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Sportnews-Ticker: Roman Josi brilliert bei Sieg mit drei Assists

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Josi mit drei Assists +++ Boardercrosser Koblet im kleinen Final

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
17.01.2026, 09:5117.01.2026, 09:51
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Josi liefert bei Sieg drei Assists
Die Nashville Predators feierten in der NHL einen 7:3-Sieg gegen die Colorado Avalanche. Roman Josi zeigte sich dabei erneut in Bestform. Er war bei drei der sieben Tore einer der Assistgeber. Für die Predators, für die Ryan O'Reilly drei der sieben Tore erzielte, war es der dritte Sieg in Folge.

Weniger erfolgreich war hingegen J.J. Moser mit Tampa Bay Lightning. Bei der 2:3-Niederlage im Penaltyschiessen gegen die St. Louis Blues konnte Moser weder ein Tor, noch einen Assist beitragen. Pius Suter fehlte den Blues verletzt.

Ebenfalls im Shootout geschlagen geben musste sich Kevin Fiala. Er und die Los Angeles Kings verloren gegen die Anaheim Ducks mit 3:2. Fiala, der während der Partie ohne Skorerpunkte blieb, scheiterte im Penaltyschiessen an Lukas Dostal. (ram/sda)
Koblet im kleinen Final
Im chinesischen Dongbeiya fuhren die Schweizer Snowboardcrosserinnen klar an einem Top-Ergebnis vorbei. Die beste Schweizerin war Sina Siegenthaler, die im Viertelfinal ausschied und schliesslich den 10. Platz belegte. Der Sieg ging an Charlotte Bankes.

Bei den Männern lief es etwas besser. Kalle Koblet fuhr dabei auf den 6. Platz. Das Rennen für sich entscheiden konnte Jakob Dusek. (ram/sda)
Keine Eiskunstlauf-Medaille für die Schweiz
Mit leisen Medaillenhoffnungen stiegen die Schweizerinnen Kimmy Repond und Livia Kaiser aus den Positionen 6 und 9 an den Europameisterschaften in Sheffield in die Kür. Letztlich fallen aber beide noch zurück. Kaiser zeigte keine gute Kür. Ihr gelang von den Dreifachsprüngen bloss der Rittberger zweimal. Alle übrigen Dreifachen, der Flip oder der Toeloop, endeten mit Eisberührungen oder Unterdrehungen. Sie fiel vom 9. auf den 17. Platz zurück.


Komplizierter fällt die Analyse der Leistung von Kimmy Repond aus. Sie hat an Europameisterschaften schon Bronze gewonnen (2023) und schaffte es an Weltmeisterschaften schon auf Platz 4 (2025). Repond bestritt in Sheffield den ersten Wettkampf nach achtmonatiger Verletzungspause. Vor diesem Hintergrund zeigte Repond eine Super-Leistung, obwohl sie letztlich ebenfalls um eine Position vom 6. auf den 7. Platz zurückfiel. Einzig zwei Elemente ihrer Kür führten zu geringen Abzügen. Entsprechend freute sich Kimmy Repond am Ende ihrer Kür. Ihr Ziel, die Kür bis zum Schluss durchzuziehen, erfüllte sie voll und ganz. (sda)
Frankfurt kommt in letzter Minute zum Ausgleich
Schon wieder ein Torspektakel am Freitagabend in der Bundesliga: Nach dem 3:3 vor einer Woche gegen Dortmund spielte die Eintracht Frankfurt im ersten Spiel der 18. Runde wieder 3:3, diesmal in Bremen.

Erst trifft Eintracht-Neuzugang Kalimuendo schon in der Startminute zum 1:0, letztlich muss Knauff in der fünften Minute der Nachspielzeit den Hessen das Unentschieden retten. (sda/vro)

Schweizer Handballer starten mit Unentschieden in die EM
Das Schweizer Handballer starten in Oslo mit einem 28:28 gegen die Färöer ins EM-Turnier. Es wäre mehr möglich gewesen.

Nachdem die Schweizer zwischenzeitlich 13:19 in Rückstand gelegen hatte, gingen sie knapp anderthalb Minuten vor dem Ende 28:27 in Führung. In der Folge parierte Goalie Nikola Portner gegen Elias Ellefsen a Skipagotu, doch vergab Manuel Zehnder 16 Sekunden vor dem Ende das 29:27. Drei Sekunden vor der Schlusssirene glich Vilhelm Poulsen für die Färöer zum 28:28 aus.

