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Sportnews-Ticker: Stan Wawrinka erhält Wildcard für Monte Carlo

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Wawrinka erhält Wildcard für Monte Carlo +++ FIFA büsst Israels Fussballverband

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
19.03.2026, 21:0319.03.2026, 21:03
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Golubic in der Startrunde out
Viktorija Golubic (WTA 84) scheidet am WTA-1000-Turnier in Miami in der 1. Runde aus. Die 33-jährige Zürcherin unterliegt nach überstandener Qualifikation der Einheimischen Peyton Stearns (WTA 47) in zwei Sätzen.

Golubic musste sich der neun Jahre jüngeren Amerikanerin, die vor drei Wochen in Austin, Texas, ihren zweiten Turniersieg auf WTA-Stufe nach der Premiere 2024 in Rabat errungen hatte, im ersten Direktduell 6:7 (6:8), 4:6 geschlagen geben. (abu/sda)

Wildcard für Wawrinka in Monte Carlo
Stan Wawrinka (ATP 94) erhält für das Masters-1000-Turnier in Monte Carlo eine Wildcard und darf damit noch einmal auf die Bühne zurückkehren, auf der er 2014 triumphierte. Damals gewann der Ende Saison zurücktretende Waadtländer den Final gegen Roger Federer.

Das Turnier im Fürstentum beginnt am Sonntag, 5. April. Seine Sandsaison eröffnet Wawrinka bereits in der kommenden Woche beim Challenger-Turnier in Neapel. (abu/sda)
FIFA büsst israelischen Verband wegen Diskriminierung
Die Disziplinarkommission der FIFA hat am Donnerstag eine Busse in der Höhe von 150'000 Schweizer Franken gegen den israelischen Fussballverband verhängt. Der Grund seien «schwere und wiederholte Verstösse» gegen die Verpflichtungen im Kampf gegen Diskriminierung.

Der Verband habe es versäumt, «konkrete und transparente Massnahmen gegen diskriminierendes Verhalten zu ergreifen», heisst es in der Begründung. Genannt wird insbesondere offen zur Schau gestellter Rassismus von Anhängern des Klubs Beitar Jerusalem. Zudem habe der Verband «politisierte und militaristische Botschaften in Fussballkontexten toleriert», führt die FIFA weiter aus. (abu/sda/afp)

Schweizerinnen siegen weiter
Die Schweizer Curlerinnen bauen ihre Siegesserie an der WM in Calgary aus. Nach dem 10:1-Kantersieg gegen Australien lässt das Team von Skip Xenia Schwaller auch beim 8:4 gegen Norwegen nichts anbrennen.

Gegen Norwegen stellten die Schweizerinnen ihren achten aufeinanderfolgenden Sieg dank einem exzellenten Start sicher. Im ersten und dritten End gelang ihnen ein Zweierhaus, nach einem weiteren gaben die in diesem Turnier erst zweimal siegreichen Norwegerinnen nach neun Ends auf. Das Team Schweiz steht am Donnerstag gegen die USA noch ein zweites Mal im Einsatz. Die Amerikanerinnen haben wie Australien erst einen Sieg auf dem Konto. (abu/sda)


Thibaut Courtois verpasst Viertelfinals gegen Bayern
Thibaut Courtois, belgischer Torhüter von Real Madrid, zog sich im Achtelfinal-Rückspiel bei Manchester City eine Muskelverletzung zu und muss gemäss spanischen Medien sechs Wochen lang pausieren. Damit wird Courtois die Viertelfinalpartien gegen Bayern München am 7. April (in Madrid) und am 15. April in München beide verpassen. Die Nummer 2 bei Real Madrid ist der Ukrainer Andrej Lunin. (abu/sda)


Deutschland mit Bayern-Block gegen die Schweiz
Mit sieben Akteuren von Bayern München und sieben England-Legionären tritt Deutschland nächste Woche in Basel gegen die Schweiz an. Bundestrainer Julian Nagelsmann experimentiert mehr als in der Schweiz Murat Yakin.

Auch ohne Jamal Musiala stellen die Bayern mit sieben Akteuren fast ein Drittel des deutschen Aufgebots. Erstmals aufgeboten wurden beispielsweise der erst 18-jährige Lennart Karl und Goalie Jonas Urbig. Aus England ist nach Mehr als einem Jahr (Verletzungspause) Kai Havertz wieder mit dabei. Zu überraschenden DFB-Comebacks kommen Pascal Gross (Brighton & Hove Albion) und nach fast vier Jahren Anton Stach (Leeds United). (abu/sda)


Hischier und Meier treffen bei Sieg
Die New Jersey Devils halten in der NHL ihre kleine Chance auf die Teilnahme an den Playoffs aufrecht. Sie bezwangen die New York Rangers 6:3. Der Rückstand auf einen Platz in der K.o.-Phase der Meisterschaft beträgt immer noch zehn Punkte – bei 14 ausstehenden Spielen in der Regular Season.

