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Sportnews-Ticker: So viel verdienen Breel Embolo und Denis Zakaria

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So viel verdienen Embolo und Zakaria in Frankreich +++ Chelsea verzeichnet Rekordverluste

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
01.04.2026, 22:1701.04.2026, 22:17
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Embolo und Zakaria in den Top 30 der bestbezahlten Ligue-1-Spieler
Die französische Sportzeitung «https://www.lequipe.fr/Football/Actualites/Les-salaires-de-la-ligue-1-2026-qui-sont-les-30-joueurs-les-mieux-payes/1664346
» publizierte ihre jährliche Rangliste der bestbezahlten Spieler der Ligue 1. In den Top 30 befinden sich mit Breel Embolo (23.) und Denis Zakaria (30.) zwei Schweizer.

Embolo soll in Rennes pro Monat brutto 350'000 Euro verdienen, Zakaria in Monaco 330'000 Euro. Die ersten 14 Plätze der Rangliste belegen Spieler von Paris Saint-Germain. Topverdiener ist Ballon-d'Or-Gewinner Ousmane Dembélé mit einem Monatslohn von 1,5 Millionen Euro. (nih/sda)
GC Amicitia holt sich den letzten Playoff-Platz
Die Handballer von GC Amicitia sichern sich in der Schlussrunde der NLA-Qualifikation den letzten Platz in den Playoffs. Die Stadtzürcher überholen mit dem 33:32-Heimsieg gegen Schlusslicht Stäfa noch Suhr Aarau.

Die Aarauer hatten es in den eigenen Händen, mit einem Punktgewinn bei St. Otmar St. Gallen in die Playoffs vorzustossen. Doch sie unterlagen 23:31.

GC trifft im Playoff-Viertelfinal auf den Qualifikationssieger und Meister Kadetten Schaffhausen. In den weiteren, im Best-of-5-Format gespielten Viertelfinals kommt es zu folgenden Duellen: Kriens-Luzern - RTV Basel, Pfadi Winterthur - St. Otmar St. Gallen und BSV Bern - Wacker Thun. Suhr Aarau spielt das Playout gegen Stäfa. (nih/sda)
Die Schweiz verliert gegen Kanada knapp
Die Schweizer Curler kassieren an der WM in Utah die zweite Niederlage. Das Glarner Team um Skip Marco Hösli unterliegt in der Curlinghalle von Ogden Kanada mit 7:8.

Ein letzter, perfekt gespielter Stein von Kanadas Skip Matt Dunstone sicherte den Nordamerikanern den Sieg und verhinderte die mögliche Schweizer Wende. Justin Hausheer, Simon Gloor und die Brüder Marco und Philipp Hösli hatten sich nach einem misslungenen Start in die Partie eindrücklich zurückgemeldet. 0:3 lagen sie nach zwei Ends zurück und 4:7 betrug der Rückstand vor dem vorletzten End.

Durch die Schweizer Niederlage kam es an der Spitze der Zwischenrangliste zum Zusammenschluss. Neben der Schweiz haben auch Kanada, Schweden und Schottland nach neun von zwölf Spielen sieben Siege.

Die ersten zwei Teams nach der Round Robin ziehen direkt in die Halbfinals ein, die nachfolgenden vier bestreiten Viertelfinals. (nih/sda)





Chelsea mit Rekordverlust
Chelsea hat in der vergangenen Saison den grössten Verlust in der Geschichte der Premier League verzeichnet. Wie die Londoner auf ihrer Webseite mitteilten, beläuft sich das Defizit des Klubs auf 262 Millionen britische Pfund (ca. 277 Millionen Franken) und übertrifft damit laut des Senders BBC den bisherigen Negativrekord von Manchester City aus dem Jahr 2011 deutlich. City verzeichnete damals einen Verlust in Höhe von 197,5 Millionen Pfund (ca. 208 Millionen Franken).

