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Sportnews-Ticker: Stan Wawrinka schlägt in Gstaad auf

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Stan Wawrinka schlägt in Gstaad auf +++ Tour de Suisse startet in Italien

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
03.02.2026, 14:2403.02.2026, 14:24
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Wawrinka schlägt in Gstaad auf
Stan Wawrinka macht dem ATP-250-Turnier in Gstaad ein letztes Mal seine Aufwartung. Wie die Organisatoren am Dienstag mitteilten, wird der 40-jährige Lausanner bei seiner Abschiedstournee im Berner Oberland aufschlagen – zum dann bereits 14. Mal. Gewinnen konnte Wawrinka das Swiss Open noch nie.

Beim Turnier, das vom 11. bis 19. Juli zur Austragung kommt, werden auch zwei aktuelle Top-10-Spieler zugegen sein. Während Lorenzo Musetti (ATP 5) zum ersten Mal in Gstaad aufschlägt, versucht der Kasache Alexander Bublik (ATP 10) seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Zum Teilnehmerfeld gehören auch die früheren Turniersieger Casper Ruud (ATP 12) und Matteo Berrettini (ATP 58). (riz/sda)
Brunold rückt für Bernet ins Davis-Cup-Team
Henry Bernet verpasst die Davis-Cup-Begegnung in dieser Woche gegen Tunesien. Wegen einer Fussverletzung muss der Basler Forfait erklären. Der 19-Jährige wird durch Mika Brunold ersetzt. Der 21-Jährige stösst als Debütant zum Team. Im vergangenen Jahr stand Brunold zweimal im Halbfinal eines ATP-Challenger-Turniers.

Die Partien um einen Platz in der Weltgruppe 1 finden am Freitag und Samstag statt. Die Schweiz wird von Captain Severin Lüthi, Leandro Riedi, Jérôme Kym, Dominic Stricker, Jakub Paul und Brunold vertreten. (abu/sda)

Tour de Suisse startet in Italien
Viereinhalb Monate vor dem Start der diesjährigen Tour de Suisse sind drei Etappenorte bekannt. Die Schweizer Landesrundfahrt startet zum ersten Mal in Italien. Wie die Organisatoren der Tour de Suisse am Dienstag mitteilten, fällt der Startschuss am 17. Juni in Sondrio, unweit der Schweizer Grenze im Veltlin. Bad Ragaz ist Start- und Zielort der dritten Etappe, im Waadtländer Kurort Villars-sur-Ollon findet das letzte Teilstück statt. Die weiteren Etappenorte werden im Rahmen der Streckenpräsentation bekanntgegeben.

Erstmals in der Geschichte der Tour de Suisse finden Frauen- und Männerrennen am selben Tag und auf der gleichen Strecke statt. Start und Ziel befinden sich jeweils am gleichen Ort, die Etappen werden überwiegend als Rundkurse ausgetragen. (abu/sda)
Die FC Thun Frauen stellen sich neu auf
Die Frauen des FC Thun reagieren auf die bisher enttäuschende Saison. Nach einer Vorrunde zum Vergessen – aus zwölf Spielen resultierte nur ein Punkt – wurde Ende Dezember bereits Marisa Wunderlin als Sportdirektorin des Frauenteams vorgestellt. Wunderlin soll in ihrer Funktion die «bestmögliche strukturelle und sportliche Entwicklung» der FC Thun Frauen erreichen, teilte der Klub kurz vor dem Jahreswechsel mit.

Nun erhält die ehemalige Trainerin des FC St. Gallen und der YB-Frauen Unterstützung von Lena Schneuwly. Die 29-Jährige wird Sportchefin der FC Thun Frauen. In ihrer Rolle soll sie gemäss Mitteilung des Klubs künftig im Frauennachwuchsbereich eine «zentrale Rolle» einnehmen. Die ehemalige Super-League-Spielerin war zuletzt stellvertretende Projektleiterin der Frauen-EM. (abu/sda)

Achter Sieg im zehnten Spiel für die Rockets
Die Houston Rockets gewinnen in der NBA gegen die Indiana Pacers und feiern den achten Sieg im zehnten Spiel. Das Team von Clint Capela setzte sich 118:114 gegen die Pacers durch. Dem Genfer gelangen während knapp elf Minuten vier Punkte und sieben Rebounds.

