Sport
Tennis

Das war's für den ersten Schweizer: Benneteau kegelt harmlosen Wawrinka aus dem Turnier

Hat sich nach dem verpatzten ersten Satz eklatant gesteigert: Julien Benneteau
Hat sich nach dem verpatzten ersten Satz eklatant gesteigert: Julien BenneteauBild: TANNEN MAURY/EPA/KEYSTONE
Masters-1000-Turnier in Cincinnati

Das war's für den ersten Schweizer: Benneteau kegelt harmlosen Wawrinka aus dem Turnier

15.08.2014, 16:3215.08.2014, 18:44

Nach einem starken ersten Satz ist Stanislas Wawrinka gegen seinen französischen Widersacher förmlich eingebrochen und musste sich mit 6:1, 1:6 und 2:6 geschlagen geben. Damit hat uns der Romand einen weiteren eindrücklichen Beweis für seine Inkonstanz geliefert.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zidane übernimmt für Deschamps: Eine Ablösung mit Nebengeräuschen
Auch weil der Druck auf Didier Deschamps zuletzt immer grösser wurde, ist Zinédine Zidane Frankreichs neuer Nationaltrainer. Als dritter Weltmeister von 1998 steht er an der Spitze der Bleus.
Es gibt keine bedeutendere Fussball-Ikone in Frankreich als Zinédine Zidane. Selbst wenn einige ältere Fans von Michel Platini oder sogar Raymond Kopa schwärmen und jüngere die Torquote von Kylian Mbappé ins Feld führen, so herrscht doch einigermassen Einigkeit darüber, dass es keinen brillanteren französischen Fussballer als Zidane gegeben hat. Keiner konnte oder kann mit einer einzigen Ballberührung so verzaubern wie der heute 54-jährige ehemalige Spielmacher.
Zur Story