Sportlich verlief die Saison für Chelsea, das einen Umsatz von umgerechnet 518 Millionen Franken verzeichnete, durchaus erfolgreich: Zwar reichte es in der Premier League nur zu Rang vier, dafür setzte sich die Mannschaft in der Conference League und bei der Klub-WM durch. (nih/sda/dpa)
Van Aert erneut knapp geschlagen
Wout van Aert verpasst zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage einen Sieg ganz knapp. Beim World-Tour-Rennen «Quer durch Flandern» wird der Belgier 200 m vor dem Ziel in Waregem eingeholt und vom Italiener Filippo Ganna noch geschlagen.

Van Aert hatte das 185 km lange Rennen 30 Kilometer lang angeführt und hielt das Feld bis zum Schluss um wenige Meter auf Distanz, nicht aber Zeitfahr-Spezialist Filippo Ganna, der auf der Zielgeraden noch unwiderstehlich an ihm vorbeizog. Dritter wurde der Norweger Sören Waerenskjold, der den Sprint des Feldes für sich entschied.

Am letzten Sonntag wurde Van Aert bei «In Flanders Fields», dem früheren Gent-Wevelgem, nach einer ähnlich langen Flucht zusammen mit Mathieu van der Poel ein Kilometer vor dem Ziel ein- und überholt. (nih/sda)
Bencic siegt nach Umwegen
Belinda Bencic gewann nach zweieinhalb Stunden ihre Auftaktpartie beim WTA-500-Turnier in Charleston. Die Ostschweizerin schlug die Ukrainerin Dajana Jastremska 6:2, 6:7 (5:7), 6:3.

Die als Nummer 3 gesetzte Bencic machte sich auf dem Sandplatz im Bundesstaat South Carolina das Leben selbst schwer, indem sie im zweiten Satz ihren Breakvorsprung nicht über die Runden brachte. Der Sieg geriet jedoch nie in Gefahr. Ihre Gegnerin schwächelte vor allem beim Aufschlag, produzierte neun Doppelfehler und blieb ohne Ass. So kam die Schweizerin zu insgesamt elf Breakbällen, fünf davon nutzte sie.

Bencic trifft nun in den Achtelfinals auf die 20-jährige Tschechin Sara Bejlek, die sich auf Position 40 der Weltrangliste vorgearbeitet hat. Die Schweizerin hat seit dem Australian Open nie mehr gegen eine Spielerin ausserhalb der Top Ten verloren und will diese Serie in den USA fortsetzen. (ram/sda)
Schweizer Curler siegen weiter
Das Schweizer Männer-Team führt an der Curling-WM in Ogden (USA) die Zwischenrangliste an. Die Equipe mit Skip Marco Hösli setzte sich in der Spitzenpartie gegen Schweden 8:5 durch. Das Glarner Team liess sich auch durch einen zwischenzeitlichen Rückstand nach einem Dreierhaus der Schweden zum 3:4 nicht aus dem Konzept bringen. Die Schweizer punkteten konstant und stahlen den Schweden gleich dreimal einen Stein. So kam es bereits nach dem neunten End zum Händeschütteln.

Mit sieben Siegen und einer Niederlage führen die Schweizer die Rangliste vor Schweden, Kanada und Schottland an. Alle diese Teams haben bereits zweimal verloren. (ram/sda)
Auch WM-Gegner Kanada mit 0:0
Das Fussball-Nationalteam von Kanada, der Schweizer Vorrundengegner bei der anstehenden WM, tat es der Equipe von Murat Yakin gleich. Die Nordamerikaner kamen in Toronto im Testspiel gegen Tunesien nicht über ein 0:0 hinaus. Die Kanadier konnten ihre Überlegenheit jedoch nicht in Tore umsetzen. Sie mussten sogar noch das Glück beanspruchen, denn die einzige wirklich grosse Torchance der Partie vergaben die Tunesier.