Weniger erfolgreich verlief der Spieltag für Yanic Konan Niederhäuser und die Los Angeles Clippers. Gegen die Philadelphia 76ers resultierte eine 113:128-Niederlage. Der Freiburger Rookie wurde für knapp sechs Minuten eingesetzt, in dieser Zeit gelangen ihm zwei Punkte und drei Rebounds. (abu/sda)
Die SFL reagiert auf ungewöhnliche Massnahme von Xamax
Die Swiss Football League reagiert darauf, dass Neuchâtel Xamax am Freitag in der Challenge League bei der 0:5-Niederlage in Bellinzona ausschliesslich mit Nachwuchsspielern antrat. Zwar entspricht eine solche Aufstellung den reglementarischen Bestimmungen des Spielbetriebs der SFL, stellt laut SFL jedoch «eine Gefährdung der Integrität des Wettbewerbs, da dadurch andere Klubs der Challenge League benachteiligt werden». Deshalb werden Massnahmen geprüft, um künftig einem solchen Vorgehen vorzubeugen.

Neuchâtel Xamax wählte diesen Weg, um sich optimal auf den Cup-Viertelfinal gegen Yverdon am Dienstag vorbereiten zu können. (abu/sda)
Schweizer Bahnvierer gewinnt EM-Silber
Das Schweizer Nationalteam gewinnt bei den Bahnrad-Europameisterschaften im türkischen Konya in der Mannschaftsverfolgung die Silbermedaille. Noah Bögli, Luca Bühlmann, Mats Poot und Alex Vogel mussten sich im Final dem Team aus Dänemark um etwas mehr als viereinhalb Sekunden geschlagen geben. (cpf/sda)
Sion für Verhalten seiner Fans gebüsst
Der FC Sion muss wegen des Verhaltens seiner Fans am 9. November 2025 in Lausanne eine Busse von 18'900 Franken sowie 3800 Franken Verfahrenskosten zahlen.

Das Spiel war für einige Minuten unterbrochen, weil ein Teil der Fans pyrotechnische Gegenstände einsetzte – darunter auch Raketen, die in Richtung Spielfeld abgeschossen wurden. Die Disziplinarkommission der Swiss Football League forderte den Verein zudem auf, innerhalb von zwei Monaten einen Dialog mit seinen Fangruppen zu führen, um den Vorfall zu analysieren. (cpf/sda)
Winterthur - St. Gallen am 18. Februar
Das Spiel der 20. Super-League-Runde zwischen Winterthur und St. Gallen wird am Mittwoch, 18. Februar nachgeholt. Anpfiff auf der Schützenwiese ist um 19 Uhr, wie die Swiss Football League mitteilt.

Ursprünglich hätte die Partie am 17. Januar zur Austragung kommen sollen. Der Schiedsrichter Alessandro Dudic hatte den damals wegen tiefer Temperaturen gefrorenen Rasen als unbespielbar eingestuft. (nih/sda)
Neue Struktur mit Europameisterschaften ab 2029
Der internationale Unihockeyverband IFF führt ab 2029 eine neue Event-Struktur ein. Neu werden für Männer und Frauen Europameisterschaften eingeführt, die sich im Zweijahrestakt mit den Weltmeisterschaften abwechseln.

Die Weltmeisterschaften der Frauen und Männer finden neu nicht mehr alle zwei, sondern nur noch alle vier Jahre statt und bilden jeweils den Abschluss eines Zyklus. Dazwischen werden neu Europameisterschaften mit den besten zwölf Teams des Kontinents ausgetragen.

Da die Europameisterschaften gleichzeitig als WM-Qualifikation dienen, entfallen separate Qualifikationsturniere. Das bedeutet, dass jedes Jahr eine WM oder eine EM der Frauen oder Männer stattfinden wird. Ausgetragen werden die Welt- und Europameisterschaften jeweils Mitte November. (nih/sda)

Schweizer Bahnvierer nach neuerlichem Landesrekord im EM-Final
An den Bahnrad-Europameisterschaften im türkischen Konya hat sich das Schweizer Nationalteam in der Mannschaftsverfolgung für den Final qualifiziert. Noah Bögli, Mats Poot, Pascal Tappeiner und Alex Vogel setzten sich in der Hauptrunde gegen die stärker eingestuften Briten durch. Das Quartett legte die 4000 Meter in 3:44,754 Minuten zurück und verbesserte damit den tags zuvor in der Qualifikation aufgestellten Landesrekord um rund 1,9 Sekunden.

