Vonlanthen stiess im Januar 2024 zum FCZ und arbeitete zunächst als Stürmer- und Techniktrainer in der Academy sowie bei den FCZ Frauen. Ende April 2024 rückte er in den Trainerstab der ersten Mannschaft auf und übernahm dort Aufgaben als Coach und Individualtrainer. (abu/sda)
Sport-News
FCZ trennt sich von Vonlanthen +++ Yverdon wirft Trainer Ursea raus
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FC Zürich und Vonlanthen lösen Vertrag auf
Der FC Zürich und Johan Vonlanthen gehen getrennte Wege. Wie der Klub in einer Medienmitteilung bekannt gab, wurde der Vertrag mit dem Coach und Individualtrainer der ersten Mannschaft aufgelöst. Der frühere Schweizer Nationalspieler verlässt den Stadtklub per sofort.
Vonlanthen stiess im Januar 2024 zum FCZ und arbeitete zunächst als Stürmer- und Techniktrainer in der Academy sowie bei den FCZ Frauen. Ende April 2024 rückte er in den Trainerstab der ersten Mannschaft auf und übernahm dort Aufgaben als Coach und Individualtrainer. (abu/sda)

Vonlanthen stiess im Januar 2024 zum FCZ und arbeitete zunächst als Stürmer- und Techniktrainer in der Academy sowie bei den FCZ Frauen. Ende April 2024 rückte er in den Trainerstab der ersten Mannschaft auf und übernahm dort Aufgaben als Coach und Individualtrainer. (abu/sda)
Cup-Halbfinalist Yverdon trennt sich von Trainer Ursea
Yverdon hat Trainer Adrian Ursea mit sofortiger Wirkung freigestellt. Der Cup-Halbfinalist aus der Challenge League begründete den Schritt in einer Medienmitteilung mit den unregelmässigen Leistungen in der laufenden Saison. Interimistisch übernimmt der bestens bekannte 64-jährige Martin Andermatt das Amt des Cheftrainers der ersten Mannschaft. Der Zuger ist bereits technischer Direktor von Yverdon. (abu/sda)

Kanter siegt nach Massarbeit des Feldes
Der Deutsche Max Kanter gewann in Montargis den Sprint der 2. Etappe von Paris-Nizza, bei der Luke Lamperti aus den USA das gelbe Trikot als Führender behielt.
Kanter setzte sich in einem spannenden Finale durch. Denn das Feld schnappte sich den Niederländer Daan Hoole, der sich auf den letzten 20 km abgesetzt hatte, wenige hundert Meter vor der Ziellinie. Die dritte Etappe am Dienstag verspricht das erste grosse Ereignis für die Fahrer in der Gesamtwertung zu werden, mit einem 23,5 km langen Mannschaftszeitfahren in Zentralfrankreich zwischen Cosne-Cours-sur-Loire und Pouilly-sur-Loire. (abu/sda)
Kanter setzte sich in einem spannenden Finale durch. Denn das Feld schnappte sich den Niederländer Daan Hoole, der sich auf den letzten 20 km abgesetzt hatte, wenige hundert Meter vor der Ziellinie. Die dritte Etappe am Dienstag verspricht das erste grosse Ereignis für die Fahrer in der Gesamtwertung zu werden, mit einem 23,5 km langen Mannschaftszeitfahren in Zentralfrankreich zwischen Cosne-Cours-sur-Loire und Pouilly-sur-Loire. (abu/sda)
🚴🇫🇷 | Max Kanter wint de tweede etappe in Parijs - Nice. Wat een verrassing in de Koers naar de Zon! Luke Lamperti blijft de leider. ☀️
— Eurosport Nederland (@Eurosport_NL) March 9, 2026
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Ganna siegt vor Heimpublikum
Der zweifache Zeitfahr-Weltmeister Filippo Ganna aus Italien gewann das erste Teilstück des Etappenrennens Tirreno-Adriatico. Im Kampf gegen die Uhr über 11,5 km nahm er allen Konkurrenten mindestens 22 Sekunden ab. Jan Christen als bester Schweizer büsste 39 Sekunden ein.
Am Ende der einwöchigen Rundfahrt wird sich der 32-jährige Ganna nicht auf den vorderen Plätzen wiederfinden. Dafür sind die kommenden Etappen des «Rennens zwischen den Meeren» zu anspruchsvoll. In der Favoritenrolle stehen der Mexikaner Isaac Del Toro oder der Slowene Primoz Roglic. (nih/sda)