Kanada bestreitet im Juni vor der Heim-WM weitere Testspiele gegen Usbekistan und Irland. Auf die Schweiz trifft das Team von Nationalcoach Jesse Marsch am 24. Juni in Vancouver. (ram/sda)
England verliert daheim gegen Japan
England kassiert die zweite Niederlage unter dem deutschen Nationaltrainer Thomas Tuchel. Ohne den kurzfristig verletzt ausgefallenen Harry Kane unterlag der EM-Zweite bei einem Testspiel im Wembley-Stadion Japan mit 0:1. Premier-League-Legionär Kaoru Mitoma von Brighton Albion erzielte den Siegtreffer nach einem Konter in der 23. Minute. (abu/sda)

EHC Seewen wieder Amateur-Meister
Der EHC Seewen sichert sich zum zweiten Mal in der Klubgeschichte und zum zweiten Mal hintereinander den Amateur-Titel im Eishockey. Seewen gewinnt das entscheidende fünfte Finalspiel gegen Hockey Huttwil mit 5:1 und die Serie mit 3:2 Siegen.

Vor einem Jahr hatte Seewen – als Premiere in der MyHockey-League – den Titel mit neun Playoff-Siegen de suite geholt. Diesmal verloren die Schwyzer, die schon die Qualifikation auf Platz 1 beendet hatten, in der Finalserie gegen Hockey Huttwil zwei Spiele. (abu/sda)


Schweizer U21 feiert schwierigen Pflichtsieg
Die Schweizer U21-Nationalmannschaft kommt nicht ohne Mühe in der EM-Qualifikation zum Pflichtsieg gegen das Gruppenschlusslicht Estland. In Thun trifft Cheveyo Tsawa in der 66. Minute zum 2:1-Sieg.

Dass die Schweizer U21 so lange um den Sieg zittern musste, lag an der fehlenden Effizienz in der ersten halben Stunde. Die druckvolle Startphase von Alex Freis Team wurde nur mit einem Treffer belohnt. Sions Winsley Boteli erzielte in der 8. Minute mit einem schönen Schlenzer das 1:0, während Sascha Britschgi (4.) und Giacomo Koloto (32.) nur die Latte trafen. Aus dem Nichts heraus fiel in der 36. Minute das 1:1 durch Michail Orlov, das den Gästen Aufschwung verlieh. (abu/sda)

Fribourgs Nemeth für Spiel 7 gegen Rappi gesperrt
Gegen Verteidiger Patrik Nemeth von Fribourg-Gottéron wurde nach seinem doppelten Crosscheck gegen Rapperswil-Jonas Jonas Taibel ein Verfahren eröffnet und eine vorsorgliche Sperre für ein Spiel verhängt. Dies teilte die National League am Dienstagmorgen mit. Damit wird der Schwede das entscheidende Spiel 7 der Playoff-Viertelfinals gegen die SCRJ Lakers verpassen. (nih)
Sharks nähern sich Playoff-Plätzen weiter an
Die San Jose Sharks gewinnen in der NHL gegen die St. Louis Blues mit Pius Suter das Duell zweier Ranglisten-Nachbarn. Die «Haie» siegen zuhause 5:4 und machen im Kampf um einen Playoff-Platz Boden gut.

Zum Schweizer Duell kam es in San Jose nicht. Philipp Kurashev war bei den Sharks zum vierten Mal in Folge überzählig. Pius Suter tat sich vorab im dritten Drittel hervor als einer der Vorbereiter des Ausgleichs zum 4:4 im Powerplay durch den kanadischen Verteidiger Cam Fowler. Die Blues machten damit einen zwischenzeitlichen 2:4-Rückstand wett. Für die Entscheidung zugunsten der Sharks sorgte der Amerikaner Adam Gaudette 22 Sekunden vor Schluss.

Dank dem Sieg, dem ersten im dritten Vergleich mit den Blues in der laufenden Saison, näherten sich die Sharks einer Klassierung wieder an, die zur Teilnahme an den Playoffs berechtigen würde. Mit zwei Spielen weniger weisen sie in der Rangliste der Western Conference zwei Punkte Rückstand auf die Nashville Predators auf Platz 8 aus. Die Blues ihrerseits haben zwei Punkte weniger auf dem Konto als die Sharks. (nih/sda)
Wizards noch ohne George mit weiterer Niederlage
Die Washington Wizards stehen in der NBA gegen die Los Angeles Lakers ein weiteres Mal auf verlorenem Posten. Das Team aus der Hauptstadt verliert in Kalifornien 101:120.

