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ARCHIVBILD --- ZUM SPORTHILFE NACHWUCHS-PREIS 2020, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Switzerland's Lars Roesti clears the Hundschopf jump during the men's downhill race run at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup in Wengen, Switzerland, Saturday, January 18, 2020. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Ist die Zeit von Passagen wie dem Hundschopf vorbei? Bild: KEYSTONE

Swiss-Ski lässt Lauberhornrennen aus Weltcup-Kalender streichen

Der Streit zwischen dem OK der Lauberhornrennen und der Swiss-Ski-Führung erreicht die nächste Eskalationsstufe. Der Verband lässt den Klassiker in Wengen ab 2022 aus dem Rennkalender streichen.



Spätestens seit 2016 herrscht eine immer grössere Uneinigkeit in der Frage, wie viel Geld die Organisatoren der Lauberhornrennen von Swiss-Ski für die Durchführung des traditionsreichen Anlasses im Berner Oberland erhalten sollen. Während beispielsweise die Hahnenkammrennen in Kitzbühel sich selber vermarkten dürfen - und dabei eine enorme Summe lösen -, ist das den Wengenern seit Mitte Neunzigerjahren nicht mehr erlaubt. Der Verkauf der Marketing- und TV-Rechte erfolgt in der Schweiz mittlerweile zentral durch Swiss-Ski und dessen Tochterfirma Swiss-Ski Weltcup-Marketing AG.

Alle Schweizer Weltcup-Organisatoren erhalten aus diesem zentralen Vermarktungstopf eine Entschädigung, abgestuft nach Wichtigkeit und Renommee des Anlasses. Im Fall von Wengen, das seit Anbeginn dem Ski-Weltcup angehört, beträgt die Abgeltung etwas mehr als zwei Millionen Franken. Doch gerade aufgrund des Beispiels Kitzbühel vermutet das Lauberhorn-OK um Präsident Urs Näpflin, dass seine Rennen wohl deutlich höher abgegolten werden müssten. Damit wäre auch gewährleistet, dass es in Wengen nicht mehr zu einer defizitären Rechnung käme, wie es zuletzt trotz idealen (Wetter-)Bedingungen des öfteren geschehen ist.

The winner Beat Feuz of Switzerland, center, Italy's Dominik Paris, seconde place, left, and Germany's Thomas Dressen, third place, right, celebrate during the prize giving ceremony after the men's downhill race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup in Wengen, Switzerland, Saturday, January 18, 2020. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Am Lauberhorn haben die Schweizer traditionell viel Erfolg: Hier Beat Feuz als Sieger 2020. Bild: KEYSTONE

Aus dieser latenten Verärgerung - und der fehlenden Aussicht auf eine baldige Besserstellung - riefen die Wengener Mitte 2018 wie im Streitfall vertraglich vorgesehen den Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne an. Mitte März nun ist in dieser Causa das CAS-Zwischenurteil den beiden betroffenen Parteien zugestellt worden. Die Einschätzung des Sportschiedsgerichts ist mehrschichtig und sieht weder die Wengener Organisatoren noch die Verbandsführung von Swiss-Ski als K.o.-Sieger. Allenfalls gibt es einen Sieger nach Punkten, um in der Boxsprache zu bleiben. Da die streitenden Parteien Stillschweigen vereinbart haben, ist das richterliche Zwischenurteil allerdings öffentlich nicht im Detail belegt.

Swiss-Ski will «Risiken minimieren»

Nun geht der Streit in die nächste Runde - trotz vorhandenem CAS-Zwischenurteil, aber vorerst ohne Aussicht auf eine gütliche Einigung. Um in diesem seit einiger Zeit bestehenden Disput mit den Organisatoren im Berner Oberland «die Risiken zu minimieren» (Swiss-Ski), hat der nationale Skiverband am Mittwoch an der Online-Sitzung des FIS-Subkomitees Alpin durch seinen Vertreter Tom Stauffer (Männer-Cheftrainer) beantragt, dass der Weltcup-Klassiker in Wengen ab der Saison 2021/22 aus dem provisorischen und längerfristigen Rennkalender des Weltverbands gestrichen wird.

Das Lauberhorn mit dessen einmaliger Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau sowie den Schlüsselstellen wie Hundschopf, Minschkante und Ziel-S könnte stattdessen bei anhaltenden Meinungsverschiedenheiten durch Rennen an einem anderen Schweizer Ort ersetzt werden, so die Absicht von Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann und -Geschäftsführer Bernhard Aregger. Infrage käme als Ersatzort wohl am ehesten Crans-Montana, das über grosse finanzielle Mittel verfügt, für die WM 2025 kandidiert und in dessen Kandidaturkomitee auch Lehmann als Vizepräsident prominent Einsitz nimmt.