Am Ende der einwöchigen Rundfahrt wird sich der 32-jährige Ganna nicht auf den vorderen Plätzen wiederfinden. Dafür sind die kommenden Etappen des «Rennens zwischen den Meeren» zu anspruchsvoll. In der Favoritenrolle stehen der Mexikaner Isaac Del Toro oder der Slowene Primoz Roglic. (nih/sda)
Silber für Sandro Manser
An der Junioren-WM gewinnt Sandro Manser wie im Vorjahr Silber im Super-G. Der 20-jährige Schwyzer verpasst den Sieg erneut nur knapp.
2025 in Tarvisio waren es fünf Hundertstel, in diesem Jahr in Narvik sogar nur drei – doch erneut musste Manser einem Konkurrenten den Vortritt lassen. Dieses Mal war Victor Hahighat aus Frankreich knapp schneller als der Schweizer, der im Dezember in der Abfahrt von Santa Caterina seinen ersten Sieg auf Europacup-Stufe feierte. Komplettiert wurde das Podest vom Kanadier Jake Kertesz-Knight. (riz/sda)
2025 in Tarvisio waren es fünf Hundertstel, in diesem Jahr in Narvik sogar nur drei – doch erneut musste Manser einem Konkurrenten den Vortritt lassen. Dieses Mal war Victor Hahighat aus Frankreich knapp schneller als der Schweizer, der im Dezember in der Abfahrt von Santa Caterina seinen ersten Sieg auf Europacup-Stufe feierte. Komplettiert wurde das Podest vom Kanadier Jake Kertesz-Knight. (riz/sda)
Verstappen startet bei 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring
Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen gibt sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Für den Niederländer geht ein Wunsch in Erfüllung. Sein Start beim Langstrecken-Klassiker rund um das Wochenende vom 14. bis 17. Mai geht aus einer Medienmitteilung von Mercedes-AMG hervor. Dort wird Verstappen als Einsatzfahrer genannt. Für sein von Mercedes-AMG unterstütztes Team Verstappen Racing sind zudem Lucas Auer, Jules Gounon und Daniel Juncadella dabei.
Verpflichtungen in der Formel 1 stehen dem 28-jährigen Red-Bull-Fahrer nicht im Wege. Zwei Wochen vor dem Ausflug an den Nürburgring wird in Miami in den USA gefahren, eine Woche danach steuert er sein Auto wieder im kanadischen Montreal.
Der Nürburgring könnte vielleicht sogar nicht der einzige Ausflug für ihn auf die Langstrecke sein. Zuletzt hatte Verstappen auch darüber gesprochen, irgendwann mit Ex-Weltmeister Sebastian Vettel auch bei den ikonischen 24 Stunden von Le Mans antreten zu wollen. (riz/sda/dpa)

