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Sportnews-Ticker: Kraken schlagen die «Swiss Devils»

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Kraken schlagen die «Swiss Devils» ++ Niederhäuser siegt mit den Clippers

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
26.01.2026, 06:3726.01.2026, 08:07
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Niederhäuser gewinnt mit den Clippers
Die Los Angeles Clippers mit Yanic Konan Niederhäuser feierten gegen die Brooklyn Nets einen souveränen 126:89-Sieg. Für die Clippers ist es der achte Erfolg in den letzten neun Spielen. Der Freiburger Rookie Niederhäuser wurde während sieben Minuten eingesetzt, er verbuchte vier Punkte und zwei Rebounds.

Entscheidend für den Sieg der Clippers war Kawhi Leonard, der 28 Punkte erzielte. Die Kalifornier zogen so bereits im zweiten Viertel auf bis zu 38 Punkte Vorsprung davon und sicherten sich den Sieg mühelos. (riz/sda)
Schweizer in der NHL ohne Erfolg
Die New Jersey Devils mit Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler verloren in der NHL am Sonntagabend Ortszeit mit 2:4 gegen die Seattle Kraken. Skorerpunkte gelangen keinem der drei Schweizer, die je während rund 20 Minuten eingesetzt wurden. Für die Devils ist es die erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen in Serie.

Auch die Vegas Golden Knights mit Goalie Akira Schmid verloren. Gegen die Ottawa Senators unterlag die Mannschaft klar mit 1:7. Schmid wurde in der Partie nicht eingesetzt, er musste Adin Hill den Vortritt lassen. (riz/sda)
22:08
Schweizer Handballer verlieren und sind so gut wie ausgeschieden
Für die Schweizer Handballer ist der Halbfinaleinzug an der EM kaum mehr realistisch. Das Team von Trainer Andy Schmid verliert in Malmö das zweite Hauptrundenspiel gegen Kroatien mit 24:28.

Die Schweiz startete stark und kassierte erst nach neun Minuten das erste Gegentor. Danach häuften sich Fehler, im Angriff fehlte die Variabilität. Kroatien übernahm die Führung und lag zur Pause mit 13:11 vorne. Nach dem Seitenwechsel wuchs der Rückstand zeitweise auf fünf Tore, ehe sich die Schweiz noch einmal herankämpfte. In der Schlussphase setzte sich Kroatien jedoch entscheidend ab. Samuel Zehnder (6 Tore) und Luca Maros (5) waren die treffsichersten Schweizer.

Mit nur einem Punkt aus zwei Spielen bleibt der Schweiz in den letzten Partien gegen Island und Schweden nur noch eine theoretische Chance auf die Top 2 der Gruppe. Kroatien, Island und Slowenien liegen mit je vier Punkten deutlich vorne.

Baserga in den Top Ten
Die Schweizer Biathletinnen sind für die Olympischen Spiele bereit. Im letzten Wettkampf vor dem Saison-Höhepunkt wurde Amy Baserga im Einzelrennen mit Massenstart über 12,5 km Neunte, Aita Gasparin lief auf den 15., Lena Häcki-Gross auf den 18. Platz. Die Schwyzerin bestätigte damit trotz drei Schiessfehlern ihre bisherigen starken Saisonleistungen, Gasparin und Häcki-Gross ihren Formanstieg an diesem Wochenende in Nove Mesto. Die beiden Routiniers waren für Olympia selektioniert worden, obwohl sie die geforderten Resultate (noch) nicht erreicht hatten. Baserga überzeugte beim ersten Saisonsieg der Französin Julia Simon auch in der Loipe mit der zehntbesten Laufzeit. Auf den ersten fünf Plätzen klassierten sich vier Französinnen.