Nico Hischier traf im ersten Drittel wie ein Baseballer zum 1:1. Der Walliser war mit seinem Saisontor Nummer 24 im Powerplay erfolgreich:


Timo Meier, mit nunmehr 19 Treffern hinter Hischier der zweitbeste Torschütze des Teams, erhöhte im dritten Drittel auf 4:2. Verteidiger Jonas Siegenthaler, der dritte Devils-Schweizer, war an keinem der sechs Tore beteiligt.

Lian Bichsel befindet sich mit den Dallas Stars weiterhin im Hoch. Die Nummer 2 der Liga entschied das Gipfeltreffen gegen die Nummer 1, die Colorado Avalanche, auswärts mit 2:1 nach Penaltyschiessen für sich. Die Stars haben 15 ihrer letzten 17 Partien gewonnen.

Eine weitere Niederlage mussten auch die St. Louis Blues mit Pius Suter hinnehmen. Sie verloren das Duell zweier Teams aus den hinteren Ranglisten-Regionen bei den Calgary Flames 1:2 nach Penaltyschiessen. (ram/sda)
Curlerinnen tätschen Australien weg
Die Schweiz baute ihre Siegesserie an der Curling-WM in Calgary aus. Sie machte mit Aussenseiter Australien kurzen Prozess und gewann 10:1. Xenia Schwaller und ihre Teamkolleginnen Selina Rychiger, Fabienne Rieder und Selina Gafner ebneten den Weg zum siebten Sieg hintereinander schon früh, nach vier Ends lagen sie bereits 8:0 vorne. Nach sechs Ends gaben die überforderten Australierinnen auf.

Das Team Schweiz steht am Donnerstag zweimal im Einsatz. Erster Gegner wird Norwegen sein, das von seinen bisherigen acht Spielen zwei gewonnen hat. Die USA, der übernächste Kontrahent, hat wie Australien erst einen Sieg auf dem Konto. (ram/sda)
Doncic mit 40 Punkten, LeBron mit 30
Die Houston Rockets mussten sich im Duell mit Ranglisten-Nachbar Los Angeles Lakers geschlagen geben. Die Mannschaft mit «Kurzarbeiter» Clint Capela verlor zuhause 116:124. Überragend aufseiten der Lakers war einmal mehr Luka Doncic. Der Slowene steuerte 40 Punkte bei und hatte in seiner Bilanz zudem 10 Assists und 9 Rebounds stehen. LeBron James brachte es auf 30 Punkte.

Der Einfluss von Clint Capela bei den Rockets war dagegen bescheiden. Der Genfer stand lediglich während knapp drei Minuten auf dem Parkett. (ram/sda)
Luzern vier Wochen ohne Knezevic
Der FC Luzern muss vier Wochen auf Stefan Knezevic verzichten. Der 29-jährige Innenverteidiger zog sich im Training eine Fussverletzung zu, wie der Siebte der Super League mitteilte. Auch Stürmer Sinan Karweina wird den Innerschweizern mit einer Adduktorenverletzung rund einen Monat fehlen. (riz/sda)


Pidcock lässt Schweizer Team jubeln
Beim 150-Jahr-Jubiläum von Mailand-Turin, dem ältesten Eintagesrennens der Welt, geht Tom Pidcock vom Schweizer Team Pinarello Q36.5 als Sieger hervor. Der zweifache Mountainbike-Olympiasieger setzte sich auf der 174 km langen Strecke vom Mailänder Vorort Rho zur Superga-Wallfahrtskirche oberhalb von Turin als Solist durch. Vier Sekunden hinter dem Briten erreichte der Norweger Tobias Halland Johannessen als Zweiter das Ziel, gefolgt vom Slowenen Primoz Roglic, der Dritter wurde. Als bester Schweizer belegte Jan Christen mit 44 Sekunden Rückstand den 11. Rang.

Mit seinem zweiten Saisonsieg bewies Pidcock, dass er für den am Samstag anstehenden Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo bereit ist. Dort wird der slowenische Überflieger Tadej Pogacar erneut versuchen, das erste der fünf Monumente des Jahres erstmals zu gewinnen. (riz/sda)
Zwei weitere Siege fürs Schweizer Team
Die Schweizer Curlerinnen überzeugen bei der WM in Calgary weiter. Das Team mit Skip Xenia Schwaller kommt mit dem 11:9 gegen Dänemark und dem 6:5 nach Zusatzend gegen Kanada zu den Siegen 5 und 6.