ARCHIV ? ALS VORSCHAU AUF DIE LAUBERHORN-ABFAHRT IN WENGEN IM BERNER OBERLAND, SCHWEIZ, AM 18. JANUAR 2020 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - View of the Hundschopf during the second downhill training at the FIS Ski World Cup at the Lauberhorn in Wengen, Switzerland, Wednesday, January 16, 2013. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Eine der bekanntesten Stellen im Weltcup: Der Hundschopf am Lauberhorn. Bild: KEYSTONE

FIS: «Wollen Wengen nicht verlieren»

Für den kommenden Winter ist der Kalender hingegen schon definitiv vom FIS-Vorstand abgesegnet und kann Wengen - das wichtigste und bekannteste Skirennen der Schweiz - aus solchen Gründen nicht mehr aus dem Programm gekippt werden. Was in den darauffolgenden Jahren passiert, liegt in den Händen des FIS-Vorstands. Dieser kann bestimmen, wie viele Rennen in welche Länder vergeben werden.

Der Weltcup-Kalender ist dabei historisch gewachsen. Gian Franco Kasper, aufgrund der Coronavirus-Pandemie und des verschobenen Kongresses noch länger als vorgesehen FIS-Präsident, hatte allerdings schon im Januar klar betont, dass die FIS Wengen als Weltcup-Austragungsort «sicher nicht verlieren will. Das Lauberhorn ist eines unserer grössten und bekanntesten Rennen. Alles andere ist Blödsinn.»

FILE - FIS PRESIDENT GIAN FRANCO KASPER WILL RESIGN AS PRESIDENT IN MAY 2020 - Gian Franco Kasper, Praesident FIS, spricht bei der Uebergabe der alpine FIS Ski-WM-Kandidatur 2025 Crans-Montana/Wallis, am Dienstag, 9. April 2019 beim Hauptsitz der FIS in Oberhofen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

FIS-Präsident Gian Franco Kasper hofft auch in Zukunft auf Lauberhorn-Rennen. Bild: KEYSTONE

Dieser immer erbitterter geführte Streit schwelt seit gut vier Jahren, erst seit Anfang Jahr ist er öffentlich bekannt. Es geht dabei insbesondere auch um die Einnahmen aus nationalen und internationalen Fernsehrechten. Seit dem nicht öffentlichen Zwischenurteil des CAS kommunizieren die zwei streitenden Parteien vorwiegend über Anwälte.

Näpflin: «Ein Affront und eine Frechheit»

Bekannt ist, dass das CAS die Berner Oberländer Organisatoren wie auch Swiss-Ski in die Pflicht nahm, sich doch nochmals gemeinsam an einen Tisch zu setzen und als langjährige Partner zum Wohle des Anlasses und des Sports eine gütliche Einigung auszuarbeiten. In einer Medienmitteilung lässt das Wengener OK nun wissen, dass aus seiner Sicht «mit etwas gutem Willen eine einvernehmliche Lösung möglich wäre». Gleichzeitig beklagt das OK um Präsident Näpflin aber eine fehlende «materielle Reaktion von Swiss-Ski» in den letzten zwei Monaten.

Race director Urs Naepflin of Switzerland looks on during the medal ceremony after the men's downhill race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup in Wengen, Switzerland, Saturday, January 19, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Lauberhorn-OK-Präsident Urs Näpflin. Bild: KEYSTONE

Die nun erfolgte Streichung im Rennkalender ab übernächstem Winter wird bei Swiss-Ski eher als eine Formalität angesehen, da man sich schliesslich mit den Wengenern im immer intensiveren Clinch befindet und man das finanzielle Risiko begrenzen muss. Denn mit jeder weiteren Austragung erhöht sich der (Millionen-)Betrag, den Urs Näpflin und seine Mitstreiter vom Verband als zusätzliche Abgeltung fordern. Der Wengener OK-Präsident empfindet den Streichungs-Antrag vom Mittwoch als «ein Affront und eine Frechheit sondergleichen». Sie seien gesprächsbereit, so Näpflin, «doch Swiss-Ski weigert sich, sich mit uns an den Tisch zu setzen, den CAS-Zwischenentscheid zu besprechen und eine Lösung zu finden».

