Sport
Sport kompakt

Schweizer Curler kehren mit WM-Bronze heim

Valentin Tanner, Dominik Märki, Peter de Cruz und Benoit Schwarz. 
Valentin Tanner, Dominik Märki, Peter de Cruz und Benoit Schwarz. Bild: AP/AP
Curling

Schweizer Curler kehren mit WM-Bronze heim

06.04.2014, 08:1706.04.2014, 08:23

Für die jungen Schweizer Curler um Skip Peter De Cruz ist die Weltmeisterschaft in Peking mit einem tollen Erfolg zu Ende gegangen. Mit einem 7:5-Sieg im kleinen Final gegen den haushohen Favoriten Kanada gewannen die WM-Debütanten Valentin Tanner, Dominik Märki, Peter De Cruz und Benoît Schwarz vom CC Genf die Bronzemedaille. Die Schweizer waren den von Kevin Koe angeführten Kanadiern, den Weltmeistern von 2010, während des ganzen Spiels überlegen. Die Curler aus Edmonton mussten im 10. End aufgeben.

Es ist der erste Medaillengewinn eines Schweizer Männerteams an Weltmeisterschaften seit elf Jahren. 2003 holte die St. Galler Formation um Skip Ralph Stöckli ebenfalls an ihrer ersten WM in Winnipeg Silber. (egg/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Einen passenderen Namen gibt's nicht – Chris Moneymaker löst einen Poker-Boom aus
24. Mai 2003: In Las Vegas schlägt die grosse Stunde des Poker-Amateurs Chris Moneymaker. Mit seinem Triumph am Main Event der World Series of Poker (WSOP), der Poker-WM, löste der 27-jährige Amerikaner einen Boom aus – den Moneymaker-Effekt.
Chris Moneymaker, der Buchhalter aus Tennessee, schreckte im Mai 2003 nicht zurück – vor nichts und niemandem. 837 der 838 Gegner waren an diesem fünften Turniertag des bislang grössten Main Events eliminiert, einer blieb übrig, und das war mit Sam Farha einer der bekannten und renommierten der damals noch einigermassen überschaubaren Szene.
Zur Story