Sport
Sport kompakt

Roger Federer in Rom wieder am Start

Zurück auf dem Court

Roger Federer in Rom wieder am Start

12.05.2014, 13:1512.05.2014, 13:41

Roger Federer bestreitet diese Woche das Masters-1000-Turnier in Rom. Die Teilnahme des Baselbieters, der letzte Woche Vater von Zwillingsbuben geworden ist, war bisher nicht bestätigt.

Gestern teilte der 17-fache Grand-Slam-Sieger via Twitter mit, er sei in Italien angekommen und freue sich auf das Turnier. Seine erste Partie bestreitet der letztjährige Finalist gegen den Franzosen Jérémy Chardy.

Nicht am Start sein wird der Japaner Kei Nishikori. Der Weltranglisten-Neunte hatte am Sonntag im Final von Madrid gegen Rafael Nadal wegen Rückenproblemen aufgeben müssen. Nun musste der 24-Jährige auch für das Turnier in Rom Forfait geben. An Stelle von Nishikori wurde der Kolumbianer Alejandro Falla ins Haupttableau aufgenommen. (si/qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Bitter! Die Nati verliert den WM-Final gegen Finnland – Josi erneut MVP
Das Warten geht weiter. Das Schweizer Eishockey-Nationalteam verliert auch den fünften WM-Final, diesmal zuhause in Zürich gegen Finnland. Wie im letzten Jahr gegen die USA 0:1 in der Verlängerung.
Aus der Traum! 10'000 Fans im Eistempel in Zürich-Altstetten und viele tausend weitere im ganzen Land stehen bereit, um endlich den ersten WM-Titel der Geschichte zu feiern. Aber auch der fünfte Final bringt kein Glück. Vor zwei Jahren in Prag kam der Genickschlag in der 50. Minute, vor einem Jahr in Stockholm in der 63. und nun am Sonntagabend zuhause in Zürich zerstört Konsta Helenius von den Buffalo Sabres in der 71. Minute alle Träume. Wie im Olympia-Viertelfinal steht Finnland der goldenen Schweizer Generation in der Verlängerung im Weg.
Zur Story