Verpflichtungen in der Formel 1 stehen dem 28-jährigen Red-Bull-Fahrer nicht im Wege. Zwei Wochen vor dem Ausflug an den Nürburgring wird in Miami in den USA gefahren, eine Woche danach steuert er sein Auto wieder im kanadischen Montreal.
Der Nürburgring könnte vielleicht sogar nicht der einzige Ausflug für ihn auf die Langstrecke sein. Zuletzt hatte Verstappen auch darüber gesprochen, irgendwann mit Ex-Weltmeister Sebastian Vettel auch bei den ikonischen 24 Stunden von Le Mans antreten zu wollen. (riz/sda/dpa)
Olympiasiegerin Liu verzichtet auf WM in Prag
Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Alysa Liu lässt die Ende März in Prag stattfindende Weltmeisterschaft aus. Das kündigte die 20-jährige US-Amerikanerin am Sonntag an. Liu hatte im Vorjahr in Boston nach ihrer Rückkehr auf die Wettkampfbühne WM-Gold geholt und im Februar in Mailand auch bei Olympia triumphiert. (riz/sda/apa)
Visp und La Chaux-de-Fonds in den Playoff-Halbfinals
Visp und La Chaux-de-Fonds machen die Halbfinals der Swiss League komplett. Die Walliser gewinnen in Basel 2:1, die Neuenburger in Chur mit dem selben Resultat. Das sind schlechte Nachrichten für Ambri-Piotta und Ajoie, denn damit bleibt das Damoklesschwert eines möglichen Abstiegs aktuell. Visp und La Chaux-de-Fonds sind die einzigen zwei Klubs, die im Fall eines Meistertitels in der Swiss League die Ligaqualifikation um den Aufstieg bestreiten dürften.
Mindestens einer der aufstiegsberechtigten Klubs wird auch im Final der zweithöchsten Liga stehen, ab Freitag trifft Visp mit Heimrecht auf La Chaux-de-Fonds. Im anderen Halbfinal stehen sich Qualifikationssieger Sierre und Olten gegenüber. (riz/sda)
Mindestens einer der aufstiegsberechtigten Klubs wird auch im Final der zweithöchsten Liga stehen, ab Freitag trifft Visp mit Heimrecht auf La Chaux-de-Fonds. Im anderen Halbfinal stehen sich Qualifikationssieger Sierre und Olten gegenüber. (riz/sda)
Saison-Bestresultat für Biathlon-Frauenstaffel
Trotz des Fehlens vom Amy Baserga gelang der Schweizer Frauenstaffel in Kontiolahti mit Platz 6 das Saison-Bestresultat. Aita Gasparin, Lea Meier, Lena Häcki-Gross und Lydia Mettler kamen mit acht Nachladern, aber ohne Strafrunde durch. Schweden, Frankreich und Norwegen holten mindestens 50 Sekunden vor der Schweiz die Podestplätze.
Im Massenstart musste Sebastian Stalder mit Platz 22 und zwei Minuten Rückstand vorliebnehmen, obwohl er nur eine Scheibe verfehlte. In der Loipe ist sein Rückstand auf die Besten derzeit zu gross, um einen Coup zu landen. Joscha Burkhalter, der in der vergangenen Woche noch krank war, kam als 25. ebenfalls nicht auf Touren. (pre/sda)

Im Massenstart musste Sebastian Stalder mit Platz 22 und zwei Minuten Rückstand vorliebnehmen, obwohl er nur eine Scheibe verfehlte. In der Loipe ist sein Rückstand auf die Besten derzeit zu gross, um einen Coup zu landen. Joscha Burkhalter, der in der vergangenen Woche noch krank war, kam als 25. ebenfalls nicht auf Touren. (pre/sda)
Skispringer knapp neben dem Podest
Sandro Hauswirth und der Olympia-Dritte Gregor Deschwanden boten beim Weltcup in Lahti einen starken Super-Team-Wettkampf. Die beiden klassierten sich nach je drei Sprüngen von der Grossschanze als Fünfte nur fünf Zähler oder umgerechnet knapp drei Meter hinter dem Podest.
Österreich und Slowenien lagen für die restlichen Teams ausser Reichweite. Das drittklassierte Finnland, Deutschland, die Schweiz und Norwegen lieferten sich einen engen Kampf um den letzten Podestplatz. Mitfavorit Japan hingegen wurde nach dem ersten Sprung in Führung liegend disqualifiziert, weil die Skilänge von Ren Nikaido um einen Zentimeter zu lang war. (pre/sda)

