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Nur noch Kaufentscheid offen

Mehmedi bleibt voraussichtlich in Freiburg: «Die Rückkehr nach Kiew ist sicher nicht mein Wunschszenario»



epa04180985 Freiburg's Admir Mehmedi celebrates after his 1-1 goal during the German Bundesliga match between VfL Wolfsburg and SC Freiburg at Volkswagen Arena in Wolfsburg, Germany, 26 April 2014.
(ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)  EPA/PETER STEFFEN

Mehmedi fühlt sich in Freiburg wohl. Bild: EPA/DPA

Der Schweizer Nationalstürmer Admir Mehmedi, der mit zwölf Saisontoren massgeblich zum Klassenerhalt des SC Freiburg in der deutschen Bundesliga beigetragen hat, wird aller Voraussicht nach – und erwartungsgemäss – auch in der nächsten Saison für Freiburg spielen.

Mehmedi ist von Dynamo Kiew ausgeliehen, im Leihvertrag ist jedoch eine Kaufoption festgehalten, die der Breisgauer Klub wohl nutzen wird. Trainer Christian Streich bestätigte: «Wir haben die Möglichkeit, dass er weiter bei uns spielt und dann auch ganz zu uns gehört.» Es ist kein Geheimnis, dass Mehmedi nicht nur dank seinen bisherigen Verdiensten zu Streichs Lieblingsspielern gehört. Offen ist also einzig noch der Kaufentscheid der Vereinsführung. Dem Vernehmen nach hätte Dynamo Kiew eine Ablösesumme von vier Millionen Euro zugute.

Admir Mehmedi selbst rechnet auch mit einem Verbleib in Freiburg und hofft darauf. Gegenüber der Nachrichtenagentur Sportinformation hatte er gesagt: «Die Rückkehr nach Kiew ist sicher nicht mein Wunschszenario. Das wissen auch die Verantwortlichen von Dynamo. Sagen wir es so: Es wäre überraschend, wenn ich in der nächsten Saison nicht mehr bei Freiburg wäre. Im nächsten Monat rechne ich mit einer Klärung der Vertragssituation.» (si/qae)

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