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Roland Garros: Jannik Sinner scheitert am French Open überraschend

Jannik Sinner of Italy reacts as he cools himself with the water during a break at the second round men's singles tennis match against Juan Manuel Cerundolo of Argentina at the French Open tennis ...
Jannik Sinner kämpfte in der Hitze von Paris mit gesundheitlichen ProblemenBild: keystone

Schock am French Open: Sinner fällt in der Pariser Hitze auseinander und scheitert

28.05.2026, 15:5028.05.2026, 16:22

Sinner unterliegt Aussenseiter

Jannik Sinner scheidet bereits in der 2. Runde des French Open aus. Der Weltranglistenerste unterliegt dem Argentinier Juan Cerundolo sensationell in fünf Sätzen - wohl der Hitze geschuldet.

Sinner schien auf dem Weg zur Komplettierung seines Karriere-Grand-Slams völlig ungefährdet Richtung 3. Runde zu steuern. Dann ging plötzlich nichts mehr. Nach zwei gewonnen Sätzen und einer 5:1-Führung im dritten Durchgang scheiterte der Vorjahresfinalist und haushohe Favorit des diesjährigen Turniers nach etwas über dreieinhalb Stunden 6:3, 6:2, 5:7, 1:6 und 1:6 an Juan Manuel Cerundolo, der kaum bekannten Nummer 56 der Weltrangliste.

Bei knapp 40 Grad nahm Sinner auf Anraten des Schiedsrichters im dritten Satz ein Medical Timeout und verliess den Platz. In der Folge konnte sich der 24-jährige Südtiroler nur noch zwei Games sichern – jeweils eines im vierten und eines im fünften Satz. Für Sinner ist die überraschende Niederlage am zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres erst die dritte der gesamten Saison. Die vergangenen 30 Spiele gewann er allesamt.

Deswegen, und weil Alcaraz verletzungsbedingt nicht nach Paris reiste, galt Sinner als grosser Favorit auf den Titel. Im Vorjahr hatte er im Final nach eigenen Matchbällen noch gegen den Spanier Alcaraz verloren. (abu/sda)

Update folgt.

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    Eine gute Million Dollar für den WM-Titel – wenn die Junioren nicht wären
    Bei der WM geht es um goldenen Ruhm und um eine gute Dollarmillion. Aber eine neue Regelung benachteiligt die Schweiz. Oder sie ist – je nach Sichtweise – eine Motivation.
    Das Wort «Preisgeld» oder «Prämie» meiden die Bosse des internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) wie der Teufel das geweihte Wasser. Beim Thema «Preisgeld» oder «Prämie» reden sie mit Engelszungen von «Entwicklungsgeld» («Development Money»). Es geht ja bei einem internationalen Verband tatsächlich darum, das Eishockey weltweit zu fördern. Wäre das der einzige Sinn, dann müssten die bei der WM am schlechtesten klassierten Nationen am meisten Geld bekommen. Aber so ist es nicht. Oben gibt es mehr als unten. Wie im richtigen Leben. Hier das Preisgeld – pardon: der Entwicklungsbatzen – der bisher bei der WM ausbezahlt worden ist:
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