Sport
Sport kompakt

Vonn will im Dezember wieder Rennen fahren

Comeback geplant

Vonn will im Dezember wieder Rennen fahren

30.03.2014, 09:3730.03.2014, 09:38
Lindsey Vonn ist guten Mutes.
Lindsey Vonn ist guten Mutes.Bild: AP/FR37383 AP

Die Rehabilitation von Lindsey Vonns Knie dauert länger als geplant. Der US-Skistar hofft, im Oktober wieder auf Schnee trainieren und Anfang Dezember in den Rennzirkus zurückkehren zu können. Gegenüber der amerikanischen Presseagentur AP bestätigte Vonn, dass der Heilungsprozess ihres rechten Knies «nur langsam» voranschreite.

Die vierfache Gesamtweltcup-Gewinnerin musste sich im Januar das Kreuzband ein zweites Mal operieren lassen und verpasste deswegen die Olympischen Spiele in Sotschi. «Der Meniskus war ziemlich kaputt», sagte sie. Deshalb werde sich das Comeback etwas verzögern.

Vonn hofft, im Oktober wieder auf Schnee trainieren zu können. Die technischen Rennen im November in Levi (Fi) und Aspen (USA) wird sie deshalb wohl verpassen. Die 29-Jährige aus Colorado plant ihr rennmässiges Comeback bei den Abfahrten und dem Super-G in Lake Louise Anfang Dezember. In der kanadischen Skistation hat sie bereits 14 Weltcupsiege herausgefahren. Grosses Fernziel sind die Olympischen Spiele 2018 in Südkorea. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Der heutige Nati-Gegner Nordmazedonien: Zäh, aber zuletzt auch zahnlos
Nicht nur Deutschland musste sich in jüngerer Vergangenheit von Nordmazedonien überraschen lassen. Auf den ganz grossen Coup warten die «Roten Luchse» aber noch.
Noch immer existieren zahlreiche Videos von der «unvergesslichen Nacht in Duisburg». Ende März 2021 setzte sich Nordmazedonien dort mit 2:1 gegen Deutschland durch und fügte den Deutschen die erste Niederlage in der WM-Qualifikation seit fast 20 Jahren zu. Ein Jahr später überraschten die «Crevni Risovi», wie das Team angelehnt an das Nationaltier, den Balkanluchs, auch genannt wird, den nächsten Grossen: Durch das 0:1 in Palermo musste Italien seine WM-Hoffnungen begraben.
Zur Story