Sport
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Abfahrt Männer, Beaver Creek

1. Kjetil Jansrud (No)

2. Beat Feuz (Sz)

3. Steven Nyman (USA)

12. Sandro Viletta (Sz)

19. Silva Zurbriggen (Sz)

22. Marc Gisin (Sz)

24. Didier Defago (Sz)

26. Carlo Janka (Sz)

BEAVER CREEK, CO - DECEMBER 05: Beat Feuz of Switzerland goes over the Red Tail jump during the Audi FIS World Cup Men's Downhill Race on the Birds of Prey course on December 5, 2014 in Beaver Creek, Colorado.   Ezra Shaw/Getty Images/AFP
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Mit der späten Startnummer 25 springt Beat Feuz auf's Treppchen. Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Männer-Abfahrt in Beaver Creek

Feuz fährt nach einem Gewaltsritt auf's Podest – gegen Jansrud ist einmal mehr kein Kraut gewachsen

Überflieger Kjetil Jansrud gewinnt in Beaver Creek sein drittes Rennen in Folge und baut seine Führung im Gesamtweltcup weiter aus. Für das Schweizer Glanzlicht ist Beat Feuz mit dem starken 2. Rang bedacht.



Der Sieger

Der Norweger Kjetil Jansrud eifert seinem Vorbild und Landsmann Aksel Svindal weiter in souveräner Manier nach. Nach seinem Doppelsieg in Lake Louise steht der Youngster auch in Colorado zuoberst auf dem Treppchen.

Kjetil Jansrud, of Norway, reacts in the finish area after completing his run in the men's World Cup downhill ski race Friday, Dec. 5, 2014, in Beaver Creek, Colo. (AP Photo/John Locher)

Jansrud bleibt in den Speed-Disziplinen der Überflieger. Bild: John Locher/AP/KEYSTONE

Das Podest

Hinter dem Norweger klassieren sich etwas überraschend Beat Feuz und Lokalmatador Steven Nyman. Die beiden trennen im Ziel gerade mal zwei Hundertstelsekunden. Der Amerikaner sorgt zusammen mit Travis Ganong (5.) für einen gelungenen Auftritt der US-Boys.

epa04516447 Steven Nyman of the US reacts after finishing his run during the Men's Downhill race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Beaver Creek, Colorado, USA, 05 December 2014.  EPA/JOHN G. MABANGLO

Steven Nyman sorgt mit seiner Fahrt für Jubelstürme im Zielraum. Bild: JOHN G. MABANGLO/EPA/KEYSTONE

Die Schweizer

Der in der Vergangenheit von vielen Verletzungen geplagte Beat Feuz schafft in Beaver Creek einen veritablen Exploit. Mit der Startnummer 25 fährt er auf den starken zweiten Platz vor. Dahinter sorgen Sandro Viletta (12.) und Silvan Zurbriggen (19.) für zwei weitere Top-20-Plätze.

epa04512335 Switzerland's Sandro Viletta in action during the Men's Downhill training run at the FIS Alpine Skiing World Cup in Beaver Creek, Colorado, USA, 02 December 2014.  EPA/GEORGE FREY

Allrounder Sandro Viletta verpasst die Top 10 nur knapp. Bild: GEORGE FREY/EPA/KEYSTONE

Der Aufreger

Patrick Küng ist normalerweise der grösste Trumpf im Schweizer Ensemble. Doch heute scheidet der zweifache Weltcup-Sieger nach einem Fehler aus – und rettet sich anschliessend mirakulös vor einem üblen Sturz.

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King Küng hebt ab und zaubert anschliessend. Bild: gif srf/watson

