? Druck hat der Toggenburger keinen, aber er weiss es selbst am besten: Gelingt die Telemark-Landung nicht, ist er chancenlos. Und bisher gelang sie ihm nicht. Ammann startet mit der Nummer 40 unmittelbar vor den zehn besten des Weltcups. Aus Schweizer Sicht sind mit Gregor Deschwanden (Startnummer 25), Kilian Peier (Startnummer 11) und Luca Egloff (Startnummer 2) drei weitere Athleten im Einsatz.

Die Ausgangslage um den Sieg ist mit elf Saisonsiegern in 24 Springen völlig offen. Fünf Saisonsiege machen Severin Freund zum grössten Hoffnungsträger für die Deutschen, der Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch (Pol) scheint nach einer Verletzungspause zu Saisonbeginn rechtzeitig wieder zu alter Stärke zurückgefunden zu haben, die Slowenen stellen mit dem Weltcup-Leader Peter Prevc einen Favoriten, und für Österreich gelten der Tournee-Triumphator Stefan Kraft sowie der ehemalige Seriensieger Gregor Schlierenzauer als heisser Medaillentipp.

Der erste Durchgang beginnt um 16.30 Uhr.
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