Österreich und Slowenien lagen für die restlichen Teams ausser Reichweite. Das drittklassierte Finnland, Deutschland, die Schweiz und Norwegen lieferten sich einen engen Kampf um den letzten Podestplatz. Mitfavorit Japan hingegen wurde nach dem ersten Sprung in Führung liegend disqualifiziert, weil die Skilänge von Ren Nikaido um einen Zentimeter zu lang war. (pre/sda)
Lamperti gewinnt zum Auftakt
Der Amerikaner Luke Lamperti gewann am Sonntag die erste Etappe der Fernfahrt Paris-Nizza nach einem Massensprint in Carrières-sous-Poissy. Jonas Vingegaard büsste als Top-Favorit auf den Gesamtsieg 47 Sekunden ein. Die wirklich schweren Etappen stehen ab Donnerstag im Programm. Die Schweizer Farben vertreten Fabio Christen und der Zeitfahr-Spezialist Stefan Bissegger, dessen Dienste primär im Mannschafts-Zeitfahren vom Dienstag gefragt sind. (pre/sda)
🫣💥 𝑷𝒐𝒄𝒐 𝒑𝒂𝒔𝒂 para lo que podría pasar en estas llegadas
— Eurosport.es (@Eurosport_ES) March 8, 2026
Luke Lamperti, primer líder de la #ParisNice tras mucha tensión y caídas en el kilómetro final, incluida la de Lenny Martínez, candidato a la general
📺 Hasta el domingo 15, en Eurosport y @StreamMaxES pic.twitter.com/JuBzNDpnWE
Hecking wird Nachfolger von Bauer in Wolfsburg
Was sich bereits am Samstag nach der Niederlage gegen den Hamburger SV angedeutet hat, ist nun Tatsache: Der VfL Wolfsburg zieht die Reissleine und trennt sich von Trainer Daniel Bauer. Dies gab der Klub, bei dem der Schweizer Pirmin Schwegler seit Dezember als Sportdirektor amtet, am Sonntag bekannt. Nachfolger wird der 61-jährige Dieter Hecking, der Wolfsburg bereits von 2013 bis 2016 trainierte. Derzeit sind die Niedersachsen nach sechs Niederlagen in den letzten sieben Spielen auf dem vorletzten Platz der Bundesliga klassiert.
Bauer hatte im November die Nachfolge von Paul Simonis angetreten und war kurz vor Weihnachten zum Cheftrainer befördert worden. Zuvor war er seit Sommer 2016 in verschiedenen Funktionen im Nachwuchsbereich des VfL tätig. (pre/sda)
Bauer hatte im November die Nachfolge von Paul Simonis angetreten und war kurz vor Weihnachten zum Cheftrainer befördert worden. Zuvor war er seit Sommer 2016 in verschiedenen Funktionen im Nachwuchsbereich des VfL tätig. (pre/sda)
Daniel Bauer freigestellt: Der VfL Wolfsburg trennt sich von seinem Cheftrainer.
— VfL Wolfsburg (@VfL_Wolfsburg) March 8, 2026
Danke für deinen Einsatz und deine Leidenschaft für unseren Klub, Daniel. Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg von Herzen alles Gute!
ℹ️➡️ https://t.co/Yr36rimLhX#VfLWolfsburg pic.twitter.com/uwtjpwTgrZ
Schweizer Handballerinnen verlieren auch in den Niederlanden
Die Schweizer Handballerinnen verlieren in der EM-Qualifikation auch das zweite Spiel gegen die Niederlande - diesmal auswärts 22:25.Die Schweizerinnen hielten in Almere gegen dem WM-Vierten deutlich besser mit als vor drei Tagen bei der 21:39-Niederlage in Kriens. Zur Pause lag das Team von Nationaltrainer Knut Ove Joa lediglich mit einem Treffer im Rückstand.
Der Start in die zweite Halbzeit missriet hingegen komplett. Es dauerte fünfeinhalb Minuten bis zum ersten Schweizer Tor, es schlichen sich zu viele technische Fehler ein, zu viele gute Chancen wurden vergeben. So konnte man die Niederländerinnen nicht bis zum Ende fordern, auch wenn diese nicht mehr mit letzter Konsequenz agierten. Näher als auf zwei Treffer Rückstand kamen die Schweizer Equipe nie mehr heran.
Die Niederlage ist für Schweizerinnen auf dem Weg zur EM-Endrunde im Dezember in fünf verschiedenen Ländern kein Beinbruch. Sie haben die ersten beiden Spiele gegen Italien und Bosnien-Herzegowina klar gewonnen, bleiben sie auch in den «Rückspielen» im April gegen diese beiden Gegner erfolgreich, verteidigen sie den 2. Platz in der Gruppe, der sicher zur Qualifikation reicht. (pre/sda)

Der Start in die zweite Halbzeit missriet hingegen komplett. Es dauerte fünfeinhalb Minuten bis zum ersten Schweizer Tor, es schlichen sich zu viele technische Fehler ein, zu viele gute Chancen wurden vergeben. So konnte man die Niederländerinnen nicht bis zum Ende fordern, auch wenn diese nicht mehr mit letzter Konsequenz agierten. Näher als auf zwei Treffer Rückstand kamen die Schweizer Equipe nie mehr heran.
Die Niederlage ist für Schweizerinnen auf dem Weg zur EM-Endrunde im Dezember in fünf verschiedenen Ländern kein Beinbruch. Sie haben die ersten beiden Spiele gegen Italien und Bosnien-Herzegowina klar gewonnen, bleiben sie auch in den «Rückspielen» im April gegen diese beiden Gegner erfolgreich, verteidigen sie den 2. Platz in der Gruppe, der sicher zur Qualifikation reicht. (pre/sda)
Fahrni gewinnt Bronze im Snowboardcross
Die Schweizer Delegation sichert sich an den Paralympics in Mailand-Cortina am zweiten Tag die zweite Medaille. Aron Fahrni gewinnt im Snowboardcross Bronze. Der 27-jährige Emmentaler stiess in der Klasse mit Einschränkungen der oberen Extremitäten souverän in den Final vor und musste sich dort den Chinesen Ji Lijia und Zhu Yonggang geschlagen geben. Am Samstag hatte Robin Cuche bei den Alpinen in der Kategorie Stehend Gold in der Abfahrt gewonnen. (pre/sda)

