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ARCHIV --- ZUR MELDUNG DES SONNTAGSBLICKS, DASS DOMINIQUE GISIN IHRE KARRIERE BEENDET, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Olympic winner Dominique Gisin of Switzerland reacts during the women's alpine skiing downhill race at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Krasnaya Polyana, Russia, on Wednesday, February 12, 2014. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Der Eintrag in die Geschichtsbücher: Dominique Gisin wird 2014 in Sotschi Olympiasiegerin in der Abfahrt. Bild: KEYSTONE

Zum mitjubeln und mitweinen – die denkwürdigsten Momente in Dominique Gisins Karriere in 12 GIFs

Dominique Gisin hat heute ihren Rücktritt erklärt. Die 29-jährige Engelbergerin hat in ihrer Karriere viel durchgemacht – neben den zahlreichen Verletzungen sticht vor allem ein grosser Erfolg heraus.



Zunächst ein paar Zahlen und Fakten

Name: Dominique Gisin
Alter: 29
Grösse: 172 cm
Gewicht: 70 kg
Geschwister: 2 (Marc und Michelle)
Debüt im Weltcup: 2. Dezember 2005
Anzahl Weltcuprennen: 153
Weltcupsiege: 3
Podestplätze: 7
WM-Medaillen: keine
Olympia-Medaillen: 1 (Gold in der Abfahrt 2014)
Knieoperationen: 9

Die Verletzungsmisere im Überblick

Dominique Gisin Verletzungen

Bild: watson

So, nun aber zu den wichtigsten Momenten in Gisins Karriere. Zahlreiche Verletzungen und Operationen prägten ihre Laufbahn, spät wird sie dafür dann doch noch belohnt. Aber der Reihe nach ...

Das erste Weltcup-Rennen

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Dominique Gisin steigt wegen drei Kreuzbandrissen in ihrer Jugend erst spät in den Weltcup ein, fährt 2005 bei der Abfahrt in Lake Louise aber sogleich die Trainingsbestzeit. Im Rennen reisst das Innenband im rechten Knie, sie muss vier Monate pausieren. Symptomatisch für ihre ganze Karriere. gif: Srf

Der erste Grossanlass

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Gisin freut sich an der WM in Are im Jahr 2007 über den 5. Rang in der Abfahrt. gif: SRF

Der erste Weltcupsieg

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Strahlefrau Gisin klatscht nach dem Sieg in der Abfahrt von Zauchensee am 18. Januar 2009 alle ab – wirklich alle.  gif: SRF

Der zweite Weltcupsieg

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Nur sechs Tage später – am 24. Januar 2009 – klettert Gisin in Cortina wieder zuoberst aufs Abfahrtspodest.  gif: SRF

Das Olympia-Drama

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Dominique Gisin startet 2010 als Geheimfavoritin in die Olympia-Abfahrt von Vancouver. Die Zwischenzeiten sind nicht berauschend und dann passiert das Unglück ... gif: srf

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... Gisin stürzt im Zielhang, schliddert über die Piste und wird von einer Kuppe nochmals hochgeschleudert. Sie erleidet eine Gehirnerschütterung. Grösser als der Schmerz ist nur die Enttäuschung. gif: srf 

Der dritte und letzte Weltcupsieg

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Nur einen Monat nach der Olympia-Enttäuschung gewinnt Gisin am 7. März 2010 den Heim-Super-G in Crans- Montana. Es sollte ihr letzter Weltcupsieg sein. gif: Srf

Das WM-Drama

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Gisin will an der WM in Schladming endlich ihre erste Medaille an einem Grossanlass holen. Daraus wird nichts: Gisin stürzt und bricht sich den Mittelhandknochen. gif: srf

Die grosse Erlösung

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2014 feiert Gisin ihren grössten Erfolg. Zeitgleich mit der Slowenin Tina Maze holt sie Olympiagold in der Abfahrt. Unvergessen, die Szene wie die beiden Hand in Hand das Podest besteigen. gif: srf

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Der wohl emotionalste Moment ihrer Karriere: Während der Nationalhymne kann Gisin an der Medaillenfeier die Tränen nicht mehr zurückhalten. gif: srf

Die grosse Ehre

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Im Dezember 2014 wird Gisin mit grossem Vorsprung vor Biathletin Selina Gasparin zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt. gif: Srf

Der Anfang vom Ende

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Einen Monat vor der WM 2015 in Beaver Creek stürzt Gisin in der Abfahrt von Cortina und bricht sich den Schienbeinkopf im rechten Knie. Wenn der Rücktrittsgedanke schon vorher da war, hat ihn dieser Vorfall sicher noch verstärkt. gif: Srf

Gisins Karriere im Überblick

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