Die wirbligen Färinger, von ihren fantastischen Fans nach vorne getrieben, stellten die Schweizer mit ihrer 7-gegen-6-Taktik lange Zeit vor grosse Probleme. Dabei glückte der Start der SHV-Auswahl. Sie legte viermal vor, nach den ersten zwei Fehlern im Angriff lautete das Resultat dann aber 4:6 (8.). In der Folge konnten die Schweizer in den ersten 30 Minuten bloss noch viermal ausgleichen - letztmals zum 12:12 (24.). Zur Halbzeit lagen sie 13:15 hinten.

Nach der Pause ging dann zunächst gar nichts mehr, benötigten sie mehr als sieben Minuten bis zum ersten Treffer. Noam Leopold war per Penalty zum 14:19 erfolgreich. Es war der Startschuss einer Topphase der Schweizer, erzielten sie doch auch die nächsten sieben Tore und gingen 21:19 (48.) in Führung. Dies auch deshalb, weil Torhüter Nikola Portner in dieser Phase drei starke Paraden (total 13) zeigte.

Bester Werfer der Schweizer war Noam Leopold, der sieben Tore schoss. Nächster Gegner ist am Sonntag um 20.30 Uhr der Olympia-Vierte Slowenien, der sich in der ersten Partie gegen Montenegro 41:40 durchgesetzt hat. (sda)

Gina Zehnder und Beda Leon Sieber verpassen Eistanz-Final knapp
Im Eistanz verpasste das Schweizer Duo Gina Zehnder (20) und Beda Leon Sieber (21) die Qualifikation für den Final vom Samstag. Zehnder/Sieber beendeten das Kurzprogramm auf Platz 21 – nur die Top 20 dürfen die Kür noch bestreiten. Diesen 20. Platz verpasste das Team aus Zürich um die Winzigkeit von 0,12 Punkten. Vor einem Jahr belegten Zehnder/Sieber die Europameisterschaften auf Platz 23. (sda)

Lea Meier als 18. beste Schweizerin
Die Bündnerin Lea Meier aus Schiers läuft im Biathlon-Sprint in Ruhpolding als beste Schweizerin auf Platz 18 – ihre beste Klassierung in einem Weltcuprennen im Sprint. Lea Meier schaffte es mit einer perfekten Schiessleistung unter die Top 20.

Amy Baserga legte in der Loipe ein starkes Rennen hin, vergab aber mit zwei Fehlern im Liegendschiessen eine weitere Top-Klassierung und wurde 21. Lena Häcki-Gross beendete den Sprint mit einem Schiessfehler auf Platz 35. Sie muss im Verfolgungsrennen vom Sonntag zehn Plätze gutmachen und unter die Top 25 laufen, um ihre Olympia-Selektion abzusichern.

Das Sprintrennen in Ruhpolding gewann die Schwedin Hanna Öberg, die sich zum zweiten Mal in dieser Saison (nach dem Sprintrennen von Annecy) durchsetzte. (nih/sda)
Lausanne gegen Tschechiens Cupsieger
Lausanne-Sport kennt den nächsten Europacup-Gegner. Die Waadtländer treffen in den Sechzehntelfinals der Conference League auf den tschechischen Vertreter Sigma Olomouc. Tschechiens Cupsieger präsentierte sich vor der Winterpause nicht in bestechender Form: Die letzten fünf Pflichtspiele gingen allesamt verloren. In der heimischen Meisterschaft ist der Klub aus der sechstgrössten Stadt Tschechiens als Tabellenachter im Mittelfeld klassiert.

Die Ligaphase der Conference League überstand Olomouc mit zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen als 24. und letzter Teilnehmer der K.-o.-Runde, dies einzig dank der besseren Tordifferenz. Lausanne seinerseits verpasste die Top 8 und damit die direkte Qualifikation für die Achtelfinals als Neuntplatzierter nur knapp.

Sollten die Lausanner diese Hürde überstehen, wartet in den Achtelfinals ein deutlich grösseres Kaliber. Mögliche Gegner wären der vom Schweizer Trainer Urs Fischer betreute Bundesligist Mainz 05 oder der zypriotische Cupsieger AEK Larnaca. (ram/sda)
Schär am Fuss operiert
Fabian Schär wurde am Donnerstag in London am verletzten linken Fuss operiert. Der 34-jährige Verteidiger von Newcastle United postete auf Instagram ein Foto von sich im Spitalbett und gab gleichzeitig leichte Entwarnung. «Die Prognose ist besser als zuerst befürchtet», schrieb der 86-fache Internationale, der nach der EM 2024 aus der Schweizer Nationalmannschaft zurückgetreten ist und seit 2018 über 250 Spiele für den aktuellen Tabellensechsten der englischen Premier League absolviert hat.