Swiss-Ski-Geschäftsführer Aregger spricht davon, dass Swiss-Ski die vom OK in Wengen gestellten finanziellen Forderungen «sicher nicht erfüllen könne und auch nicht wolle», da dies sonst den ganzen Verband gefährden könne. Weil es sich um ein laufendes Verfahren vor dem CAS handle, kann die Verbandsführung momentan keine weiteren Auskünfte erteilen. (abu/sda)

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98Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jo Blocher 21.05.2020 08:29
    Highlight Highlight Verbietet endlich das künstliche beschneien und Schneetransporte via Helikopter und das Problem hat sich erledigt. Nur noch Schneesport, wo es auch Schnee hat. Der FIS könnte da eine Vorreiterrolle übernehmen👍
  • nine 21.05.2020 00:00
    Highlight Highlight Ach Swiss Ski.. den Shitstorm hätte man auch erahnen können. Da habt ihr euch viele Sympathiepunkte geholt.
    • Nick nolte 21.05.2020 08:22
      Highlight Highlight Trotzdem, das ok scheint auch nicht optimal besetzt zu sein!
    • nine 21.05.2020 18:00
      Highlight Highlight absolut! gibt wohl auf beiden seiten unrinsichtige personen.
  • Baba 20.05.2020 22:15
    Highlight Highlight Ich benutze den Ausdruck nicht wirklich oft, aber das, was sich Swiss Ski unter der Eintagsfliege Urs Lehmann da leistet ist ein Skandal!

    Könnte Wengen nicht im Namen des ÖSV die Lauberhornrennen ausrichten?

    Das wäre eine echte Win-win Situation: Wengen könnte sich selber vermarkten und müsste solche Deppen nicht mehr mitfinanzieren, Lauberhorn bleibt im Weltcupkalender, Österreich hat einen zweiten Klassiker (das Österreicherloch hat's am Lauberhorn ja schon) und der Herr Lehmann schaut in die Röhre. Passt doch, oder?
  • Steven86 20.05.2020 22:11
    Highlight Highlight Das man so en Klassiker sausen lässt, ist eine Schande für den Sport.
  • Zanzibar 20.05.2020 21:03
    Highlight Highlight Am Hundschopf eine riesige Werbung schalten und die Rennen sind gesichert.
    • ULTRA_CLA 21.05.2020 08:29
      Highlight Highlight Das will ja SwissSki, damit sie dem OK so mehr Geld zusprechen können, aber das WengenOK willigt nicht ein und will den Hundschopf in natur während den Rennen lassen.
      Für mich wäre es auch die einfachste Lösung, "RedBull verleiht Flügel"... 🤭
  • Käsewähe 20.05.2020 19:51
    Highlight Highlight Dahinter steckt Bill Gates
    • Baba 20.05.2020 21:57
      Highlight Highlight Zusammen mit George Soros...
  • doppel-Ö 20.05.2020 19:24
    Highlight Highlight Spätestens jetzt hat's der Lehmann mit der gesamten Sport-Schweiz verspielt. Das wird er nicht durchziehen können ohne selbst schaden zu nehmen. Hoffentlich...
  • swisskiss 20.05.2020 18:36
    Highlight Highlight Wengen ist ein Klassiker!
    Crans Montana hat Geld!
    Swiss..........ski