Im Final kommt es am heutigen Montagabend um 19.13 Uhr Schweizer Zeit zum Duell mit den favorisierten Dänen, welche in der Hauptrunde in der neuen Weltrekordzeit von 3:39,977 Minuten gestoppt wurden.

Ebenfalls eine hervorragende Vorstellung boten die Schweizer Frauen, die sich in der Hauptrunde gegen Belgien durchsetzten. Michelle Andres, Lorena Leu, Jasmin Liechti und Aline Seitz benötigten für die 16 Runden 4:12,094 Minuten. Sie verbesserten damit den tags zuvor in der Qualifikation realisierten Schweizer Rekord um 2,9 Sekunden und reihten sich auf Platz 5 ein. Von der Teilnahme am kleinen Final trennten das Quartett rund 2,5 Sekunden. (nih/sda)
Waltert überrascht gegen einstige Top-Ten-Spielerin
Simona Waltert überrascht zum Auftakt des WTA-500-Turniers in Abu Dhabi. Die Bündnerin bezwingt die einstige Top-Ten-Spielerin Daria Kasatkina 7:6 (7:5), 3:6, 6:4.

Waltert zeigte nach überstandener Qualifikation gegen die für Australien spielende Russin, vor drei Jahren die Nummer 8 der Welt und in der neuesten Weltrangliste auf Platz 62 zu finden, nicht nur ausgezeichnetes Tennis, sondern auch Kämpfer-Qualitäten. Den ersten Durchgang gewann sie, obwohl Kasatkina zum Satzgewinn aufschlagen konnte und im Tiebreak 4:1 geführt hatte. Danach liess sie sich weder von den fünf in Folge verlorenen Games im zweiten Satz noch vom Servicedurchbruch Kasatkinas zum 3:2 im dritten Satz vom Weg abbringen. Nach 2 Stunden und 45 Minuten hatte die Nummer 94 im Ranking einen ihrer bisher wertvollsten Siege unter Dach und Fach gebracht.

Walterts nächste Gegnerin kündigt sich als noch grösserer Prüfstein an. Die Dänin Clara Tauson ist die Nummer 16 der Welt. Die beiden haben bisher einmal, vor längerer Zeit, gegeneinander gespielt. Vor fünf Jahren hatte Tauson im Final des ITF-Turniers in Altenkirchen in Rheinland-Pfalz nach drei Sätzen das bessere Ende für sich behalten. (nih/sda)



Mauro Schmid fährt auf Rang 4
Mauro Schmid kann seinen Sieg aus dem Vorjahr beim Cadel Evans Great Ocean Road Race unweit von Melbourne nicht wiederholen. Beim Rennen, das zur World Tour zählt, fährt der Zürcher am Sonntag auf Rang 4.

Bei der Sprintankunft setzte sich der Däne Tobias Andresen durch. Joel Suter, neben Schmid der zweite Schweizer am Start, musste die Fahrt über gut 182 km vorzeitig abbrechen. (sda)


Granit Xhaka fehlt Sunderland weiterhin
Granit Xhaka fehlt Sunderland in der englischen Premier League weiterhin. Wie der Aufsteiger am Samstag mitteilte, würde die Lage in einer Woche neu beurteilt. Headcoach Régis Le Bris liess vor dem Heimspiel am Montag gegen Burnley verlauten, dass es dem Captain des Schweizer Nationalteams gut gehe, er aber noch nicht bereit für eine Rückkehr auf den Platz sei. Insgesamt geht der Franzose davon aus, dass er noch rund drei Wochen auf einen seiner wichtigsten Spieler wird verzichten müssen.

Xhaka hatte sich Mitte Januar gegen Crystal Palace eine Knöchelverletzung zugezogen, die ihn seither zum Zuschauen zwingt. Damit wird er wohl auch das Wiedersehen mit seinem Ex-Klub Arsenal verpassen. Am kommenden Wochenende reist Sunderland zum Leader. (abu/sda)

Houston und Capela weiter im Flow
Houston feiert in der Nacht auf Sonntag den siebten Sieg in den letzten neun Spielen. Der Genfer Clint Capela und die Rockets setzen sich zu Hause mit 111:107 gegen Dallas durch.

Amen Thompson
führte Houston zum Sieg. Der Flügelspieler erzielte 21 Punkte, 9 Assists und 8 Rebounds, während der türkische Center Alperen Sengün 14 Punkte und 14 Rebounds verbuchte. Capela kam seinerseits auf 6 Punkte und 4 Rebounds in 13 Minuten auf dem Parkett. (abu/sda)
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