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Tobias Wüst
Die Schweizer
Für das Schweizer Glanzlicht sorgt Beat Feuz, der mit der Startnummer 25 auf den starken 2. Platz fährt.
Der Sieger
Kjetil Jansrud holt sich damit seinen dritten Sieg in Serie und baut seine Führung im Gesamtweltcup aus.
Das war's
Damit beenden wir die Berichterstattung zu dieser Abfahrt der Männer.
Romed Baumann - Schlusszeit
Der österreichische Allrounder verliert erstaunlicherweise auch im technischen Mittelteil eine Zehntelssekunde nach der anderen und knackt mit 1,58 Sekunden Rückstand knapp die Top 20.
Guillermo Fayed - Schlusszeit
Genau wie alle seine Landsmänner vor ihm geht auch Fayed weite Wege, ist dafür schnell unterwegs. Diese Taktik geht beim Franzosen gut auf – mit 0,78 Sekunden Rückstand ist sein Fäuste schütteln im Zielraum allemal angebracht.
Klaus Kroell - Schlusszeit
Auch dieser Routinier hatte in der Vergangenheit zahlreiche Podestplätze zu verzeichnen – heute balgt er sich mit Poisson um den 13. Zwischenrang. Immerhin gewinnt der dieses Duell.
David Poisson - Schlusszeit
Auch der Franzose hat schon rosigere Zeiten erlebt. Heute bleibt er mit einigen Rutschern unter den Erwartungen und verpasst die Top 10 klar.
Jan Hudec - Schlusszeit
Hansruds Zeit bleibt weiterhin unangetastet. Auf dem Gleiterstück hat Hudec zwar noch die Nase vorn, doch dann wird der Kanadier gnadenlos durchgereicht und reiht sich auf Zwischenrang 13 ein.
Beat Feuz - Schlusszeit
Was für ein Gewaltsritt des in der Vergangenheit arg gebeutelten Schweizers! Mit einem souveränen Schlussspurt drängt sich Feuz mit einer guten halben Sekunden Rückstand auf das Podest.
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Beat Feuz - Zwischenzeit
Die Ideallinie perfekt getroffen und fast drei Zehntel gut gemacht. C'mon Beat!
Otmar Striedinger - Schlusszeit
Ein einziger Krampf, diese Fahrt von Striedinger. Im Ziel verwirft er dann auch sinnbildlich die Arme. Vor allem bei den Landungen nach den Sprüngen hat der Österreicher noch Luft nach oben. Jetzt aber, alle Augen auf Feuz!
Silvano Varettoni - Schlusszeit
Ausnahmslos jeder Fahrer verliert im ersten Steilhang eine halbe Sekunde – beim Italiener ist es gar eine ganze. So ist denn auch der letzte Platz keine allzu grosse Überraschung. Ein Tag zum Vergessen für Varettoni.
Travis Ganong - Schlusszeit
Der Amerikaner schliesst den Reigen der Besten ab – wobei diese Bezeichnung heute den Nagel nicht wirklich auf den Kopf trifft. Da ein verpatzter Sprung, dort ein Bremser zu viel, im Ziel fehlen gute sieben Zehntel.
Matthias Mayer - Schlusszeit
In 4-Zehntelssekunden-Schritten distanziert sich der Österreicher kontinuierlich von Jansruds Bestzeit und muss mit Zwischenrang 6 und über einer Sekunde Rückstand Vorlieb nehmen.
Matthias Mayer - Zwischenzeit
Vor dem Rennen noch mit den zweitbesten Wettquoten bedacht, verliert der Olympiasieger sogar im Gleiterstück auf den Norweger. Das wird nichts.
Johan Clarey - Schlusszeit
Vielleicht Johan Clarey? Nope. Nach einem ansprechenden Gleiterstück offenbart der Franzose seine technischen Defizite und drängt mit 1,46 Sekunden Rückstand Silvan Zurbriggen denkbar knapp aus den Top 10.
Christof Innerhofer - Schlusszeit
Wohlgemerkt: Wir verfolgen hier immer noch die Fahrten der besten sieben Abfahrer der Welt. Doch auch Innerhofer kommt nicht auf Touren und verliert fast zwei (!) Sekunden auf den Wikinger. Kann ihm da überhaupt noch jemand gefährlich werden?
Hannes Reichelt - Schlusszeit
Wenige Fehler sind erkennbar, dennoch hat der österreichische Altmeister nicht den Hauch einer Chance gegen Jansrud. Vor allem im technisch anspruchsvollen Mittelteil fährt Reichelt viel zu defensiv und verliert schlussendlich mehr als eine Sekunde.
Kjetil Jansrud - Schlusszeit