    Tja, der Lehmann konnte schon immer sehr gut geradeaus hinunterfahren
  • Nick nolte 20.05.2020 18:34
    Highlight Highlight Wer nicht will hat wohl schon gehabt ..
  • franky watson 20.05.2020 18:27
    Highlight Highlight so wie ich es verstanden habe, ist der titel des artikels falsch, er müsste so heissen: "Swiss-Ski will Lauberhornrennen aus Weltcup-Kalender streichen lassen". es ist erst ein antrag und das letzte wort hat die fis und nicht swiss-ski.
    • Adrian Buergler 20.05.2020 18:54
      Highlight Highlight @franky watson: Aber Swiss-Ski hat den Antrag gestellt. Und wenn sie den Antrag stellen wollen sie das Rennen auch aus dem Kalender streichen lassen.
    • Grohenloh 20.05.2020 19:43
      Highlight Highlight Adrian:
      Ja, sie wollen. Aber es ist noch nicht gestrichen.
      Franky hat völlig recht. Der Titel muss heissen „... will das Lauberhornrennen ... streichen lassen“
    • franky watson 20.05.2020 20:42
      Highlight Highlight @Adrian Buergler: so steht's aber nicht im titel (Swiss-Ski lässt Lauberhornrennen aus Weltcup-Kalender streichen), der impliziert, dass das lauberhornrennen bereits gestrichen ist, also ab 2022 nicht mehr stattfinden wird, was aber momentan nicht stimmt, weil die FIS noch nicht zugestimmt hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeMac 20.05.2020 18:08
    Highlight Highlight Herrlich, dieser Kindergarten, zumindest auf den ersten Blick. Was aber, wenn hier nach der mittlerweile "salonfähigen FIFA-Methode" ganz andere Absichten dahinter stecken als ein paar Hunderttausend hin oder her?  Welcher potente Skiort (bzw. Investor) hätte exponnentialen Nutzen durch die weltweite Aufmerksamkeit als Austragungsort? Zermatt ist m.E. genug etabliert, aber Andermatt zum Beispiel würde extrem profitieren... Wie wohl au ch andere. Bin jedenfalls gespannt auf die Verkündung des SUI-Ersatzrennens... Sowie der Begründung dazu.
  • Samba 20.05.2020 18:03
    Highlight Highlight Goodnews für die Umwelt im Berner Oberland.
  • Liselote Meier 20.05.2020 17:56
    Highlight Highlight Objektiv betrachtet hat das Lauberhorn-Rennen sowieso keine Zukunft. Es muss ja jetzt schon per Helikopter Schnee angeflogen werden, was ziemliche Kosten Verursacht und in 10 Jahren wird es dort wahrscheinlich gar keinen Schnee mehr haben.

  • humpalumpa 20.05.2020 17:14
    Highlight Highlight Buuuuh swiss ski! Schämt euch! Seid wenigstens so ehrlich und sagt ihr möchtet mehr cüpli trinker und daher das rennen nach zermatt verschieben!
  • Oh du goldigs Sünneli 20.05.2020 17:12
    Highlight Highlight Wann geht dieser Lehmann endlich?!
    Wenn Geldgier das schönste Abfahrtsrennen kaputt macht ist der Zeitpunkt schon längst gekommen
  • BeatBox 20.05.2020 17:07
    Highlight Highlight Swiss Ski schaufelt gerade sich selbst und dem Skisport ein Grab! Ohne Lauberhorn werden viele Schweizer den Bezug zu den Skirennen verlieren und das zieht einen Rattenschwanz von Folgen nach sich! Es geht hier nicht um die Hälfte der Ski-Verrückten, sondern um die andere Hälfte, die Einschaltquoten hochdrücken und damit viel Werbeeinnahmen Und Goodwill generieren.
    • fools garden 20.05.2020 20:00
      Highlight Highlight Die andere Hälfte dürfte mittlererweile weit unter 50% liegen.
      Für mich trifft Du den Nagel präzis auf den Kopf.
  • Sanchez 20.05.2020 17:04
    Highlight Highlight Die grösste Frechheit! Der Lehmann streicht das Lauberhorn und secklet dann als FIS-Präsi-Kandidat davon. Die Scherben können andere aufwischen. Skandal!
  • Leader 20.05.2020 17:04
    Highlight Highlight Urs Näpflin gegen Urs Lehmann.
    Bei diesem Streit gibt es tatsächlich nur einen Verlierer: Der Skisport und seine Fans!
  • wallis 20.05.2020 16:53
    Highlight Highlight Endlich, dann kann der Klassiker in Zermatt durchgeführt werden. Bessere Strecke, schönere Kullise, nit so hüäru Sturi Bäck do obina.
    • Leader 20.05.2020 17:06
      Highlight Highlight Das mitä weniger sture Böck muesch den zersch no bewiese!
    • fools garden 20.05.2020 19:57
      Highlight Highlight Ja, und die Kohle ist im Wallis auch nicht von Belang, da werden die Rennen gleich gratis organisiert.
    • mononen 20.05.2020 20:16
      Highlight Highlight Klassiker und Zermatt... Ein Widerspruch in sich...
  • Sezner 20.05.2020 16:31
    Highlight Highlight Dä hät doch nüme alli Tasseli im Schrank 😢
  • Capslock 20.05.2020 15:41
    Highlight Highlight nun hat der Kügeldreher seinen Grind durchgesetzt und dies zum Nachteil der Schweizer Skifaher und den tausenden Skifans. Und so was nennt sich Präsident von Swiss Ski.
  • Grego 20.05.2020 15:30
    Highlight Highlight Habe gehört Katar habe Interesse an zukünftigen Austragungen angemeldet.
  • Arneis 20.05.2020 15:27
    Highlight Highlight Sperrt die Verantwortlichen einfach in ne Gondel und lasst Sie irgendwo auf der Strecke hängen, Die einigen sich bestimmt schneller als man denkt.
  • Pümpernüssler 20.05.2020 15:27
    Highlight Highlight Tragisch....
  • Linus Luchs 20.05.2020 15:13
    Highlight Highlight Sture Funktionäre streiten sich zum Leidwesen der Sportler und der Fans. Die Verantwortlichen gehören abgesetzt. Wer wegen Macht- und Geldfragen die zu leistende Arbeit blockiert, setzt offensichtlich falsche Prioritäten.
  • MikeT 20.05.2020 15:06
    Highlight Highlight Sowohl Swiss Ski, wie FIS, wie die Lauberhornrennen sind abhängig von TV Geldern, Sponsoren und Subventionen. Für einmal bleibt zu hoffen, dass die Geldgeber sagen wo es lang geht. Nämlich über Hundschopf und Haneggschuss.
  • DINIMAMIISCHNDUDE 20.05.2020 14:59
    Highlight Highlight pfui!
  • Hitsch 20.05.2020 14:55
    Highlight Highlight Das Dumme an der ganzen Sache für Swiss-Ski ist, dass gemäss Fis, die frei werdende Termine, an andere Destinationen ausserhalb der Schweiz vergeben werden.