Kyshawn George schaffte es nach längerer Zwangspause wegen einer Sehnenverletzung am linken Ellbogen zwar wieder aufs Matchblatt, zum Einsatz kam er allerdings noch nicht. Der Kanadier aus dem Wallis verpasste seit Anfang März mittlerweile 15 Spiele seines Teams.

Die Wizards, zusammen mit den Indiana Pacers die nach Punkten schlechteste Mannschaft dieser Regular Season, bezogen die 19. Niederlage in den letzten 20 Partien. Die Lakers ihrerseits, die derzeitige Nummer 3 im Westen, befinden sich im Hoch. Sie siegten zum dritten Mal in Folge, zum zwölften Mal in den letzten 13 Spielen. (nih/sda)
Otto Addo nicht mehr Nationaltrainer Ghanas
Ghana tritt an der im Juni beginnenden WM mit einem neuen Trainer an. Kurz nach dem 1:2 im Testspiel gegen Deutschland haben die Zuständigen im Verband die Trennung von Otto Addo bekanntgegeben.

Der in Hamburg geborene einstige Bundesliga-Spieler stand bei Ghanas Nationalteam während zwei Jahren in der Verantwortung. Das 1:2 am Montagabend in Stuttgart war die vierte Niederlage in Folge für die «Black Stars».

Wer die Nachfolge des 50-jährigen Addo antritt, ist noch nicht bekannt. Ghana spielt an der WM in der Gruppenphase gegen England, Kroatien und Panama. (nih/sda)
Schweizer Curler mit starker Reaktion
Das Schweizer Männer-Team kommt an der Curling-WM in Ogden, Ohio, zu zwei weiteren Siegen. Die Glarner Equipe mit Skip Marco Hösli bezwingt China 8:2 und Deutschland 7:6.

Mit den Siegen 5 und 6 zeigten Marco Hösli und seine Mitstreiter Justin Hausheer, Simon Gloor und Philipp Hösli eine starke Reaktion auf das 1:7 tags zuvor gegen Italien, die bisher einzige Niederlage in diesem Turnier.

Weiter geht es für das Schweizer Team am späten Dienstagabend gegen Schweden. Die Mannschaft um den hochdekorierten Skip Niklas Edin steht als einziger Teilnehmer noch ohne Niederlage da. (nih/sda)
Deutschland kommt gegen Ghana spät zum Sieg
Deutschland gewinnt das zweite Testspiel vom März gegen Ghana durch einen späten Treffer. Drei Tage nach dem 4:3 gegen die Schweiz sorgt Deniz Undav in Stuttgart in der 88. Minute für den 2:1-Erfolg.

Zuvor hatte Deutschland trotz deutlicher Überlegenheit nur ein Tor zustande gebracht, durch den Penalty von Kai Havertz kurz vor der Pause. Ghana kam in der 70. Minute mit einem seltenen Vorstoss in den Strafraum der Deutschen durch Issahaku Fatawu vom englischen Zweitligisten Leicester zum 1:1. (abu/sda)


Tod von Emiliano Sala: Nantes muss Cardiff nicht entschädigen
Sieben Jahre nach dem Tod des argentinischen Stürmers Emiliano Sala bei einem Flugzeugabsturz weist ein Gericht die Klage von Cardiff City gegen den FC Nantes ab.

Das Handelsgericht im westfranzösischen Nantes entschied, dass den französischen Erstligisten in Bezug auf den Absturz des Sportflugzeugs über dem Ärmelkanal kein Verschulden treffe. Es urteilte ausserdem, dass Nantes einen immateriellen Schaden erlitten habe und verurteilte Cardiff zur Zahlung von 480'000 Euro. (abu/sda)


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