Auch bei den Männern triumphierte mit Eric Perrot ein Franzose. Joscha Burkhalter, der einzige Schweizer im 30er-Feld beim Massenstart enttäuschte mit vier Schiessfehlern und dem 22. Platz. (nih/sda)

Klee mit Ausrufezeichen
Die Schweizer Langläufer zeigten eine gute Reaktion auf einen bisher enttäuschenden Winter auf den Distanzstrecken – allen voran Beda Klee. Der Toggenburger lief über 20 km als Zehnter zum siebten Mal in seiner Karriere im Weltcup in die Top Ten – zum ersten Mal seit fast genau zwei Jahren ebenfalls im Goms. Klee ist der einzige Schweizer, der die Olympiarichtlinien komplett erfüllt hat. Er war aber nach dem starken Auftakt in Finnland in eine Formkrise geraten und hatte auf die Tour de Ski verzichtet. Das Rennen im Wallis war nun eine «grosse Erleichterung», wie er feststellte.

Nicola Wigger meldete mit dem 21. Platz eine Bewerbung für die Teilnahme an den Olympischen Spielen im Val di Fiemme an. Der 24-jährige Zürcher Oberländer war zuvor nie besser als im 34. Rang klassiert gewesen und darf nun auf eines der fünf Olympia-Tickets hoffen. Drei dürften für die Sprinter reserviert sein. An der Spitze standen nicht weniger als sieben Norweger, Johannes Klaebo feierte seinen 107. Weltcupsieg – ohne Teams und Staffeln. (nih/sda)
Fähndrich in den Top Ten
Nadine Fähndrich bestätigt beim Langlauf-Weltcup im Oberwallis auch über die längere Distanz ihre Topform. Nach dem Podestplatz im Sprint vom Samstag belegte die 30-jährige Luzernerin auf den 20 km in der klassischen Technik um Ulrichen den 9. Rang. Auf die finnische Überraschungssiegerin Johanna Matintalo verlor sie 1:16 Minuten und war damit die Beste hinter einer Spitzengruppe von acht Läuferinnen, die sich schon früh abgesetzt hatten. Fähndrich lief im Weltcup erst zum dritten Mal in die Top Ten auf einer Distanz von mehr als 10 km.

Anja Weber (19.) und Marina Kälin (21.) sorgten für ein starkes Schweizer Teamresultat. Kälin erfüllte damit auf den letzten Drücker den zweiten Teil der Olympia-Selektionskriterien. Ihre ältere Schwester Nadja Kälin, eigentlich die beste Schweizer Distanzläuferin, gab auf und wollte wohl zwei Wochen vor Olympia nicht unnötig Kraft verschwenden. (nih/sda)
Mauro Schmid starker Zweiter
Mauro Schmid beendet die Tour Down Under in Australien auf dem 2. Platz. Der Schweizer musste sich nur dem Lokalmatador Jay Vine geschlagen geben.

Vine verteidigte seine Gesamtführung auf der letzten Etappe mit Start und Ziel in Stirling. Nach über 170 Kilometern erreichten Schmid und Vine gemeinsam im Feld das Ziel. Den Tagessieg sicherte sich der Engländer Matthew Brennan.

Der zweite Schweizer im Feld, Joel Suter, belegte im Schlussklassement mit einem Rückstand von 25:29 Minuten den 108. Platz. (nih/sda)
George verletzt sich bei Niederlage der Wizards
Die Washington Wizards mit Kyshawn George verloren in der Nacht auf Sonntag Schweizer Zeit 115:119 gegen die Charlotte Hornets. George verletzte sich bei der neunten Niederlage in Folge zu Beginn des vierten Viertels am Knöchel und konnte die Partie nicht beenden. Zuvor hatte er 11 Punkte erzielt, zudem waren ihm acht Rebounds geglückt. (nih/sda)


Aarau bleibt an Vaduz dran
Aarau hat in der Challenge League nach dem verlorenen Spitzenkampf in Vaduz den Kontakt zum Leader aus dem Liechtenstein gehalten. Die Mannschaft von Trainer Brunello Iacopetta gewann zuhause gegen das Schlusslicht Bellinzona 1:0.