    Wie Doof kann man eigentlich sein ???
  • Therealmonti 20.05.2020 14:41
    Highlight Highlight Soll einer dem Lehmann mal so richtig die Kappe waschen!
  • wasps 20.05.2020 14:38
    Highlight Highlight Voila. Die haben doch alle einen Vogel. Da müssen auf beiden Seiten sturi Grinda am Werk sein!
  • El-D 20.05.2020 14:28
    Highlight Highlight Worum gehts in dem Streit eigentlich genau? Der Link zum Video geht bei mir leider nicht...
    • El-D 20.05.2020 15:25
      Highlight Highlight https://www.srf.ch/sport/ski-alpin/ski-alpin-allgemein/swiss-ski-beantragt-streichung-kommt-es-2021-zum-letzten-lauberhorn-rennen
  • Hoopsie 20.05.2020 14:16
    Highlight Highlight Dass die Rennen gestrichen werden, das ist unmöglich. Das wissen beide Parteien. Aber sture Böcke halt, die aufeinander prallen. Beide haben ihre Punkte, gewiss, aber wenn sie so weitermachen, dann weinen am ende beide!

    Sicher ist, Wengen hat einen grossen Teil seines urigen Charmes verloren. Und Lehmann eine grosse Portion Vertrauen und vermutlich damit auch die Wahl als FIS Präsident.
  • So en Ueli 20.05.2020 14:11
    Highlight Highlight Sorry, aber wenn man vom Staat haufenweise Geld für seinen Event erhält und dann noch mehr will, soll sich nicht wundern, wenn der eine Geldgeber da nicht mitmachen will.
    • Neruda 20.05.2020 14:45
      Highlight Highlight SwissSki ist nicht der Geldgeber, das sind die TV-Stationen und die geben ja das Geld. Man könnte ja durchaus mal die Steuerzahler entlasten, indem die Wengener mehr Geld aus den TV-Rechten bekommen. Die haben auf jeden Fall eher Anspruch auf dieses Geld als SwissSki.
    • So en Ueli 20.05.2020 15:02
      Highlight Highlight Na ja, habe gelesen, (NZZ oder so) dass die Wengener sich weigern einen prominenten potenziellen Werbeplatz interessierten Sponsoren zu verkaufen. Die Wengener scheinen meiner Meinung nach einer auf Kindergarten zu machen.
    • versy 20.05.2020 16:49
      Highlight Highlight @Neruda
      Stimmt nicht ganz. SwissSki schiesst über 2.5 Mio jedes Jahr ein.
      Wengen will aber noch mehr.
      Siehe Nzz Artikel
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hallwilerseecruiser 20.05.2020 14:08
    Highlight Highlight Wenn das Urteil des CAS noch nicht öffentlich ist, dann ist es ziemlich sinnlos, über Swiss-Ski oder das Wengen-OK zu schimpfen. Allerdings muss man sich schon fragen, wie es das OK überhaupt schafft, bei so viel Gratis-Arbeit von Militär, Zivilschutz und Freiwilligen jedes Mal einen Verlust zu erzielen.
    • Hoopsie 20.05.2020 14:25
      Highlight Highlight Ganz unbekannt ist das Urteil nicht ... Wengen schreibt auf der Internetseite:

      "Die neuesten Entwicklungen können nur dahingehend gedeutet werden, dass Swiss Ski nach dem Zwischenurteil nicht mehr mit einem Obsiegen vor dem CAS rechnet, aber trotzdem die Vergütungen nicht anpassen will."