Podestplatz für Noémi Wiedmer
Die Olympia-Vierte Noemi Wiedmer stand am Sonntag als Dritte auf dem Weltcup-Podest. Im Boardercross im türkischen Erzurum lag die 18-jährige Berner Oberländerin wie schon im Olympia-Final zwischenzeitlich in Führung, büsste aber noch Positionen ein. Aline Albrecht schaffte den Vorstoss in den kleinen Final. Die restlichen Frauen und Männer der Schweizer Teams blieben spätestens in den Viertelfinals hängen. (pre/sda

Fähndrich beste Schweizerin in Lahti
Im 10-km-Lauf in klassischer Technik mit Einzelstart war Nadine Fähndrich in Lahti mit Platz 11 für das beste Resultat bei den Schweizer Frauen besorgt. Mit 38 Sekunden Rückstand auf die Siegerin Frida Karlsson setzte sie sich teamintern gegen Anja Weber (19.) und Nadja Kälin (24.) durch. Auch bei den Männern schnitten die Sprinter besser ab: Janik Riebli (38.) und Valerio Grond (39.) klassierten sich vor ihren Kollegen. Johannes Hösflot Klaebo gewann ein weiteres Mal. (pre/sda)

Rüesch und Werro beim Engadiner auf dem Podest
Jason Rüesch und Giuliana Werro klassieren sich am 56. Engadin Skimarathon im 2. Rang. Beide verpassen den Sieg im Schlusssprint knapp. Der 32-jährige Rüesch musste sich in S-chanf nach 42 km einzig Einar Hedegart geschlagen geben. Der Norweger sicherte sich nach zwei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen nun auch den Sieg beim Langlauf-Klassiker im Engadin. Rüesch gehörte einer vierköpfigen Gruppe an, die sich rund fünf Kilometer vor dem Ziel löste. Platz 3 ging an den Franzosen Sabin Coupat. Mit Beda Klee (8.) und Candide Pralong (9.) liefen zwei weitere Schweizer in die Top 10.
Giuliana Werro musste sich im Rennen der Frauen zum dritten Mal in Folge mit Platz 2 begnügen. Im Vorjahr von Landsfrau Nadine Fähndrich auf der Zielgeraden noch abgefangen, verlor sie dieses Mal den Schlusssprint gegen die Deutsche Anna Endress. Clémence Didierlaurent aus Frankreich im 3. Rang kam mit mehr als einer Minute Rückstand ins Ziel. Carla Wohler (5.), Gianna Wohler (8.) und Helena Guntern (9.) rundeten das gute Schweizer Teamergebnis ab. (pre/sda)

Giuliana Werro musste sich im Rennen der Frauen zum dritten Mal in Folge mit Platz 2 begnügen. Im Vorjahr von Landsfrau Nadine Fähndrich auf der Zielgeraden noch abgefangen, verlor sie dieses Mal den Schlusssprint gegen die Deutsche Anna Endress. Clémence Didierlaurent aus Frankreich im 3. Rang kam mit mehr als einer Minute Rückstand ins Ziel. Carla Wohler (5.), Gianna Wohler (8.) und Helena Guntern (9.) rundeten das gute Schweizer Teamergebnis ab. (pre/sda)
Bencic trifft in der 3. Runde auf Elise Mertens
Belinda Bencic (WTA 12) trifft am Montag in der 3. Runde des WTA-1000-Turniers in Indian Wells auf Elise Mertens (WTA 21). Es ist das dritte Duell zwischen der St. Gallerin und der Belgierin. Bencic, die am Samstag bei ihrem Auftakt in der kalifornischen Wüste einen leichten Sieg (6:3, 6:2) gegen die Australierin Storm Hunter (WTA 234) errang, verlor das erste Aufeinandertreffen mit Mertens am Australian Open 2021 deutlich (2:6, 1:6). Zu Beginn dieses Jahres revanchierte sich die Schweizerin im Rahmen des United Cup in drei Sätzen und siegte 6:3, 4:6, 7:6 (7:0). (pre/sda)

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Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
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