DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Swiss Indoors

Goffin stoppt Sensations-Teenager Coric und steht im Final



Borna Coric of Croatia reacts after a winning point during his semi final match against David Goffin of Belgium at the Swiss Indoors ATP 500 tennis tournament in Basel on October 25, 2014. AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI

Borna Coric haderte während dem Spiel mit sich selbst. Bild: AFP

Das Märchen von Borna Coric endet im Halbfinal der Swiss Indoors. Der Wildcard-Inhaber unterliegt David Goffin 4:6, 6:3, 6:3. Trotzdem ist es für den Jungstar das bisher erfolgreichste Turnier der Karriere und er wird in die Top 100 vordringen. Der Belgier Goffin trifft im Endspiel auf Roger Federer. Dabei vergab die Weltnummer 28 erst drei Matchbälle in Serie, ehe er den Sack zu machte.

Goffin bestreitet am Sonntag seinen dritten Final auf der ATP-Tour. Die beiden bisherigen - in diesem Jahr in Kitzbühel und Metz - gewann der formstarke Spieler aus Lüttich. Nach dem Sieg gegen Coric weist Goffin eine Bilanz von 43:2 Siegen seit Ende Juni auf.

Der favorisierte David Goffin sicherte sich den ersten Satz in 43 Minuten mit 6:4. Er nutzte einen von zwei Breakbällen. Den zweiten konnte Coric abwehren, als er bei 3:5 gegen den Satzverlust servierte. Goffin war der solidere Spieler.

Im zweiten Durchgang lag der Belgier aber schnell mit 0:3 zurück. Der 17-jährige Riesentöter Coric nutzte seinen einzigen Breakball. Es sollte bis zum Satzende der einzige Servicedurchbruch bleiben.

Im zweiten Halbfinal besiegt Roger Federer Ivo Karlovic in drei Sätzen 7:6, 3:6, 6:3. (fox)

Swiss Indoors, Halbfinal

D. Goffin s. B. Coric 6:4 3:6 6:3

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Die Familie hat ihren Papa und Ehemann wieder – wie Federer sich von Wimbledon erholt

Erstmals in seiner Karriere verliert Roger Federer einen Grand-Slam-Final, in dem er einen Matchball nicht nutzen kann. Er unterliegt Titelverteidiger Novak Djokovic mit 6:7, 6:1, 6:7, 6:4, 12:13. Geknickt ist nicht nur er, sondern seine ganze Familie.

Fast fünf Stunden hatte sich Roger Federer mit Novak Djokovic duelliert, am Ende deutlich mehr Punkte gewonnen, zwei Matchbälle gehabt – doch zum dritten Mal nach 2014 und 2015 verlor er gegen den Serben einen Wimbledon-Final. Es ist auch der erste seiner 31 Grand-Slam-Finals, den Federer nach Matchball verliert.

In der Geschichte des Tennis gab es das erst zehn Mal – letztmals 2004 in Roland Garros, als der Argentinier Guillermo Coria seinem Landsmann Gaston Gaudio unterlag. In Wimbledon gab …

Artikel lesen
Link zum Artikel