Wann Schär wieder aufs Spielfeld zurückkehrt, ist offen. «Es ist schwierig, eine endgültige Prognose zu geben, aber wir gehen von rund drei Monaten Ausfallzeit aus», sagte sein Trainer Eddie Howe am Freitag an einer Medienkonferenz des Klubs. Schärs Vertrag bei den «Magpies» läuft Ende Saison aus. (nih/sda)

Sports-Awards-Gala wird Ende März nachgeholt
Die für Anfang Januar geplanten und infolge der tragischen Ereignisse in Crans-Montana verschobenen Sports Awards werden am 29. März nachgeholt. Dies teilt die SRG am Freitag mit. Die Ehrung der besten Schweizer Sportlerinnen und Sportler des Jahres findet am Ersatzdatum im gewohnten Rahmen statt, heisst es in der Mitteilung.

Seit 1950 werden traditionell die besten Schweizer Sportlerinnen und Sportler des Jahres ausgezeichnet. Eine vollständige Absage der Gala gab es bisher nie. 2020 fand die Veranstaltung wegen der Corona-Pandemie in angepasster Form als Spezial unter dem Motto «Das Beste aus 70 Jahren» statt. (nih/sda)





EFA beendet Zusammenarbeit mit ELF
Das Chaos im europäischen American Football nimmt kein Ende. Die European Football Alliance (EFA) kehrt nach wenigen Wochen der Kooperation wieder zur Eigenständigkeit zurück und beendet die Gespräche mit der konkurrierenden European League of Football (ELF).

Die EFA begründet den Schritt mit fehlender finanzieller Stabilität und Transparenz und setzt nun auf ein NFL-inspiriertes Modell, bei dem die Liga gemeinschaftlich von den Mitgliedsfranchises geführt wird. Aktuell umfasst die EFA acht Franchises aus sieben Ländern, die gemeinsam den Weg der Liga mittragen sollen. Nicht mit dabei sind die Helvetic Mercenaries, bisher Teil des gemeinsamen Projekts. Die Organisation betont, dass dies nicht das Ende der Mercenaries sei und alternative Szenarien bereits geprüft werden. Über die nächsten Schritte will man zeitnah informieren. (nih/sda)
Red Bull enthüllt neue Lackierung
Red Bull hat als erstes Formel-1-Team einen Einblick in seine Farben für die Saison 2026 gegeben. In Detroit würdigte der Rennstall den Beginn der neuen Partnerschaft mit Motorenhersteller Ford, präsentierte jedoch noch nicht das neue Auto, in dem Max Verstappen und Isack Hadjar fahren werden. Am Grunddesign mit blauer Lackierung, rotem Bullen und gelben Akzenten hält Red Bull fest, vermehrte schwarze Flächen deuten jedoch auf verstärkte Gewichtseinsparungen hin.

2026 startet das Team nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Honda mit einem von Red Bull Powertrains in enger Kooperation mit Ford entwickelten eigenen Motor in eine neue Formel-1-Ära. Die Ambitionen sind erneut hoch, dennoch dämpfte Teamchef Laurent Mekies die Erwartungen: «Es wäre dumm von uns zu glauben, dass wir von Anfang an auf dem Niveau von Ferrari oder Mercedes sein werden.»

Die ersten Vorsaisontests finden Ende Januar in Barcelona unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Im Februar folgen in Bahrain zwei weitere dreitägige Testblöcke, ehe die Saison am 8. März mit dem Grand Prix von Australien in Melbourne beginnt. (nih/sda)

Jets finden nach Negativserie zurück in die Erfolgsspur
Die Winnipeg Jets mit Nino Niederreiter haben in der NHL definitiv wieder in die Spur gefunden. Nach zuvor elf Niederlagen in Serie feierte das Team mit dem Bündner Stürmer beim 6:2 bei den Minnesota Wild den vierten Sieg in Folge. Niederreiter blieb ohne Skorerpunkt, während sein Teamkollege Mark Scheifele mit einem Tor und drei Assists herausragte.

In der Tabelle klafft dennoch eine deutliche Lücke: Während die Minnesota Wild den 3. Platz in der Western Conference belegen, rangieren die Jets nur auf Platz 15 von 16 Teams und sind damit weit von den Playoff-Rängen entfernt.

Akira Schmid kam beim spektakulären 6:5-Sieg nach Verlängerung der Vegas Golden Knights gegen die Toronto Maple Leafs nicht zum Einsatz. Der Emmentaler musste im Tor des siegreichen Heimteams Adin Hill den Vortritt lassen. Der Stanley-Cup-Sieger von 2023 und Weltmeister von 2021 mit Kanada gab nach dreimonatiger Verletzungspause sein Comeback, überzeugte mit einer Fangquote von lediglich 82,1 Prozent jedoch nicht restlos. Den Sieg stellte Jack Eichel mit dem entscheidenden Treffer in der Verlängerung sicher; er bereitete zudem drei weitere Tore vor. (nih/sda)
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7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
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