Elias Filets Treffer in der 10. Minute blieb der einzige der Partie. Vaduz hatte am Freitag mit einem 3:1 gegen Wil, seinem zehnten Sieg in Folge, vorgelegt. Zwischen den beiden dominanten Teams der Liga liegen damit weiter vier Punkte.

Das zweite Samstagsspiel ging ebenfalls mit einem 1:0-Heimsieg aus. Filipe De Carvalho sicherte dem FC Rapperswil-Jona mit einem Treffer nach einer halben Stunde die drei Punkte gegen den Tabellenvierten Stade Lausanne-Ouchy. (nih/sda)


Leader Sierre verliert bei Thurgau
In der Swiss-League-Meisterschaft kassierte der HC Sierre erstmals seit Oktober zwei Niederlagen hintereinander. In Weinfelden verloren die Walliser gegen Thurgau mit 4:5.

In diesem Duell zwischen dem Dauer-Leader der ersten Saisonhälfte und dem aktuellen Leader realisierte Thurgau mit drei Toren innerhalb von sieben Minuten im zweiten Abschnitt die Vorentscheidung. Livio Truog (29.), Fabio Hollenstein (35.) und Simas Ignatavicius (36.) erzielten für das Heimteam die Tore vom 1:1 zum 4:1.

Thurgau hatte vor dem Sieg über den Leader acht der letzten neun Pflichtspiele verloren. Derweil holte Sierre, das Team von Trainer Chris McSorley, aus den letzten 27 Pflichtspielen 23 Siege. (nih/sda)
Domen Prevc ist der König der Lüfte
Domen Prevc, der Dominator der Vierschanzentournee, war auch bei den Skiflug-Weltmeisterschaften in Oberstdorf eine Klasse für sich. Nach vier Umgängen distanzierte der Slowene die Konkurrenz um umgerechnet 50 m und mehr. Er holte für sein Land den dritten WM-Titel, nachdem Robert Kranjec 2012 in Vikersund und Bruder Peter Prevc 2016 am Kulm gewonnen hatten.

Auch die Schweiz feierte schon drei WM-Titel. Walter Steiner hatte 1972 und 1977 triumphiert, Simon Ammann tat es ihm 2010 gleich. Heuer bot die Schweizer Equipe im Allgäu aber einen enttäuschenden Auftritt. Felix Trunz und Simon Ammann, die noch um das letzte Olympia-Ticket kämpfen, waren bereits am Freitag am Cut der Top 30 gescheitert. Und Sandro Hauswirth und Gregor Deschwanden waren am Samstagabend nach vier Sprüngen mit den Positionen 26 und 30 nicht viel besser klassiert.

Am Sonntag steht noch der Team-Wettkampf im Programm. (nih/sda)

Schweizer Team enttäuscht beim Heim-Weltcup
Das Schweizer Skicross-Team muss beim zweiten Weltcup-Rennen in Veysonnaz eine Enttäuschung hinnehmen. Die Finals vom Samstag finden ohne Schweizer Beteiligung statt.

Mit dem Weltmeister und Olympiasieger Ryan Regez sowie dem Vortages-Dritten Tobias Baur kämpfte ein Swiss-Ski-Duo zumindest um die Plätze 5 bis 8. Wie so oft scheute der Berner Oberländer das Risiko, wenn nicht um die grossen Trophäen gefahren wird. Er wich den Zweikämpfen aus und wurde Achter, Baur war als Fünfter erneut bester Schweizer. Der Top-Favorit Reece Howden aus Kanada fand zum Siegen zurück und feierte den 22. Triumph im Weltcup.

Das Start-Gate von Fanny Smith blieb leer. Der Waadtländerin macht eine Blockade im Rücken zu schaffen. Wie schon am Freitag schaffte keine Schweizerin den Vorstoss in die Halbfinals. Die Seriensiegerin Sandra Näslund erlitt die zweite Saisonniederlage und wurde Vierte. Als Siegerin ging die Deutsche Daniela Maier hervor. (nih/sda)
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