      Klingt nach einem kleinen Vorsprung für Wengen. Aber wie gesagt, das ist die Sichtweise von Wengen.
  • Triple A 20.05.2020 14:06
    Highlight Highlight Hat SwissSki noch alle? In erster Linie geht es um den Sport und die Zuschauer! Athleten und Zuschauer wollen das längste und hinter der Streif das zweitberümteste Skirennen fahren bzw. sehen. Entweder spielen hier die Parteien Poker mit zu hohem Einsatz oder es ist ihnen egal, wo das Rennen stattfindet. Ich bin für irgendwo in Österreich!👹
  • c_meier 20.05.2020 14:05
    Highlight Highlight "das wichtigste und bekannteste Skirennen der Schweiz"

    weiterer Kommentar überflüssig wieso es beim Lauberhorn bleiben muss!
    einigt euch endlich mal
  • Sheriff11 20.05.2020 13:55
    Highlight Highlight Habe zuerst an einen 1. April-Scherz gedacht (übrigens das Geburtsdatum von Herrn Lehmann...). Vielleicht könnte auch irgend ein Kügelchen aus der homöopathischen Apotheke von Similasan helfen, Herr Lehmann... versuchen Sie es doch mal? 🤦🏻
  • ThePower 20.05.2020 13:54
    Highlight Highlight Das wäre wie die Formel 1 ohne Monaco oder Tennis ohne Wimbledon..Hoffentlich raufen die sich zusammen
    • Vintage 20.05.2020 21:17
      Highlight Highlight Monaco und Wimbledon ist wie Kitzbühel, Hahnenkammrennen, nicht Wengen.
  • Patronus 20.05.2020 13:43
    Highlight Highlight Gemäss dem Statement von Swiss-Ski ist der vorgesehene Renntermin jetzt mit SUI, also einem Rennen in der Schweiz, besetzt. Der Termin ist also nicht freigegeben oder die Rennen abgesagt, Swiss-Ski hat sich nur noch nicht auf Wengen festgelegt. Ist wohl am Ende nur heisse Luft um nichts. Ich bin überzeugt, dass die Lauberhornrennen weiterhin im Rahmen des Weltcups durchgeführt werden.

    Die Aktion ist nichts mehr, als etwas Kindergarten.
    • Hoopsie 20.05.2020 14:11
      Highlight Highlight Ja das ist die lesart von Swiss Ski. Wengen sieht das anders und meint, dass zurückgegebene Rennen zur FIS gehen und dass dann entschieden wird, wo die sein sollen. Ist also vielleicht nicht ganz so einfach und klar. Zumal wo ausser Wengen sollen sie sonst sein?

      Wengen versucht nun Lehmann die Wahl zum FIS Präsidenten zu versauen. Sie schreiben im Zusammenhang mit Lehmann dass das kein "Good Governance" ist, dass er offenbar ein schlechter Verlierer sei (vor dem CAS) und zudem ein Lügner. Massiveste Vorwürfe, welche wohl schwer zu kitten sein werden, sollte Lehmann nich gewählt werden ...
    • satyros 20.05.2020 14:58
      Highlight Highlight Anscheinend hat Zermatt grosses Interesse, Rennen zu veranstalten (und der Kanton Wallis wolle sich finanziell stark beteiligten - der Finanzausgleich lässt grüssen). Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass man als Skiverband einfach so alleine entscheiden kann, wo ein Rennen durchgeführt wird.
    • Abu Nid As Saasi 20.05.2020 15:37
      Highlight Highlight Finanzausgleich I'm whataboutism - u de Bärn?
    Weitere Antworten anzeigen
  • FischersFritz 20.05.2020 13:43
    Highlight Highlight Sind Anwälte involviert, kommt es sowieso zu keiner schnellen Einigung. Denn damit gingen ja Honorare verloren....
  • Super8 20.05.2020 13:40
    Highlight Highlight Hahaha, was sind da bloss für Kleingeister am Hebel beim OK und Swiss-Ski? Lassen ihren einzigen Goldesel schlachten.
  • Ritiker K. 20.05.2020 13:38
    Highlight Highlight Ich verstehe das Swiss-Ski Bashing. Das OK des Lauberhornrennens spielt aber auch eine Rolle

    Das Lauberhornrennen wird massiv vom Staat gesponsort. Unzählige Arbeitsstunden von Militär und Zivilschutz fliessen in die Organisation gratis und franko. Dazu kommen noch freiwillige HelferInnen. Trotzdem steht beim OK am Schluss ein Minus in der Rechnung (ca 250'000.- bei einem Budget von 8.7 Mio).

