Sport
Tennis

Serena Williams gewinnt in Cincinnati und spielt am US Open um 4 Millionen Dollar

Zum Siegercheck gab's in Cincinnati diese schmucke Blumenvase.
Zum Siegercheck gab's in Cincinnati diese schmucke Blumenvase.Bild: TANNEN MAURY/EPA/KEYSTONE

Serena Williams gewinnt in Cincinnati und spielt am US Open um 4 Millionen Dollar

Das Frauenturnier in Cincinnati sicherte sich erstmals Serena Williams. Die 32-jährige Weltranglistenerste gewann auch die US-Open-Series und spielt ab nächster Woche in Flushing Meadows um vier Millionen Dollar Preisgeld.
17.08.2014, 22:1618.08.2014, 10:58
Williams und Ivanovic posieren nach dem Final mit ihren Trophäen.
Williams und Ivanovic posieren nach dem Final mit ihren Trophäen.Bild: Al Behrman/AP/KEYSTONE

Den Final gegen Ana Ivanovic (WTA 11), die einzige Top-20-Spielerin, die Serena Williams in dieser Saison geschlagen hat (am Australian Open in den Achtelfinals), holte sich die Amerikanerin mit 6:4, 6:1.

Williams sicherte sich auch überlegen die US-Open-Series bei den Frauen, die Punktewertung aller Vorbereitungsturniere auf das US Open. Serena gewann den Serien-Titel zum dritten Mal in vier Jahren. Im letzten Jahr gewannen die Gewinner der US-Open-Series, Rafael Nadal und Serena Williams, auch das anschliessende Major-Turnier in Flushing Meadows, New York. Serena Williams spielt somit am US Open um vier Millionen Dollar Preisgeld.

Mehr Tennis

Bei den Männern ging der Sieg in der US-Open-Series nicht an Roger Federer, der in Toronto und Cincinnati klar die meisten Punkte gewonnen hat, sondern an den Kanadier Milos Raonic, der wegen drei gespielter Turniere seine Punktezahl verdoppeln konnte. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trotz FIFA-Aufgebot für WM: USA schicken somalischen Spitzen-Schiri wieder heim
Der somalische Schiedsrichter Omar Artan kann an der WM keine Spiele leiten. Der von der FIFA für das Turnier aufgebotene Referee durfte nicht in die USA einreisen.
Die FIFA bestätigte eine entsprechende Meldung der Nachrichtenagentur AFP. Artan sei die Einreise am Flughafen von Miami verwehrt worden, erklärte ein Sprecher des somalischen Sportministeriums gegenüber der AFP.
Zur Story