Seit der 3:6-Niederlage zum Auftakt gegen Japan haben Xenia Schwaller und ihre Mitstreiterinnen Selina Rychiger, Fabienne Rieder und Selina Gafner mittlerweile sechs Siege aneinander gereiht. (abu/sda)


Sierre und Visp gewinnen ihre Heimspiele
In den Halbfinals der Swiss League jubeln in der 3. Runde erstmals die Heimteams. Qualifikationssieger Sierre gewinnt gegen Olten nach zweimaligem Rückstand 4:3, Meister Visp besiegt La Chaux-de-Fonds 3:2. Sierre glich im Heimspiel gegen Olten einen 0:2- und 2:3-Rückstand aus, ehe die Entscheidung in der Verlängerung fallen musste. Dort erzielte Léonardo Fuhrer nach knapp sieben Minuten im Powerplay den viel umjubelten Siegtreffer für das Team von Trainer Chris McSorley.

Im Duell der beiden einzigen aufstiegsberechtigten Teams sah es lange nach einem klaren Heimsieg aus. Visp legte unter anderem dank Doppeltorschütze Noah Fuss bis zur zweiten Pause mit 3:0 vor. In einem äusserst ruppigen Schlussdrittel mit vielen Strafen auf beiden Seiten kamen die Gäste aus La Chaux-de-Fonds noch auf 2:3 heran, mehr gelang ihnen aber nicht mehr. Damit führen die beiden Walliser Klubs Sierre und Visp in den Best-of-7-Serien mit 2:1 Siegen. Weiter geht es am Freitag. (riz/sda)


Basketballerinnen verlieren gegen Österreich
Die Schweizer Basketballerinnen schliessen die EM-Qualifikation mit einer Niederlage ab. Im sechsten und letzten Gruppenspiel verlieren die Schweizerinnen in Wien gegen Österreich 66:79 und scheiden aus.

Damit beendet die Auswahl von Nationalcoach François Gomez die Gruppe D mit einer Bilanz von zwei Siegen und vier Niederlagen im 3. Rang. Beim Gastspiel in Wien hielten die Schweizerinnen phasenweise gut mit, konnten die Niederlage aber nicht abwenden. Als erfolgreichste Werferinnen im Schweizer Team zeichneten sich Evita Herminjard (19 Punkte), Lin Schwarz (14) und Viktoria Ranisavljevic (12) aus. (riz/sda)
Simona Waltert in der Startrunde out
Simona Waltert (WTA 88) scheitert am WTA-1000-Turnier in Miami in der 1. Runde. Die 25-jährige Bündnerin unterliegt der im WTA-Ranking um sieben Positionen besser klassierten Ajla Tomljanovic 3:6, 4:6. Gut ein Jahr nach ihrem Sieg im ersten Aufeinandertreffen musste sich Waltert der seit 2018 für Australien spielenden, gebürtigen Kroatin diesmal geschlagen geben.

Im ersten Durchgang genügte der erfahrenen Tomljanovic ein einziges Break zum 3:1, um den Unterschied auszumachen. Auch im zweiten Satz agierte die dreifache Viertelfinalistin bei Grand-Slam-Turnieren in den entscheidenden Momenten sicherer. Beim Stand von 3:3 musste Waltert ihren Aufschlag abgeben und konnte diesen Rückstand nicht mehr wettmachen. (riz/sda)






Draisaitl fehlt Edmonton mehrere Wochen
Die Edmonton Oilers müssen im Kampf um einen Platz in den NHL-Playoffs den Ausfall eines Leistungsträgers verkraften. Wie der Stanley-Cup-Finalist der letzten beiden Jahre mitteilte, fällt Leon Draisaitl aufgrund einer nicht genauer definierten Unterkörperverletzung wohl für den Rest der Regular Season aus. Die Kanadier rechnen erst in den Playoffs, so sie diese in den ausstehenden 14 Partien erreichen, wieder mit einem Einsatz des deutschen Starstürmers.

Draisaitl zog sich die Verletzung am Sonntag im Heimspiel (3:1) gegen Nashville (3:1) nach einem Bodycheck von Ozzy Wiesblatt zu. Mit 97 Punkten aus 65 Spielen ist Draisaitl in dieser Saison der viertbeste Skorer in der besten Eishockey-Liga der Welt. (riz/sda)
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