Mit einer fast perfekten Fahrt im Schlussabschnitt fährt der junge Norweger seine Konkurrenz einmal mehr in Grund und Boden und übernimmt mit mehr als einer halben Sekunde Vorsprung die Führung.
Kjetil Jansrud - Zwischenzeit
Wie zu erwarten war, holt Dominator Jansrud nach dem Gleiterstück im technischen Teil souverän auf.
Patrick Küng
Am Mittwoch stellte der Schweizer noch die zweitbeste Trainingszeit auf, heute kommt er leider nicht über die erste Zwischenzeit hinaus. In einer Rechtskurve steht der Schweizer etwas zu hart auf den Innenski und hebt kurz ab. Magistral, wie sich King Küng da auf den Skiern hält und Schlimmeres verhindern kann.
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Manuel Osborne-Paradis - Schlusszeit
Mit dem Kanadier macht sich eigentlich einer der ganz grossen Favoriten auf den Weg. Doch Osborne-Paradis wird seinem Namen heute alles andere als gerecht, verliert über die gesamte Strecke hinweg kontinuierlich Zeit und muss im Zielraum einen Rückstand von fast einer Sekunde konstatieren. Jetzt aber, festhalten für unseren grössten Trumpf!
Max Franz - Schlusszeit
Auch der Österreicher fährt über weite Strecken mit Nyman mit, humpelt aber immer seinem im Gleiterstück eingehandelten Rückstand hinterher. Im Ziel bedeuten 0,35 Sekunden Rückstand Zwischenrang 3.
Dominik Paris - Schlusszeit
Eine ansehliche Fahrt des Tirolers, bis er im Mittelteil in einer Linkskurve etwas wegrutscht. Dieser Kurve wird Paris noch lange nachtrauern, fehlen ihm im Ziel doch nur 0,13 Sekunden.
Adrien Theaux - Schlusszeit
Mit teilweise haarsträubenden Umwegen, aber immer im Fluss, meistert Theaux vor allem den Mittelteil souverän und kann den Rückstand lange in Grenzen halten. Im Ziel sind es dann doch 65 Hundertstel – wo waren da die hochgelobten Gleiterfähigkeiten des pummeligen Franzosen geblieben?
Georg Streitberger - Schlusszeit
Da macht sich der verletzungsbedingte Trainingsrückstand des Österreichers gnadenlos bemerkbar. Eine eigentlich gute Linie, trotzdem eine langsame Fahrt und Ziel über eineinhalb Sekunden Rückstand. So hat sich Streitberger diesen Übersee-Ausflug definitiv nicht vorgestellt.
Werner Heel - Schlusszeit
Noch ein routinierter Italiener, noch ein Rückstand von 63 Hundertsteln. Heel macht es seinem Landsmann gleich und reiht sich auf Zwischenrang 2 ein.
Peter Fill - Schlusszeit
Da ist definitiv auch eine Spur Sicherheit mit dem Italiener mitgefahren. Trotz schnellen Zwischentempi kann Fill vor allem in den technischen Abschnitten nicht mit dem Führenden mithalten und verpasst den Spitzenplatz um 63 Hunderstel.
Didier Defago - Schlusszeit
Da hat sich der Schweizer sicherlich mehr erhofft: Im Zielraum nimmt er den enttäuschenden 1,12-Sekunden-Rückstand mit einem müden Lächeln zur Kenntnis. Wir hoffen weiter auf King Küng.
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Didier Defago - Zwischenzeit
Auch Routinier Defago, eigentlich ein starker Gleiter, fährt Nyman im obersten Streckenabschnitt um Längen hinterher.
Sandro Viletta - Schlusszeit
Im Schlussabschnitt kann der Edeltechniker dann nicht mehr mit dem Amerikaner mithalten und büsst insgesamt 0,64 Sekunden ein.
Sandro Viletta - Zwischenzeit
Nach einem etwas verpatzten Gleiterstück wird der Schweizer immer schneller und macht zwischenzeitlich fast eine halbe Sekunde auf Nyman gut.
Steven Nyman - Schlusszeit
Der auf dem Papier eigentlich schwächste US-Vertreter stürzt sich wie eine Furie den Hang hinunter und pulverisiert die Bestzeit von Zurbriggen unter den Jubelstürmen der Zuschauer. Fast eine Sekunde nimmt er dem Schweizer ab.
Ted Ligety - Schlusszeit
Über weite Strecken ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Amerikaner und Zurbriggen. Doch beim Zielsprung verschätzt sich Ligety und muss seine Linie etwas korrigieren. Das reicht, um im Zielhang noch über eine halbe Sekunde auf den führenden Schweizer einzubüssen.
