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Viel Pech für Schweizer Biathlon-Duo: Gewehr und Rennanzüge bleiben am Flughafen

Chancenlos auf Schalke

Viel Pech für Schweizer Biathlon-Duo: Gewehr und Rennanzüge bleiben am Flughafen

27.12.2014, 20:1528.12.2014, 08:50
Viel Pech für Elisa Gasparin und Partner Benjamin Weger.
Viel Pech für Elisa Gasparin und Partner Benjamin Weger.Bild: Juergen Feichter/freshfocus

Riesiges Pech für das Schweizer Biathlon-Duo Benjamin Weger und Elisa Gasparin: Weil ihr Material am Flughafen Zürich-Kloten liegen blieb, waren sie bei der World Team Challenge in der Schalker Fussball-Arena chancenlos. 

In Gelsenkirchen liefen die Biathleten ihre mit 156'000 Euro dotierte Einladungsveranstaltung zwar vor 41'000 begeisterten Zuschauern bei geschlossenem Dach, der Wintereinbruch machte den Schweizern aber dennoch schwer zu schaffen. Der Flug von Benjamin Weger und Elisa Gasparin von Zürich nach Düsseldorf wurde wegen des schlechten Wetters gestrichen. Zwar fand der Veranstalter des Mixed-Staffel-Events einen Ausweichflug, doch das Gepäck der Schweizer blieb in Kloten liegen. So standen Weger und Gasparin in der Arena des Bundesliga-Klubs Schalke 04 nur die eigenen Ski und Stöcke zur Verfügung. 

Die Waffen erhielten sie von zwei thüringischen Nachwuchsathleten ausgeliehen, Weger lief im Anzug des Trainers, Gasparin im mehrere Nummern zu grossen Tenue des technischen Betreuers. So waren die Schweizer natürlich chancenlos. Die Engadinerin und der Walliser beendeten den Mixed-Wettkampf an zehnter und letzter Stelle. Der Sieg ging an das ukrainische Duo Valj Semerenko/Sergej Semenow. (si) 

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