Sport
Sport kompakt

Wegen Verletzung am Handgelenk: Nadal verpasst Toronto und Cincinnati – US Open in Gefahr

Wieder verletzt

Wegen Verletzung am Handgelenk: Nadal verpasst Toronto und Cincinnati – US Open in Gefahr

30.07.2014, 19:2101.08.2014, 13:44
Rafael Nadal muss nach seiner Verletzung eine Zwangspause einlegen.
Rafael Nadal muss nach seiner Verletzung eine Zwangspause einlegen.Bild: POOL/REUTERS

Der Spanier Rafael Nadal muss wegen einer Verletzung am rechten Handgelenk seine geplante Teilnahme an den Masters-1000-Turnieren in Toronto und Cincinnati absagen.

«Unglücklicherweise habe ich mich gestern im Training verletzt. Die ärztlichen Untersuchungen ergaben, dass ich mindestens für zwei bis drei Wochen keine Turniere bestreiten kann», so die Weltnummer 2.

Nadal gewann im letzten Jahr beide Hartplatzturniere und ist auch der Titelverteidiger für das am 25. August beginnende US Open. Ob der 28-jährige Spanier in New York antreten kann, ist noch ungewiss. (dux/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
NBA plant neue Teams – wo diese spielen sollen und was es für die Liga bedeutet
Die NBA nimmt immer klarer Kurs auf eine Erweiterung. Seattle und Las Vegas machen sich grosse Hoffnungen auf ein eigenes Team. Damit verbunden sind Fragen, die alle Mannschaften betreffen.
Die Aussicht auf zwei zusätzliche NBA-Teams bedeutet für die Spieler mehr Arbeitsplätze. «Das heisst, es sind wahrscheinlich noch mal sechzig Plätze frei», sagt der Deutsche Dennis Schröder zu den immer konkreter werdenden Plänen der nordamerikanischen Liga, auch in Las Vegas und Seattle ihr Produkt anzubieten.
Zur Story