Silvan Zurbriggen - Schlusszeit
Doch auch er überzeugt nicht restlos, verliert vor allem im Schlussabschnitt etwas an Tempo und rettet 42 Hunderstelsekunden ins Ziel. Zurbriggen selber ist zufrieden und zeigt im Zielraum die Faust.
Silvan Zurbriggen - Zwischenzeit
Der klobige Zurbriggen stellt seine Gleiterfähigkeiten unter Beweis und fährt oben über eine halbe Sekunde schneller als sein Teamkollege. Wie schlägt er sich im technischen Teil?
Florian Scheiber - Schlusszeit
Nach dem Gleiterstück liegt der Österreicher vorn, doch dann unterlaufen ihm der eine oder andere Flüchtigkeitsfehler. Im Zielraum muss sich Scheiber mit dem zweiten Zwischenrang begnügen.
Carlo Janka - Schlusszeit
Im Ziel nimmt Janka dem Führenden zwar eine halbe Sekunde ab – zurückzuführen ist diese aber natürlich auf den groben Schnitzer von Sullivan. Mit dieser Fahrt wird der Schweizer auf jeden Fall keine Stricke reissen.
Carlo Janka - Zwischenzeit
Sechs Zehntel fehlen dem ersten Schweizer nach dem Gleiterstück – das ist zuviel.
Marco Sullivan - Schlusszeit
Mit 1:42.56 setzt der Amerikaner die erste Richtzeit und liegt damit gute zweieinhalb Sekunden über den besten Trainingszeiten. Dieser Fehler kurz nach dem Gleiterstück hat ihm das Genick gebrochen.
Marco Sullivan - Zwischenzeit
Mit Marco Sullivan hat eine der grössten Hoffnungen der heimischen Fans die «Birds of Prey» als erster unter die Skier genommen. Im Gleiterstück im oberen Teil sieht das bereits richtig gut aus. Doch dann folgt gleich der erste schlimmere Rutscher.
Die Schweizer Podest-Hoffnungen ruhen auf Feuz und Küng - Vor dem Rennen
Auch wenn wir heute allen Schweizern die Daumen für einen Podestplatz auf der legendären Birds of Prey drücken, so bestehen wohl nur für Feuz und Küng realistische Hoffnungen, tatsächlich bis nach vorne zu fahren. Für Janka, Defago und Zurbriggen geht es momentan wohl eher um die Qualifikation für die Weltmeisterschaften und darum, möglichst gute Resultate zu erzielen. Ein Platz in den Top 10 wäre nach den letzten Rennen bereits ein Teilerfolg, auch wenn alle drei Fahrer bereits mehrmals bewiesen haben, dass sie jederzeit für Überraschungen gut sind.
Der Countdown läuft - Vor dem Rennen
Der letzte Vorfahrer kämpft sich die Piste hinunter – in wenigen Minuten ist es in Colorado so weit.
Der Favorit - Vor dem Rennen
Nach seinem Doppelsieg in Lake Louise zeigte sich Svindals Landsmann Kjetil Jansrud auch im Vorfeld zu Beaver Creek in bestechender Form und fuhr die Konkurrenz vor allem im ersten Training in Grund und Boden. Die Experten sind sich einig: Der Sieg wird heute nur über den jungen Wikinger zu holen sein.
Svindals Flughafen-Sprint - Vor dem Rennen
Vorjahressieger Aksel Svindal ist wegen einer langwierigen Verletzung leider nicht am Start. Derzeit schlägt sich der norwegische Ski-Crack mit den mit Krücken einhergehenden Problemen herum ...
Eine Piste für Techniker - Vor dem Rennen
Extremer könnte der Szenenwechsel nach der gemässigten Piste von Lake Louise kaum sein. Die «Raubvogelpiste» in Colorado, auf der im kommenden Februar um WM-Medaillen gefahren wird, ist steil, schnell und anspruchsvoll. Zudem ist das Wetter um einiges wärmer – weder Gleiterfähigkeiten noch Kälteresistenz sind also heute gefragt.
Höllenritt auf der «Birds of Prey» - Vor dem Rennen
In Beaver Creek steht heute die zweiten Abfahrt des Weltcup-Winters auf dem Programm. Nach dem ansprechenden Auftakt in Lake Louise hat das Schweizer Team heute einen Podestplatz im Visier. Heissester Anwärter ist dabei Patrick Küng, der in den Trainings seine Form mit den Rängen 2 und 10 eindrücklich unter Beweis gestellt hat. Topfavorit ist allerdings erneut der Norweger Kjetil Jansrud. Die Abfahrt beginnt um 18:45 Uhr.
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