Sport
Sport kompakt

Ehemaliger Formel-1-Weltmeister Jack Brabham ist tot

Legende stirbt mit 88 Jahren

Ehemaliger Formel-1-Weltmeister Jack Brabham ist tot

19.05.2014, 09:4319.05.2014, 11:46
Jack Brabham 2011 in Melbourne.
Jack Brabham 2011 in Melbourne.Bild: Getty Images AsiaPac

Der dreifache Formel-1-Weltmeister Jack Brabham ist tot. Der 88-Jährige Australier stirbt nach langer Krankheit in seinem Haus in seiner Heimat.

Brabham war 1948 zum Formel-1-Rennsport gekommen und eroberte 1959, 1960 und 1966 jeweils den Weltmeistertitel. Sein letztes Rennen gewann der gelernte Flugzeugmechaniker 1970 beim Grand Prix von Südafrika. Am Ende jener Saison zog er sich aus dem aktiven Renngeschehen zurück. Insgesamt holte Brabham 14 GP-Siege, startete 13 Mal aus der Pole-Position und erreichte 31 Podestplätze.

Brabham galt auch als guter Tüftler sowie Konstrukteur und entwarf seine Boliden teilweise selbst. Als er 1966 Weltmeister wurde, gewann das erste und einzige Mal in der bisherigen Formel-1-Geschichte ein Fahrer in seinem eigenen Rennauto die WM. (si/qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Kongos Fussballer wollen Superfan «Lumumba» als Staffmitglied an der WM
Am Afrika-Cup wurde Michel Kuka Mboladinga vor wenigen Monaten weltweit bekannt. Im Sommer soll «Lumumba» an der Fussball-WM seine Heimat DR Kongo unterstützen – als eine Art offizielles Maskottchen.
Da steht er. Und steht. Und steht. Michel Kuka Mboladinga erstaunt die Welt am Afrika-Cup um den Jahreswechsel mit seiner Verkleidung als Statue von Patrice Lumumba. In dieser Pose unterstützt er die Nationalmannschaft der Demokratischen Republik Kongo. Als sie im Achtelfinal ausscheidet, weint «Lumbumba Vea» bittere Tränen.
Zur Story