Sport
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Super League, 19. Runde

Vaduz – Sion 0:2 (0:1)

Die Sittener um 0:1-Torschuetze Moussa Konate, Mitte, jubeln nach dessen Treffer, Daniel Kaufmann von Vaduz laeuft davon, beim Fussball Meisterschaftsspiels der Super League zwischen dem FC Vaduz und dem FC Sion am Mittwoch, 25. Februar 2015, im Rheinpark Stadion in Vaduz. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Doppeltorschütze Konaté feiert mit Salatic, der später die Gelb-Rote Karte sieht, und Co. Bild: KEYSTONE

Super League, 19. Runde

Sion gibt die rote Laterne mit Sieg in Vaduz ab – Salatic fliegt nach Schwalbe vom Platz

Der FC Sion siegt im Nachtragsspiel der 19. Super-League-Runde gegen den FC Vaduz dank einem Doppelpack von Moussa Konaté mit 2:0. Damit geben die Walliser die rote Laterne an den FC Aarau weiter.

– Vaduz hat zu Beginn die besseren Möglichkeiten, der Schwung der Liechtensteiner wird in der 25. Minute aber jäh gebremst. Hekoran Kryeziu trifft in einem eigentlich fairen Zweikampf seinen Gegenspieler mit dem Ellbogen am Kopf und sieht die Rote Karte.

– Der Platzverweis ist matchentscheidend , denn von da an dominiert Sion das Spielgeschehen. Moussa Konaté trifft in der 32. Minute mit einem platzierten Schlenzer von knapp ausserhalb des Strafraums zum 1:0. Der überall präsente Neuzugang Reto Ziegler gibt den letzten Pass.

– Ohne dass die ersatzgeschwächten Vaduzer  zu weiteren nennenswerten Chancen gekommen wären, erhöhen die Gäste nach einer knappen halben Stunde durch das zweite Tor von Konaté auf 2:0.

– Eine gute Viertelstunde vor Schluss stellt Schiedsrichter Sandro Schärer die numerische Gleichheit wieder her. Auch die gelb-rote Karte gegen Sions Veroljub Salatic ist äusserst fragwürdig. Der Unparteiische entscheidet auf eine Schwalbe, als Salatic im gegnerischen Strafraum nach einem Zweikampf hinfällt.

25. Februar 2015; Vaduz; Fussball Super League - FC Vaduz - FC Sion; Veroljub Salatic (Sion) muss eine gelbe Karte hinnehmen (Michael Zanghellini/freshfocus)

Zweimal Gelb gibt Rot: Vero Salatic fliegt in seinem dritten Spiel für Sion vom Platz. Bild: Michael Zanghellini/freshfocus



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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

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