    Da muss von mir aus gesehen schon etwas überdenkt werden - entweder die Finanzierung des Events (es gibt sicher etliche die sehr gut verdienen an dem Weekend) und/oder die Dimension des Events.
    • Hugeyun 20.05.2020 15:21
      Highlight Highlight Das gilt es auf alle Fälle ebenso zu beachten
  • Mattse73 20.05.2020 13:34
    Highlight Highlight Swiss-Ski Sitzung: Wengen können wir nicht aus dem Kalender streichen, das kriegen wir nie hin.
    Lehmann: Hold my beer...

    Schade...einfach Schade... :-(
  • Kunibert der Fiese 20.05.2020 13:33
    Highlight Highlight Also der skisport interessiert mich ja garnicht, aber das lauberhornrennen war selbst für mich immer ein highlight im winter. Schade das ganze 😑
  • humpalumpa 20.05.2020 13:33
    Highlight Highlight Sture Böcke!
  • fidget 20.05.2020 13:32
    Highlight Highlight Mein Gefühl sagt mir, dass die Streichung der Lauberhornrennen ein ziemlich dummer Schachzug ist. Damit verlieren alle Parteien. Für den Skizirkus wäre es ausserdem ein grosser Verlust, wenn dieser Klassiker nicht mehr stattfindet.
    Sowohl das OK, wie auch der Skiverband müssten sich vielleicht etwas bewegen und einen Kompromiss finden. Ich kenne die Forderungen nicht, aber ein guter schweizerischer Kompromiss sollte doch drinliegen.
  • Androider 20.05.2020 13:29
    Highlight Highlight Es eine Schweinerei zu nennen, wäre immer noch stark untertrieben. Dieser Disput kennt vor allem zwei Verlierer: Sämtliche Skifahrer sowie Zuschauer, welche sich jedes Jahr auf diese legendäre Abfahrt freuen.
  • re-spectre 20.05.2020 13:23
    Highlight Highlight ein emotionsgetriebener schuss ins eigene knie von swiss-ski. die unfähigen entscheidungsträger mögen jetzt wohl mit stolz und schadenfreude den wengenern ihre macht demonstrieren, aber da geht auch für swiss-ski viel kohle flöten. und noch viel mehr sympathie und ansehen. einfach lächerlich. mein vorschlag: die präsidenten beider seiten vergleichen ihre genitalien, und das geld wird dann prozentual aufgeteilt
  • TheNormalGuy 20.05.2020 13:22
    Highlight Highlight Hat da nicht jemand höheres noch was zu melden? Oder Schweiz-Tourismus? Ich meine, diese Skiwochende vom Lauberhorn ist die beste Werbung für die Schweiz. Super Wetter, eine echt krasse Piste, ein Panorama welches unschlagbar ist und eine geniale Stimmung.

    Idioten.

    Unterdessen die Österreicher: "Läuft"
    • Bert der Geologe 20.05.2020 13:56
      Highlight Highlight Die wollen ein Rennen in Zermatt etablieren, wetten? Damit Pelzmantelpromis vor der Kamera rumseckeln können, wie in Kitzbühl.
    • humpalumpa 20.05.2020 14:43
      Highlight Highlight Machen wir einfach unser eigenes Rennen und zeigen es im youtube live stream xD
  • Simon LeBon 20.05.2020 13:20
    Highlight Highlight Als fände der FA Cup Final nicht mehr im Wembley statt. Absurd.
  • scarnuz 20.05.2020 13:18
    Highlight Highlight Der Präsident fühlt sich anscheinend im Recht...? Und der Kandidat erhofft sich vielleicht auch noch Stimmen zur FIS-Wahl?
  • Gubbe 20.05.2020 13:17
    Highlight Highlight Bei Swiss Ski ist doch der grossartige Herr Lehmann immer noch am Ruder. Was hat er den geleistet? Als Skifahrer nichts und als oberster Swiss Ski gar nichts. An Skirennen wird er nur sehr selten gesehen. Was würde wohl in Ö geschehen, wenn da Kitzbühl aussen vor gelassen würde. Das da auch Tomas Stauffer, Oberländer, mitmacht, erstaunt mich sehr. Wenn die CH nicht von aussen klein zu kriegen ist, gibt es immer welche, die in den eigenen Garten schei..en.
  • savon99 20.05.2020 13:15
    Highlight Highlight Dass kann doch nicht sein! Ein Rennkalender ohne Lauberhorn?
    Unglaublich! Das schmerzt.
  • B. Bakker 20.05.2020 13:13
    Highlight Highlight Bravo Swiss-Ski! Was zum Geier läuft da eigentlich falsch?

