Die Schweizer Handballer liegen in Malmö in der EM-Hauptrunde gegen Island mehrheitlich in Führung, am Ende resultiert jedoch ein 38:38-Unentschieden. Damit können sie die Halbfinals nicht mehr erreichen.
Hatten die Schweizer in den ersten fünf Partien an dieser EM abgesehen vom 43:26-Kantersieg gegen Montenegro immer wieder, teils tiefe, Dellen in ihrem Spiel, hielten sie diesmal das Level während 60 Minuten hoch. Sie drehten ein 21:22 (34.) in ein 24:22 (36.) und gingen beim 26:23 (39.) wieder mit drei Treffern in Front. Beim 33:30 (50.) betrug der Vorsprung immer noch drei Tore, aber die starken Isländer kämpften sich zurück und glichen in der 59. Minute zum 38:38 aus.
Obwohl nur wenig zum ersten Sieg in einer EM-Hauptrunde fehlte, ist das Unentschieden hoch einzuschätzen. Die Isländer wurden vor dem Turnier als «Geheimfavorit» bezeichnet und unterstrichen insbesondere beim 35:27 am Sonntag gegen Gastgeber Schweden, warum. Die Schweden sind am Mittwoch um 20.30 Uhr der letzte Gegner der Schweizer in der Hauptrunde. (riz/sda)

Hatten die Schweizer in den ersten fünf Partien an dieser EM abgesehen vom 43:26-Kantersieg gegen Montenegro immer wieder, teils tiefe, Dellen in ihrem Spiel, hielten sie diesmal das Level während 60 Minuten hoch. Sie drehten ein 21:22 (34.) in ein 24:22 (36.) und gingen beim 26:23 (39.) wieder mit drei Treffern in Front. Beim 33:30 (50.) betrug der Vorsprung immer noch drei Tore, aber die starken Isländer kämpften sich zurück und glichen in der 59. Minute zum 38:38 aus.
Obwohl nur wenig zum ersten Sieg in einer EM-Hauptrunde fehlte, ist das Unentschieden hoch einzuschätzen. Die Isländer wurden vor dem Turnier als «Geheimfavorit» bezeichnet und unterstrichen insbesondere beim 35:27 am Sonntag gegen Gastgeber Schweden, warum. Die Schweden sind am Mittwoch um 20.30 Uhr der letzte Gegner der Schweizer in der Hauptrunde. (riz/sda)
