Der Berner Adrian Walther sichert sich den Sieg des zweiten Bergkranzfestes der Saison am Schwarzsee. Den Schlussgang gegen seinen Verbandskollegen Daniel Tschumi gewinnt Walther schon in der ersten Minute. Beim zweiten Angriff – nach nur 35 Sekunden – drückte Walther seinen Gegner dann ins Sägemehl. Erst vor einer Woche hatte Walther das Oberländische Gauverbandsfest in Gstaad verletzt abbrechen müssen.
«Ich war zweimal schon im Schlussgang hier und konnte noch nie gewinnen. Deswegen ist es unglaublich cool», sagte der Festsieger anschliessend im SRF-Interview. Auch Tschumi, der während des ganzen Tages überzeugte, zeigte sich zufrieden: «Ich hatte heute morgen ein Ziel. Dass alles für mich perfekt aufging, mit dem Schlussgang als Zugabe, ist unglaublich», so Tschumi, der sich seinen ersten Kranz an einem Bergfest sicherte.
Am Morgen hatte mit Michael Moser derweil einer der Topfavoriten einen Rückschlag erlitten. Gegen Romain Collaud verbuchte er im Anschwingen die erste Niederlage der Saison. Trotz einer anschliessenden Aufholjagd kam er im 4. Gang gegen Samuel Schwyzer nicht über einen Gestellten hinaus. Damit verpasste er den Schlussgang.
Ebenfalls nicht wie gewünscht endete das Bergkranzfest für Curdin Orlik. Nachdem Patrick Betschart ihn im 5. Gang auf den Rücken gelegt hatte, blieb der 33-Jährige im Sägemehl liegen und hielt sich die Schulter. Nach einigen Minuten konnte er schliesslich aber selbstständig die Arena verlassen. (pre/sda)
«Ich war zweimal schon im Schlussgang hier und konnte noch nie gewinnen. Deswegen ist es unglaublich cool», sagte der Festsieger anschliessend im SRF-Interview. Auch Tschumi, der während des ganzen Tages überzeugte, zeigte sich zufrieden: «Ich hatte heute morgen ein Ziel. Dass alles für mich perfekt aufging, mit dem Schlussgang als Zugabe, ist unglaublich», so Tschumi, der sich seinen ersten Kranz an einem Bergfest sicherte.
Am Morgen hatte mit Michael Moser derweil einer der Topfavoriten einen Rückschlag erlitten. Gegen Romain Collaud verbuchte er im Anschwingen die erste Niederlage der Saison. Trotz einer anschliessenden Aufholjagd kam er im 4. Gang gegen Samuel Schwyzer nicht über einen Gestellten hinaus. Damit verpasste er den Schlussgang.
Ebenfalls nicht wie gewünscht endete das Bergkranzfest für Curdin Orlik. Nachdem Patrick Betschart ihn im 5. Gang auf den Rücken gelegt hatte, blieb der 33-Jährige im Sägemehl liegen und hielt sich die Schulter. Nach einigen Minuten konnte er schliesslich aber selbstständig die Arena verlassen. (pre/sda)