    Wohl ein klassischer Fall von "sich selbst ins Bein schiessen".
  • Vipermaschine 20.05.2020 13:11
    Highlight Highlight Meine Mitgliedschaft bei Swiss Ski wird nicht erst mit der Saison 2021/22 eingestampft, sondern ab sofort.
  • champedissle 20.05.2020 13:06
    Highlight Highlight Wengen ist nun wirklich kein Touristen Hotspot. Nur dank dem Jungfraujoch und den Skirennen ist es überhaupt in der Welt bekannt. Wenn die Skirennen wegfahren wird es wieder zu dem was es einmal war. Ein Ort auf dem Weg zum Jungfraujoch
    • Johnny Geil 20.05.2020 14:03
      Highlight Highlight Lehmann, bisch es du?
    • Coffey 20.05.2020 14:32
      Highlight Highlight Ja und? Auch wenn es so ist, was ist denn Hinterstoder, Val d'Isère oder Kranjska Gora? Ein Ort auf dem Weg zum Zentrum des Universums?
    • Raembe 20.05.2020 16:00
      Highlight Highlight Die Rennen sind immer ein Highlight und gut besucht. Ein Ortswechsel ist also nicht notwendig.
  • dan2016 20.05.2020 13:05
    Highlight Highlight Katar-Ski wird mit riesiger Freude die Lücke füllen, denk ich. Oder sind Auslandrennen nicht erlaubt?
  • hopplaschorsch12 20.05.2020 13:05
    Highlight Highlight zurücktreten alle - sofort!!!! gibt's ja gar nicht sowas!!!
  • Neemoo 20.05.2020 13:03
    Highlight Highlight Unglaublich.
    Für die ganze Region Berneroberland wäre dies ein weiter herber Verlust!
    Stoppt Lehmann endlich!
  • Peter Panther 20.05.2020 12:59
    Highlight Highlight Und der totengräber des lauberhornrennens wird nun FIS-chef? War das sein bewerbungscoup?
  • Scaros_2 20.05.2020 12:58
    Highlight Highlight WOW - Wenn es halt ums Geld geht hört die Freundschaft auf. Leck wie armseelig ist das. Das wird Swiss-Ski ziemlich viel symphatie kosten.
  • techiesg 20.05.2020 12:58
    Highlight Highlight Seid ihr (Swiss Ski / OK) eigentlich bescheuert (sorry für die Wortwahl). Wie es rauskommt wenn zwei Parteien streiten ohne das es die Öffentlichkeit versteht könnt ihr sonst bei den Toggenburger Bergbahnen schauen - wollt ihr wirklich am Ende gleich dumm dastehen wie die?!
  • Potzblitz36 20.05.2020 12:57
    Highlight Highlight Und es gibt nur Verlierer in dieser Angelegenheit. Es wäre traurig wenn dieser Klassiker verschwinden würde.

    So blöd kann man doch gar nicht sein...
  • code-e 20.05.2020 12:57
    Highlight Highlight Und in die Röhre gucken wieder die unzähligen Ski-Fans, welche absolut nichts dafür können. Und alles wieder einmal wegen der verdammten Kohle.
  • Illuminati 20.05.2020 12:54
    Highlight Highlight Mannomann....
    Das kann es doch nicht sein, dass wegen Geld (gut es geht zugegebenermassen nicht nur um 5 chf...) ein solcher Klassiker mit einer solchen Historie einfach eingestampft wird... Hoffen wir die involvierten Parteien kommen noch rechtzeitig zur Besinnung...
  • Atavar 20.05.2020 12:53
    Highlight Highlight Das wäre ein immenser Verlust für den Skisport und für Wegnen. Durfte als Helfer (Militär) und als Zuschauer jeweils 2018 und 2019 dabei sein.

    Es war grossartig - auf allen Ebenen!
  • Beggride 20.05.2020 12:50
    Highlight Highlight Wenn das Ego grösser ist als die Vernunft... Danke dafür!

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