Sport
Sport kompakt

Ducks legen ohne Hiller und Sbisa vor – Canadiens zwingen Bruins ins siebte Spiel

NHL-Playoffs

Ducks legen ohne Hiller und Sbisa vor – Canadiens zwingen Bruins ins siebte Spiel

13.05.2014, 07:3711.11.2020, 10:39

Die Anaheim Ducks benötigen noch einen Sieg, um in die Playoff-Halbfinals einzuziehen. Ohne Jonas Hiller und Luca Sbisa gewinnen sie 4:3 gegen die Los Angeles Kings.

Nach dem ersten Heimsieg in der Serie gegen die Kings ging Qualifikationssieger Anaheim 3:2 in Führung und braucht in der Nacht auf Donnerstag noch einen Sieg, um eine Runde weiterzukommen.

Erneut musste Jonas Hiller Rookie John Gibson im Tor Platz machen. Der erst 20-jährige Amerikaner, der erst seine zweite Playoff-Partie bestritt, zeigte 39 Paraden und war erneut ein starker Rückhalt für die Ducks. In seinem erst fünften NHL-Spiel ging Gibson zum fünften Mal als Sieger vom Eis.

Matchwinner für die Ducks war Devante Smith-Pelly. Nach einem ausgeglichenen Startdrittel (1:1) waren seine beiden Treffer zu Beginn des Mitteldrittels innert 1:23 Minuten die Vorentscheidung für Anaheim.

In der Eastern Conference setzten sich die Montreal Canadiens 4:0 gegen Qualifikationssieger Boston Bruins durch und erzwangen damit ein siebtes Spiel in dieser Viertelfinal-Serie. Dieses findet in der Nacht auf Donnerstag in Boston statt. (pre/si)

NHL-Playoffs, Viertelfinals
Anaheim – LA Kings 4:3 (3:2)
Montreal – Boston 4:0 (3:3)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Jay-Jay Okocha demütigt Oliver Kahn und drei Verteidiger mit dem Wahnsinnstanz des Jahres
31. August 1993: 20-jährig ist Jay-Jay Okocha, als er sich bei Eintracht Frankfurt mit einer einzigen Aktion unsterblich macht. Und selbst der spätere dreifache Welttorhüter Oliver Kahn ist wegen der Demütigung nicht sauer, sondern kann nur gratulieren.
«Stellen Sie den Ton des Fernsehers lauter, kommen Sie nahe an den Monitor heran und geniessen Sie!», so kündigt Jörg Dahlmann bei seinem Spielbericht für Sat.1 eines der schönsten Tore der Bundesliga aller Zeiten an. Dass der Kommentator selbst gerade Zeuge eines aussergewöhnlichen Tores geworden ist, lässt ihn gar seinen Job aufs Spiel setzen: «Liebe Zuschauer! Die Zeit für meinen Bericht ist zwar abgelaufen, aber egal. Sollen sie mich rausschmeissen. Ich zeig' Ihnen die Szene bis zum Umfallen!»
Zur Story